Die Maghreb Staaten waren über viele Jahre bei deutschen Touristen sehr beliebt. Junge Leute pilgerten aus den bekannten Gründen gen Marokko!

Aber seit 30 Jahren kommen von dort auch Kriegsflüchtlinge, die sich in deutschen Städten in dritter Generation eingerichtet haben. Oft beherrschen diese ehemaligen Zuwanderer ganze Viertel in deutschen Großstädten und haben sich einem gewissen „autonomen Lebensstil“ verschrieben. Evtl. der Grund, weshalb sich „Autonome“ in deren Nachbarschaft so wohl fühlen?

 

Die Verhandlungen mit den Maghreb-Staaten zur Rücknahme von Flüchtlingen kommen offenbar voran. Nach Marokko hat sich nun auch Algerien bereit erklärt, die eigenen Bürger wieder aufzunehmen. Das hat Bundesinnenminister de Maizière während seiner Nordafrika-Reise mitgeteilt.

Nehmt uns mit!

Sicher hat es da hinter den Kulissen gewisse Zugeständnisse gegeben. In der Regel fließt da sehr viel Geld. Auch die Rückkehrwilligen erhalten eine kleine Prämie.

Im Zuge der NWO will man ja die Völker durchmischen, soweit die Religion da nicht dagegen steht. D.h. dass in einem speziellen Fall die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk sehr wichtig für das religiöse Heil ist.

Ansonsten würden aber aus den deutschen Ghettos und Slums der Großsstädte sicher viele auch mit in die Maghreb-Staaten auswandern. Raus aus der Perspektivlosigkeit des Kottbusser Tores etwa.

 

Wäre das nicht eine schöne Möglichkeit, ausreisewillige Deutsche mit einem kleinen Startkapital auszustatten und sie mit auf die Reise zu schicken?  Soweit man noch in der Lage ist, ohne fremde Hilfe auszukommen.

‚Ei was, du Rothkopf,‘ sagte der Esel, ‚zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Maghreb, etwas besseres als den Tod findest du überall; du hast eine gute Stimme, und wenn wir zusammen musicieren, so muß es eine Art haben.‘ Der Hahn ließ sich den Vorschlag gefallen, und sie gingen alle viere zusammen fort.

 

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