Während die Verschwörungstheoretiker versuchen, den Verschwörungspraktikern auf die Schliche zu kommen, scheitern sie oft, weil das Leben im Verschwörungspraktiker-Wahn alles übertrifft, was man sich überhaupt ausdenken kann.

Während sich bestimmte Leute über die vermeintlichen Verschwörungstheoretiker fürchterlich aufregen können, bleiben die wahnsinnigen Taten der Praktiker gerne lapidar unkommentiert. Vielleicht, weil es DA dann kein Geld fürs Trollen gibt?

Archiv-Recherche belegt: US-Armee besprühte 20 Jahre lang eigene Bevölkerung mit Biowaffen

Die Redakteure von Focus online können wohl selbst nicht so recht glauben, was sie da in Bezug auf einen Bericht des Wissenschaftsblogs IFLScience vermelden: Die US-Armee hat demnach zwischen 1949 und 1969 gefährliche Krankheitserreger an der eigenen Bevölkerung getestet. Ziel der Experimente war, herauszufinden wie sich derartige Bakterien in großen Städten verbreiten. In der Versuchsanordnung wurde deshalb die Stadt San Francisco mit seinen rund 800.000 Einwohnern mittels Flugzeugen mit Bakterien Serratia marcescens und Bacillus globigii besprüht. Quelle

Todesstudie von Tuskegee

Es war ein schockierender Menschenversuch: 1932 startete in den USA die Tuskegee-Studie. An Syphilis erkrankte afroamerikanische Landarbeiter hofften auf Hilfe – und wurden Opfer eines grausamen Experiments. Denn die Regierungsärzte heilten nicht, sie sahen den ahnungslosen Menschen beim Sterben zu. Quelle

Project West Ford

West_Ford_Needles_and_Stamp

Westford Needles im Vergleich mit Briefmarke

(auch Westford Needles und Project Needles) war ein experimentelles passives weltraumgestütztes Kommunikationssystem, das vom Lincoln Laboratory des Massachusetts Institute of Technology im Auftrag der US Streitkräfte 1961 und 1963 durchgeführt wurde, um einen orbitalen Gürtel aus 480 Millionen KupferDipolantennen zu erzeugen, der globaleFunkkommunikation ermöglichen sollte.

Bereits während der Planung erfuhr das Projekt erheblichen Widerstand aus Bereichen der Astronomie, die eine Behinderung von astronomischen Beobachtungen im Bereich der optischen Astronomie als auch der Radioastronomie befürchteten.[5][4][6] Ein weiterer Kritikpunkt war die Gefährdung anderer Raumflugkörper durch die große Anzahl der im Project West Ford freigesetzten Partikel. Mit je 480 Millionen freigesetzten Objekten stellten die West Ford-Experimente eine der Hauptquellen für den Weltraummüll in mittleren Bahnhöhen dar.[7] Im Jahre 2006 befanden sich immer noch zahlreiche Nadelcluster im Orbit, auch wenn sich die Zahl durch Wiedereintritte stetig verringert.[8]

Die internationalen Proteste gegen das West-Ford-Experiment führten zur Einfügung einer Beratungsklausel zu gefährlichen Weltraumexperimenten in dem 1967 verabschiedeten Weltraumvertrag.[6] Das endgültige Aus für die West-Ford-Technologie kam durch die sich als überlegen erwiesenen aktiven Kommunikationssatelliten, die eine deutlich bessere Übertragungsleistung boten.

Denn eines wissen wir ganz gut:

Verträge und Vereinbarungen interessieren in Wirklichkeit niemand – siehe EMNOD – Konvention.

DAS ORBITALE VERHALTEN VON CLUSTERN AUS KUPFERNADELN DER WEST FORD EXPERIMENTE

Neue unbekannte Experimente am lebenden Objekt?

 

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