Uranmunition, DU-Munition (von englisch depleted uranium), ist panzerbrechende Munition, deren Projektile abgereichertes Uran enthalten. Aufgrund der hohen Dichte (~19,1 g/cm3) des Urans entfalten diese Geschosse beim Auftreffen auf das Ziel eine große Durchschlagskraft. Das abgereicherte Uran besteht, im Vergleich zu Natururan, zu einem geringeren Anteil aus dem spaltbaren Uranisotop 235U und damit größtenteils aus dem nicht durch thermische Neutronen spaltbaren Isotop 238U. Die Radioaktivität des abgereicherten Urans (die α-Strahlungs-Aktivität ist mit 15.000 Bq/g etwa 40 % geringer als die von Natururan, die 25.000 Bq/g beträgt[1]) erfüllt in diesem Fall außer eventueller Abschreckungswirkung keinen militärischen Zweck. Weiterhin kann Uranmunition auch Spuren von Transuranen wie z. B. Plutonium enthalten.[2]

In jüngster Zeit wurden mehrere tausend Tonnen Uranmunition überwiegend in indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Zweiten Golfkrieg, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Tschetschenienkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Alleine während eines dreiwöchigen Einsatzes im Irakkrieg 2003 wurden von der „Koalition der Willigen

zwischen 1.000 und 2.000 Tonnen Uranmunition eingesetzt.[3][4]

Uranmunition wird, soweit bekannt, von den Streitkräften von 21 Staaten bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland,Frankreich, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt.

Wirkung

Neben dem militärisch erwünschten zerstörenden Effekt entfaltet Uran sowohl wegen seiner Radioaktivität als auch wegen seiner chemischen Giftigkeit eine schädliche Wirkung auf den menschlichen Organismus. Aufgrund der geringen Aktivität der Geschosse wird dabei die toxische Wirkung auf die Nieren als entscheidend angesehen. Es gibt kein internationales Abkommen, das den Einsatz von abgereichertem Uran explizit verbietet. Der Einsatz von Urangeschossen steht jedoch u. a. in Konflikt mit dem Genfer Protokoll [7], das die Verwendung von giftigen Stoffen im Krieg verbietet.

Chemische Wirkung

Uran wirkt chemisch wie viele andere Schwermetalle und schädigt als Gift den Stoffwechsel der inneren Organe, vorwiegend der Nieren.[11][12] Die chemische Giftigkeit ist besonders in den ersten Wochen nach der Aufnahme einer größeren Uran-Menge von Bedeutung.

Laut einer Analyse der Internationalen Koalition für die Ächtung der Uranwaffen (ICBUW) schädigt abgereichertes Uran (Depleted Uranium, DU) die DNA auf zweifache Weise: als Schwermetall wirkt es chemotoxisch und als Alphastrahler radiotoxisch. Für den Bericht wurden über 50 qualifizierte Studien ausgewertet.

Über das tatsächliche Ausmaß der Bedrohung herrscht Uneinigkeit. Von Gegnern dieser Waffen, wie der Organisation Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, wird Uranmunition für Krebserkrankungen, Missbildungen[18] und Folgeschäden wie das Golfkriegssyndrom verantwortlich gemacht. Sie führen an, dass Statistiken einen nicht zu übersehenden Anstieg gerade von Haut- und Lungenkrebserkrankungen in betroffenen Kriegsgebieten zeigen.

Uran-Waffen gehören zu den gefährlichsten Waffen des modernen Kriegs. Zwar stehen sie hinter dem katastrophalen Schaden von Massenvernichtungswaffen wie Atombomben zurück, doch ihre strategische Bedeutung, die durch die NATO mit Hochdruck gefördert wird, und ihr verseuchendes Potential für ganze Regionen – Kindesmissbildungen und agressive Krebserkrankungen inbegriffen – machen sie zu einer großen Gefahr sowohl für die Regionen, in denen sie eingesetzt werden, als auch die ganze Welt, die durch die atmosphärischen Winde ebenso dieser Strahlung ausgesetzt wird.

 

Ein Verbrechen gegen Gott und die Menschheit

Monate vor den Anschlägen auf die WTC – Türme schrieb der SPIEGEL im Januar 2001:

Denn nicht das Liebesleben des Ministers (Scharping), seit Wochen in Talkshows, Interviews und Klatschspalten präsentiert, bewegt die Öffentlichkeit. Vielmehr beschäftigte Zivilisten und Militärs in ganz Europa die Angst vor der Strahlung jener Uran-Munition, die US-Kampfjets 1999 im Kosovo und wohl auch in Montenegro und Serbien verschossen. Aufregung griff um sich, und böse Beschuldigungen wurden laut: „Ein Verbrechen gegen Gott und die Menschheit“ nennt etwa der Amerikaner Doug Rokke den Einsatz von Uran-bestückter Munition, an deren Entsorgung am Golf er selbst beteiligt war.

Solche Aussagen und die Reaktion der Öffentlichkeit gelten Scharping gleichwohl schlicht als „Hysterie“. So spricht derselbe Minister, der sich während des Kosovokriegs nicht scheute, den Wehrwillen der Deutschen mit Halb- und Unwahrheiten über angeblich Zehntausende ermordeter Albaner anzustacheln, über Masseninternierungen im Stadion von Pristina und einen ominösen Hufeisenplan, der offenbar nicht vom serbischen Generalstab, sondern weitgehend von der Bonner Hardthöhe stammte.

Die Zusammenstellung belegt nicht nur, dass in der halben Amtszeit der rot-grünen Koalition im Verteidigungsministerium 110 Vorlagen über DU-Waffen erarbeitet wurden ­ einige davon mit einem deutlichen Hinweis auf die „politische Brisanz“. Sie widerlegt auch die Behauptung von Beamten, vom Einsatz der umstrittenen Munition in Bosnien habe die Regierung erst sehr viel später erfahren.

Das US-Energieministerium stellt der Rüstungsindustrie den Bombenabfall fast kostenfrei zur Verfügung. Das Milosevic-Regime in Belgrad nutzte diesen Umstand für seine Menschenrechtsklage gegen die Nato: Der Westen entledige sich seines Nuklearabfalls, indem er ihn auf jugoslawische Ziele verschieße.

Nicht nur in der Rüstung wird das billige Schwermetall benutzt. Boeing und McDonnell Douglas bauten es ­ als Gegengewichte für Ruder und Klappen ­ in ihre Großraumjets ein, Werften packten es als Ballast in den Kiel von Segelyachten. Quelle

Die wirkliche Gefahr vermutetet man jedoch an anderer Stelle. Über die Hälfte des Uran-Oxids sei „atemfähig“, das heißt so mikroskopisch-fein gekörnt, dass es nicht in den Bronchialhärchen hängen bleibt, sondern tief in die Lungenflügel eindringt. Dort aber lösen sich rund 43 Prozent der Giftpartikel in der Lungenflüssigkeit auf. „Dieses Ergebnis weist auf ein mögliches chemisches Vergiftungsrisiko neben der Strahlengefahr hin“, vermuten die Forscher. Diese bis dahin völlig vernachlässigte Gefahr müsse eingehend geprüft werden.

Professor Dr. Dr. med. habil. Siegwart Horst Günther hat entscheidend zur Aufklärung dieses Verbrechens gegen Gott und die Menschheit beigetragen. Er starb am 16. Januar 2015 – nachdem er wohl mehrere Mordanschläge überlebt hat.

Professor Dr. Dr. Siegwart-Horst Günther (1925 – 2015) – Entdecker des Golfkriegssyndroms

Solche Menschen werden ohne große Öffentlichkeit unter die Erde gebracht, während man einen angeblichen AfD-„Schießbefehl“ medial durch die Republik jagt, will man auf  bestehende Verbrechen und Greueltaten ein Leichentuch des Schweigens gelegt sehen.

1995 sammelte er einige Stücke der von den USA im Irak verschossenen Uranmunition und ließ sie in einem Diplomatenkoffer nach Berlin bringen. Um einen Nachweis zu erbringen, dass es sich bei den Geschossen um DU-Munition handelt, ließ er es in drei anerkannten Laboren in Berlin (Luise Meitner-Institut, FU-Klinikum Berlin-Charlottenburg, Berliner Humboldtuniversität[4]) untersuchen. Diese drei voneinander unabhängigen Labore bestätigten die radioaktive Gefährlichkeit dieser Geschosse.

Als dies den Behörden bekannt wurde, wurde er verhaftet.

Als Grund wurde ihm „unerlaubter Waffenbesitz(es) und Verbreitung von radioaktivem Material“ genannt. Die Haftstrafe wurde später zu einer Geldstrafe von 3000 DM umgewandelt, deren Zahlung er verweigerte. Er musste daraufhin wieder ins Gefängnis und wurde nach einem Hungerstreik und der Stellung einer Kaution fünf Wochen später wieder aus der Haft entlassen.[5]

Günther erkrankte an Krebs und führt dies auf seinen beruflichen Kontakt mit Uran zurück. Er war Präsident des Gelben Kreuzes International und Vizepräsident der Albert Schweitzer World Academy of Medicine.[6].

Lügenpresse auf die Fresse

Lügenpresse

Aber eigentlich gehört der schlafenden Bevölkerung auf die Fresse, denn über die Jahre hat eine vermeintliche Lügenpresse vieles gnadenlos aufgedeckt, was aber der Bevölkerung ziemlich am Gesäß vorbeiging.

drei affen

Lufthansa gesteht Probleme mit giftigen Gasen

  • Die Geruchs-Vorfälle in Cockpit und Kabine sind offenbar ein lange bekanntes Problem, bestätigt die Lufthansa. Derweil gibt es über den Beinahe-Absturz des Germanwing-Fliegers in Köln neue Details. 2012 Quelle

  • Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis

    Herbst 1969: Bundeskanzler Willy Brandt wird ein Schreiben vorgelegt. Erst weigert er sich, es zu unterzeichnen – dann tut er es doch 2009 Quelle
  • Professor Dr. Günther, Arzt, Antifaschist, Jude und mutiger Mahner
    Als Entdecker des Golfkriegssyndroms verfolgt
    Von Brigitte Queck 2012 Quelle
  • International: Umweltgifte bedrohen 200 Millionen Menschen

    Aktualisiert am Dienstag, 05.11.2013 Quelle

Die Liste könnte man noch endlos verlängern. Magazine und Zeitungen haben trotz „alliierter Vorbehalte“ und drohendem Umsatzverlust durch Verlust von Werbeeinnahmen  vieles aufgedeckt. Dem einen oder anderen Journalisten wurde ganz klar angedeutet: „Wenn du das Maul nicht hälst, machen wir dich platt“ ! Einer der Gründe, weshalb viele Beteiligte zur Umweltschweinerei am Himmel schweigen?

Die vielen geschwärzten und gesperrten Akten der BRD werden immer wieder auch von Bundestagsabgeordneten kritisiert, die vor Gericht ziehen müssen, um überhaupt Informationen zu bekommen.

Gerade wurde ein ganzer Bevölkerungsteil als „Schande für Deutschland“ bezeichnet, aber auch 250 000 TTIP Gegner als „Von rechten Hintermännern gesteuert“ diffamiert. Kritiker der Flugzeugabgase dürfen ganz offen als „Nazis“ beschimpft werden.  Die eigentliche SCHANDE ist aber nur noch schwer zu verbergen. Gerade im UNESCO Jahr des Lichtes 2015 wurden gleich reihenweise „Lichtgestalten“ entzaubert.

Auf jeden Fall sollte man heute die Recherchemöglichkeiten des Web nutzen und sich umfassend informieren, auch mal wieder ein politisches Sachbuch lesen, wie etwa zum Thema Massenmigration als Waffe! bevor man andere Menschen leichtfertig beschimpft!

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Die Schande der Welt – Verbrechen gegen Gott und die Menschen!

Sich Sorgen machen – das reicht eigentlich schon lange nicht mehr, wie wir alle bald noch deutlicher sehen werden müssen! Read more!

 

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Über frankenberger10

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Eine Antwort »

  1. Liebe Leser und Feunde!

    Dieser Artikel liegt mir ganz besonders am Herzen. Ich habe ihn der wunderbaren „grauen Nonne“ Dr. Rosalie Bertell gewidmet, weil ich das Gefühl hatte, dass diese Zeilen mir von ihr von oben auf den Geist gelegt wurden.

    So wäre ich dankbar, wenn er möglichst weit verbreitet werden würde.

    Gott segen Euch!

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