Da hat sich mancher schon gewundert, wie schnell Volker Beck zurückgetreten ist. Wegen nicht mal einem Gramm „verbotener Substanzen“ und das im Jahr 2016, wo man das doch als „Kavaliersdelikt“ abtun könnte.

Die Abwasserkanäle Deutschlands sind voll mit drogenhaltigen Abwässern.

Antwerpen ist seit Jahren eine der Hochburgen für Koks in Europa. Tatsächlich wird nicht nur in der belgischen Hafenstadt, sondern auch in Dortmund, der angeblichen Malocherstadt, viel gekokst. Und zwar deutlich mehr als in der selbst ernannten Partymetropole Berlin. Das weiß man heute ganz gut aus entsprechenden Abwasseranalysen.

Da kleben Politiker an ihren Stühlen, deren Rücktritte überfällig wären und Volker Beck, der soeben mit dem Leo Baeck-Preis geehrt wurde, tritt so schnell zurück?  Wo doch ausgerechnet Drogendelikte bei den Grünen ausgesprochen liberal ausgelegt werden!?

Aber Insider ahnen schon, weshalb so schnell gehandelt wurde.

Chrystal Meth (Methamphetamin) war im Zweiten Weltkrieg auch in Form von Panzerschokolade bekannt und führt bei den Abhängigen schnell zu einem körperlichen Verfall. Auch heute werden beim Militär entsprechende Drogen konsumiert:

Im Juni 2006 beklagten die Ehefrauen von US-Soldaten öffentlich, dass massiver Abusus von Drogen und Alkohol ihre Männer zerrüttet habe. „Es ist mehr als wahrscheinlich, dass sie auf Speed völlig wegflippten, als sie die Zivilisten ermordeten“, sagte die Frau eines Staff Sergeant der Marines, die das Massaker von Haditha im November 2005anrichteten, gegenüber dem Guardian. Quelle

Militärdrogen

  • Methamphetamin wurde unter dem Markennamen Pervitin (umgangssprachlich Panzerschokolade) im 2. Weltkrieg von den Deutschen Truppen benutzt. Die USA nutzten es unter dem Namen Benzedrin, auch Großbritannien und Japan verwendet es.
  • Methamphetamin wurde im Vietnamkrieg durch US-Soldaten angewendet.
  • Dextroamphetamin wird heute von US-amerikanischen Kampfpiloten benutzt.
Soldaten, besonders bei der Luftwaffe, sind extremen Belastungen ausgesetzt. Um auch bei längeren Einsätzen wach und hochkonzentriert zu bleiben, verschreibt das U.S. Militär angeblich „Aufputschmittel“. Ein Soldat berichtet, er habe zwei dieser Pillen genommen, sei für die nächsten 15 Stunden „voll abgefahren“ und habe im Cockpit getanzt und gesungen.
Das Pentagon gibt den Drogeneinsatz zu, behauptet aber, dass es nie zu Schwierigkeiten gekommen sei. Quelle

 

Zwischen den beiden folgenden Fotos nur zweieinhalb Jahre:

abhaengig-crystal-speed

So dämlich kann eigentlich ein Politiker, der im Rampenlicht steht, gar  nicht sein, als dass er diese Teufelsdroge selbst nehmen würde. Und so bringt ein Whistleblower schnell Licht ins Dunkel:

Junge minderjährige Stricher haben oft schon keine Zähne mehr im Mund, durch die Droge. In Berliner Stricherkreisen ist es Gang und Gäbe, dass man mit dieser Droge die minderjährigen Stricher teilweise bezahlt oder gefügig macht, denn das Schmerzempfinden wird dadurch eingeschränkt!

Die Pädophilie-Debatte in Deutschland im Jahr 2013 war eine öffentliche Debatte über den Umgang der Partei Die Grünen mit parteinahen Personen, Mitgliedern, parteiinternen Gruppierungen und Vertretern der Pädophilenbewegung sowie deren Rolle in der Frühphase der Partei in den frühen 1980er Jahren.[1]

In dieser Debatte wurden im Wesentlichen Vorgänge und Texte der Pädophilie-Debatte der 1970er und 1980er Jahre thematisiert, die in den 1980er Jahren bereits Gegenstand der Presseberichterstattung waren.[2]

Auslöser war die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises 2013 an den Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit

In der Pädophilie-Debatte geriet auch der Grüne Volker Beck unter Druck: Ein umstrittener Text des Fraktionsgeschäftsführers von 1988 über Sex zwischen Kindern und Erwachsenen ist nach SPIEGEL-Recherchen doch nicht vom Herausgeber inhaltlich verfälscht worden. Beck aber hatte das stets behauptet. Quelle

Kurz vor den Landtagswahlen wäre das der Supergau, wenn da etwas entsprechendes hochkochen würde.

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