Immer mehr deutsche Soldaten, die in Afghanistan im Einsatz waren, nehmen sich das Leben Die Bundeswehr schweigt und erfasst längst nicht alle Fälle – das gefährdet auch die Familien der Rückkehrer.

 

Ehemaliger Soldat über „Afghanistan und Kampfeinsatz“ – mit Johannes Clair

Veröffentlicht am 14.01.2015

Nur wer sich aus verschiedenen Quellen informiert, kann zu einer differenzierten Meinung gelangen. Augenzeugenberichte sind elementar für eine Demokratie:
Ehrlicher und offener Vortrag des ehemaligen Fallschirmjägers und Bestsellerautors Johannes Clair im Dezember 2014 an der Universität der Bundeswehr in München.

Link zum Buch „Vier Tage im November“:
http://www.amazon.de/Vier-Tage-Novemb…

Link zum Veteranenverband „Bund Deutscher Veteranen“, in dem sich ehrenamtlich um Betroffene Einsatzgeschädigte und Anghörige gekümmert wird:
http://veteranenverband.de/

Green-on-blue attacks

In 2012, according to NATO, 31 coalition service members have died as of 10 August 2012 due to the deliberate actions of Afghan forces or insurgents disguised in Afghan uniforms.[9] The increase in so called „green-on-blue attacks“ have prompted U.S. officials to revamp the screening process of potential Afghan recruits as Afghan military leadership have identified „hundreds“ of Afghan soldiers within their rank who are linked to the Taliban insurgency or harbor anti-American views.[10] Most of the attackers in these incidents were members of the special Afghan Local Police (ALP) units, who operate as a local tribal force and are known to have ties to the Taliban.[11][12] They are also known to use drugs and are sometimes reported for abusing civilians.[13] The Long War Journal did a report on such attacks, counting 80 between 2008–13.[14] Sometimes the ANA fighter will flee to the Taliban, who will then post a video ‚welcoming‘ the assassin.

Foxtrott 4 – Sechs Monate Afghanistan – NDR Doku

Im Sommer 2011 wurden 180 junge Soldaten des Panzergrenadierlehrbataillons 92 aus Munster nach Afghanistan verlegt. Der Zivilist Jonathan Schnitt war bereits Monate vor dem Einsatz mit der Einheit im Training zusammen, in denen er mit der 5-köpfigen Besatzung eines ‚Dingos´ zusammenwuchs. Er nahm einen Platz in dem gepanzerten Fahrzeug für Außeneinsätze ein. Funkname des Dingo-Radpanzers: FOXTROTT 4.

Mit einer Ausnahmegenehmigung des Verteidigungsministeriums bekam er, zusammen mit seinem Kameramann, die Möglichkeit, die Soldaten der „Task Force Kunduz“ erstmals über ihren sechsmonatigen Einsatz vollständig zu begleiten – unter ihnen zu leben, zu drehen und zu schlafen – vor allem auch bei Einsätzen außerhalb der Schutzzonen des Feldlagers.

 

 

 

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Über frankenberger10

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