Selten so viel Schwachsinn gelesen, wie heute in der TAZ.

So stellt sich KLEIN-Hänschen die Welt vor?

Ohne Grenzen wären Steuer- und somit Sozialsysteme nicht aufrecht zu erhalten. Aber das ist ja genau der Grund, weshalb so viele unbedingt zu uns kommen möchten. Mit bis zu 16 Identitäten wird Sozialhilfe kassiert, nebenbei ist man noch „Geschäftsmann“ – einmal in Deutschland und über Mittelsmänner in der Heimat.

Vor 1914 hat man kein Visum gebraucht, um mit der Droschke von Paris nach Moskau zu reisen und in Berlin die Pferde zu wechseln.

Aber damals konnte sich nur eine sehr kleine Gruppe solch eine „Droschkenfahrt“ leisten. Dagegen erwarten wir bis 2030 sieben Milliarden Flugpassagiere!

Aber eine Grenze, die für Lkws offen, für Flüchtlinge indes geschlossen ist, die kann es nicht geben.

Falls Deutschland durch die Massenmigration erheblich destablisiert wird, die Sozialkassen geleert (Deutschland schiebt bereits jetzt gigantische Schulden vor sich her) – werden wirkliche Kriegsflüchtlinge kaum noch Hilfe erwarten dürfen. Da wird es dann für den einen oder anderen „Do it again – Bomber Harris“-Demonstranten ebenfalls  eng – denn die leben auch gerne von Staatskohle!

Bomber Harris

 

Werfen wir einen Blick in die jüngere Geschichte, um uns von Lösungen inspirieren zu lassen, die sich bereits als nachhaltig erwiesen haben: Was haben europäische Migranten gemacht, die während der Hungersnöte und politischen Krisen im 18. und 19. Jahrhundert in Massen in die Neue Welt ausgewandert sind, Iren, Italiener, Balten, Deutsche …? Sie haben dort ihre Städte neu gebaut.

Allerdings mußten in früheren Zeiten Auswanderer sehr sehr hart arbeiten, um in der Neuen Heimat überhaupt Fuß zu fassen. Oft waren Generationen notwenig, um einen gewissen Wohlstand zu erwerben. Auch damals gingen viele schon den einfacheren Weg: in die Kriminalität.

Hart arbeiten, das konnten bestimmte Landsleute ganz besonders gut und sind dann in der neuen Heimat entsprechend aufgenommen worden.

Die Neuankömmlinge kümmern sich dann um sich selbst, ganz entsprechend ihrer Kultur, Küchen, Musik und ihrer gesellschaftlichen Strukturen. Sie bauen in Europa ihre Städte wieder auf, ihre Plätze, ihre Schulen, ihre Theater, ihre Krankenhäuser, ihre Radiostationen und ihre Zeitungen. Die syrischen Ärztinnen sind wieder Ärztinnen, ohne eine deutsche Approbation zu benötigen, die kurdischen Lehrer sind wieder Lehrer, die Rechtsanwältinnen Rechtsanwältinnen, die Bäcker Bäcker und so weiter. Dabei gilt das Recht der EU für alle. Das ist allerdings wichtig: Ius aequum, der gemeinsame gleiche Rechtszustand – für alte EU-Bürger wie für die Neuankömmlinge. Statt Leitkultur Bürgerrechte für alle.

20 % der deutschen Bevölkerung lebt heute selbst prekär. Da ist bisher auch noch niemand auf die Idee gekommen: Komm, wir bauen euch schöne Häuser in schönen Städten.

Eines weiß ich sicher: die ANTIFA wird niemals irgend etwas aufbauen. Die fühlen sich in den Ghettos der deutschen Großstädte mehr als wohl. Jeden Tag die Lampe an, da baut es sich schwer!

 

Statt Leitkultur Bürgerrechte für alle

DER Gag ist mal wirklich gut. Mir wurden gerade wieder die letzten paar Euros vom Finanzamt aus  den Hüften geleiert. Bürgerpflichten für ALLE ! Da wird ein Schuh draus.

In gar nicht so weiter Ferne lauert dazu noch die „Industrie 4.0“ – der Mensch wird weitgehend überflüssig. Der eine oder andere, der heute noch großartig Häuser verteilen und verschenken will, wird evtl. bald selbst vor dem Problem stehen, seinen Lebensunterhalt zu decken. Wie es dann weitergeht, sehen wir bereits heute schön

Grenzen abschaffen und laufenlassen

Das würde nicht zu grenzenlosem Wohlstand, sondern zu grenzenloser Armut und Elend führen!  Siehe Kotti – dort läßt man es doch laufen. Baut für die Leute aus dem Neuen Kreuzberger Zentrum doch erst einmal „schöne Häuser“ ! Allerdings: Die meisten dort leben ohnehin von Stütze, könnten also gut selbst mit bauen? Aber wer zahlt? Der Mittelstand, der gerade kollabiert?

Der TAZ-Artikel erscheint demnächst auf Englisch im Green European Journal.

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Über frankenberger10

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  1. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

    Gefällt mir

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