Aus den Reihen von GREENPEACE und den GRÜNEN heraus wurden wunderbar einträgliche Karrieren gestartet. Ich will die einzelnen Strategen hier gar nicht auflisten.

So hätte sich Dr. Monika Griefahn 1981, als sie als Greenpeace-Aktivistin gegen die Verklappung von Dünnsäure in der Nordsee protestierte, oder als sie sich als “lebende Boje” mit ihren Mitstreitern an das Verklappungsschiff “Kronos” ketten ließ, nicht träumen lassen, dass sie einmal Kreuzfahrten als „ökologischste Art und Weise seinen Urlaub zu verbringen“ bezeichnen würde?

Das hat sich dann ja wohl mal wirklich gelohnt. Von der Umweltschützerin zur Ministerin und ab in die Wirtschaft.

Einer der letzten „Getreuen“ unter den Aufrechten, die sich immer treu geblieben sind, sich nicht haben verbiegen oder kaufen lassen, scheint dann Werner Altnickel zu sein. Er verließ Greenpeace wegen seiner zunehmenden Kritik an der Schweinerei, die am Himmel geschieht:

Chemtrails

Reich geworden ist er damit nicht, wie andere Umweltstrategen es so erfolgreich vorgemacht haben. Aber genau IHM wird es wie anderen Aktivisten vorgeworfen: Die machen das nur, um damit Geld zu verdienen.

Altnickel

Chemtrail-Papst Werner Altnickel

Werner Altnickel ist einer der ersten und wohl der populärste Chemtrail-Kritiker in Deutschland. Er ist Radio- und Fernsehtechniker sowie Monteur von Solaranlagen und lebt in Oldenburg. Von 1987 bis 2000 war er für Greenpeace aktiv. Greenpeace lehnt leider bis heute eine offene Kritik der Himmelsschweinerei ab,  genauso  wie z.B. das Umweltbundesamt, die DLR oder der Deutsche Wetterdienst.

greenpeace

Altnickel trat bei Secret-TV  und der Anti-Zensur-Koalition AZK auf. Er betreibt den Internetauftritt chemtrail.de. Ferner wirkte er  in der Bürgerinitinative Sauberer Himmel mit. Er gilt zurecht als der eigentliche „Chemtrail-Papst“

 

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