Chem worldview 1

NASA Worldview

Ein „Goldener Aluhut„- Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Heinz Bohlender, Flugingenieur und ehemaliger Flugkapitän

Ein Gastbeitrag, bei dem man sich um Jahre zurückversetzt fühlt: nichts Neues bei den Alutütulütlern. Dreißig Jahre sei er in Boeings und Airbussen im Cockpit gesessen, freut und lobt sich der Dipl.Ing.

Ob man darauf nun auch noch stolz sein muß, wenn man über Jahrzehnte Kerosin in sensiblen Luftschichten verbrannt hat. Ich will gar nicht nachrechnen, wie viele Tonnen das gewesen sind und wie viel Umwelt- und Gesundheitsschäden dabei angerichtet wurden.

Chem worldview 2

Foto NASA Worldview

Überall da wo wir einen Kondensstreifen sehen, hat zuvor eine Verbrennung von Treibstoffen stattgefunden, also ein Abgasgeschehen! Die neuesten Studien zum Feinststaub zeigen erschreckend, welche Gefahr für Umwelt und Gesundheit am Himmel erzeugt wird. Dagegen ist der VW-Skandal ein laues Lüftchen.

Wie man Piloten einzuschätzen hat, das hat der Germanwings-Skandal zum aerotoxischen Syndrom gut gezeigt:

 

Gerade wurden die neuen Triebwerke zu Airbus-Neo-Family als Wunderwerke der Technik abgefeiert. Bisher ist es noch niemand gelungen, eine seriöse Stellungnahme der Hersteller zu ihrer angeblichen „Verschlimmbesserung“ zu bekommen. Prof. Sausen vom DLR behauptet sogar ohne Gegenwind der Hersteller: „Neue Triebwerke produzieren noch mehr Kondensstreifen als ältere!“

Aber da hatte selbst das Umwelbundesamt gewarnt und die „künstlichen Zirren“ des Flugverkehrs als Beitrag zur Erderwärmung benannt.

Flugzeugabgase: Kein Grund zum Lachen

Bereits die ganz normalen Abgase der Fugzeuge sind eine ziemliche Chemie- und Giftbrühe.

Bohlender:

Dieser Nachweis wurde bisher nicht erbracht, obwohl JET A1, der weltweit gebräuchlichste Kraftstoff für Verkehrsflugzeuge  (in USA JET A), wahrlich  keine obskure Geheimsubstanz ist und für wenige Cent/Liter käuflich erworben werden kann.

Die verschiedenen JET und JP-Treibstoffe werden gekennzeichnet mit

 

GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [1]

02 – Leicht-/Hochentzündlich 07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 226​‐​304​‐​315​‐​336​‐​411
P: 102​‐​210​‐​280​‐​301+310​‐​331​‐​501 [1]
EU-Gefahrstoffkennzeichnung [4][1]

Gesundheitsschädlich Umweltgefährlich
Gesundheits-
schädlich
Umwelt-
gefährlich
(Xn) (N)

JP-8 oder JP8 (für Jet Propellant, etwa Düsentreibstoff) ist ein Flugturbinenkraftstoff für Düsenflugzeuge, dessen Standard 1990 durch die USA festgelegt wurde. Der Treibstoff basiert auf Kerosin. Er ist ein Ersatz für den TreibstoffJP-4, der in der US-Luftwaffe bis etwa Herbst 1996 genutzt wurde:

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [1]

02 – Leicht-/Hochentzündlich 07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 226​‐​304​‐​315​‐​336​‐​351​‐​372​‐​411
P: 201​‐​202​‐​210​‐​233​‐​240​‐​241​‐​242​‐​243​‐​260​‐​264​‐​270​‐​271​‐​273​‐​280301+310​‐​303+361+353​‐​304+340​‐​308+313​‐​321 331​‐​332+313​‐​362​‐​370+378​‐​391​‐​403+233​‐​403+235​‐​405​‐​501 [1]
EU-Gefahrstoffkennzeichnung [2][1]

Gesundheitsschädlich
Gesundheits-
schädlich
(Xn)

Beim Kerosin kommen noch diverse Additive zum Einsatz, die höchst umstritten sind:

Additive

Kerosin unterscheidet sich von Petroleum neben dem engeren Fraktionierschnitt im Wesentlichen durch die Zugabe funktionaler Additive (siehe auch,[2] Appendix D, oder[7]) die für eine Verwendung als Flugzeugtreibstoff erforderlich bzw. nützlich sind. Hierzu gehören unter anderem:

  • Antistatikmittel verhindern oder reduzieren die Neigung des Treibstoffes, sich bei der Betankung statisch aufzuladen[7] (STADIS 450, Wirksubstanz:Dinonylnaphthylsulfonsäure, Dosierung: 1–5 mg/l)[8]
  • Anti-Oxidantien vermeiden die Bildung gummiartiger Ablagerungen, die sich bei Anwesenheit von Luftsauerstoff bilden können. Bei „hydrierten“ Kerosinanteilen ist die Dosierung Pflicht[7] (Substanzen: Polysubstituierte Phenole, maximal 24 mg/L).[8]
  • Metall-Deaktivatoren verhindern die durch Metalle (speziell Kupfer) katalysierte Oxidation des Kerosins[7] (Substanz: N,N′-Disalicyliden-1,2-diaminopropan, max. 5,7 mg/L).[8]
  • Korrosionsschutzmittel verhindern Korrosion in den Tanks. Einige dieser Substanzen haben auch schmierfähigkeitsverbessernde Eigenschaften[7] (Substanzen: langkettige Fettsäuren oder polysubstituierte Phenole, Dosierung: unbekannt).[8]
  • Vereisungsschutzmittel verhindern die Bildung von Wassereiskristallen, wenn das Kerosin bei Flügen in großen Höhen stark abgekühlt wird. Es beeinflusst nicht den Freezing Point, das heißt die Bildung von Paraffinkristallen bei niedrigen Temperaturen. Diese Substanzen haben auch biozide Wirkung[7] (Substanzen: u. A.Diethylenglykolmonomethylether/DEGME, 0,10–0,15 %).[8]
  • Biozide werden erst beim Vorhandensein von Bakterien angewandt, dies wird in der Regel viertel- bis halbjährlich mittels Schnelltest geprüft.Dauerhafte Verwendung führt zu Resistenzen[7] (Substanzen: u. A. Kathon: Chlormethylisothiazolinon, Methylisothiazolinon oder Octylisothiazolinon, Dosierung: 1 ppm).
  • Wärmestabilisatoren (Thermal Stability Improver) kommen beim JP-8+100 zum Einsatz und verhindern/reduzieren die Zersetzung (Cracken) des Kerosins bei hohen Temperaturen[2] (Substanzen: unbekannt, Dosierung: unbekannt).

Turbofan-Engine

Moderne Triebwerke sauber?

Immerhin verbrennen sie Treibstoff ähnlich effektiv wie eine moderne Heizungsanlage – sogar besser – Ruß – Fehlanzeige.

Von drei Tonnen Kerosin sollen tatsächlich nur noch 100 Gramm Feinststaub übrig bleiben ! Sagt die Schweizer Behörde zur Luftüberwachung BAZL ! Nachprüfen kann man das als Laie nicht, denn dieser Feinststaub liegt im Nanopartikelbereich – mit dem Auge nicht mehr zu sehen. Aber was man nicht sieht, ist doch sicher harmlos?

Leider nicht, denn neueste Forschungsergebnisse zeigen ein erschreckendes Bild. Zumal der enorme Luftverkehr den meisten Menschen in seinem Ausmaß gar nicht bewußt ist. Dazu kommt noch der militärische Flugverkehr.

JP-8 – Der Treibstoff, der krank macht

In ihrem Buch „Umweltkrank durch NATO-Treibstoff?“ hat die Autorin auf die Verbindungslinien zwischen der weitverbreiteten Krankheit Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS) und dem Golfkriegs-Syndrom (GKS) hingewiesen. Für sie handelt es sich um ein und dieselbe Krankheit, die ursächlich zusammenhängt mit einer Vergiftung durch den NATO-Treibstoff JP-8, der über Atmung, die Haut und/oder durch Nahrung aufgenommen wurde. In einem Artikel für Wissenschaft und Frieden (1-2002, S. 65ff) berichtete sie über ihre umfassenden Recherchen, die zu diesem Ergebnis führten. Seitdem hat sie zahlreiche Reaktionen erhalten, die zum Teil ihre These stärken, zum Teil aber auch anzweifeln. Auffallend gering ist demgegenüber das Echo aus der Politik. Bei JP-8 handelt es sich um den NATO-Treibstoff, und wenn an der These von Frau Hahn nun etwas dran ist und von diesem Treibstoff Gefahren für Soldaten und Zivilisten ausgehen, ist die faktische Nichtbehandlung dieses Themas durch die offiziellen Stellen ein Skandal.

Nach einer Besprechung meines Buches Umweltkrank durch NATO-Treibstoff?1 im Rundfunk meldete sich im September 2001 telefonisch ein Arzt aus dem US-Militärhospital Landstuhl bei der zuständigen Redakteurin. Er erkundigte sich eingehend nach dem Wissensstand zu JP-8 und bedauerte, dass er nicht selber aktiv werden kann, da er der militärischen Schweigepflicht unterliegt. Er beendete das Gespräch mit den Worten: „Nicht nur ich, sondern etliche meiner Medizinerkollegen warten seit nunmehr über 10 Jahren sehnlichst darauf, dass diese Bombe endlich hochgeht.“ Dass Landstuhler Militärärzte im Jahr 2001 von „10 Jahren“ sprechen, dürfte kein Zufall sein, denn das war ungefähr die Zeit, als JP-8 mit dem 1. Golfkrieg beim US-Militär umfassend eingeführt wurde. Quelle

Dipl.-Ing. Heinz Bohlender:

Mit ebenfalls relativ einfachen Mitteln lassen sich z.B. für ca. 500.- Euro Wetterballons ausrüsten, die in Gebieten starker Kondensstreifenbildung den Nachweis erhöhter Aluminium- und Barium-Konzentrationen erbringen könnten. Auch dieser Nachweis wurde bisher nicht glaubhaft erbracht.

Diese Botschaft hätte er mal an den Wolkenpapst Stephan Borrmann und diverse Universitäten richten sollen, die mit einem Millionenaufwand seit Jahren die „neuen Wolken und künstlichen Zirren“ erforschen !

FORSCHUNGSFLUGZEUG HALO UNTERSUCHT ZIRREN UND ‘KONDENSSTREIFEN’

Jedenfalls lauert am Himmel der größte Umweltskandal aller Zeiten. Viele schweigen dazu, viele reden dazu und werden entsprechend bestraft. Mitterweile betreiben die Medien einen umfassenden Alarmismus zu vielen Themen, so dass einer Mehrheit weitere schlechte Nachrichten am Gesäß vorbei gehen.

Flugverkehr und Kreuzfahrten boomen seit Jahren und auch 2016 wieder. Kreuzfahrtschiffe werden mit Musik und Applaus im Hafen empfangen, trotz Schwerölverbrennung. Eine bestens finanziell ausgestatte Lobby beherrscht die Medien.

Da ist das kleine Störfeuerchen der Chemmies fast schon rührend. Trotzdem werden sie übelst bekämpft. „Die Kinder müsse das Jugendamt ihnen wegnehmen“ hieß es neulich auf ZDF-Info.  Anschläge auf Umweltschützer sind nicht selten, zumal man das Thema ausgerechnet der NPD ans Bein gebunden hat. So gilt es seither nicht nur als „Verschwörungstheorie“ sondern auch noch als rechtsideologisches Gedankengut, obwohl auch in Israel Umweltschützer die Knesset befragen.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

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Akte X „Chemtrails“ jetzt aufdecken !

Ein Hilfsprojekt von J. Frankenberger in Berlin, Deutschland

https://www.betterplace.org/de/projects/25689-akte-x-chemtrails-jetzt-aufdecken

STOPPT GEOENGINEERING! – GMACAG BERLIN April 2016

Ein Hilfsprojekt von „GMACAG BERLIN “ (D. Winkler) in Berlin, Deutschland

https://www.betterplace.org/de/projects/28143-stoppt-geoengineering-gmacag-berlin-april-2016

Danke für eine kleine Spende

http://teleakademie.blogspot.de/2016/02/danke-fur-eine-kleine-spende.html

 

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»

  1. SHASTA, CA Hearing on Covert Chemtrail Operation

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