Im Jahr 2009 hatte das Amtsgericht Fürstenfeldbruck vor den Toren Münchens einen Mann zu 1200 Euro Strafe verurteilt, weil der einen Tunesier, der ihn beim Verkauf eines Autos ordentlich im Preis drücken wollte, ebenfalls so bezeichnet hatte.

„Muselmann“ ist laut Amtsgericht Hagen aber keine Beleidigung | Westfalenpost.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/staedte/hagen/muselmann-ist-laut-amtsgericht-hagen-keine-beleidigung-id11228292.html#plx1849971076

Die deutschen Amtsgerichte haben teiweise eine ziemlich unterschiedliche Rechtsauffassung. Das liegt dann an den „Anweisungen“ der jeweiligen Landesregierung?

Immerhin müssen sich Umweltschützer und Kritiker des „Abgas-Skandal’s am Himmel“ pauschal als NAZI beschimpfen lassen. Richter am Amtsgericht Tiergarten in Berlin, wo man Kachelmann deshalb angezeigt hatte, sahen das nicht als Beleidigung.

Da muss man wahrscheinlich besoffen oder Freimaurer sein, um die Rechtsauslegung der verschiedenen Sodalitäten an deutschen Gerichten zu verstehen.

Der Muselmann

Muselmann (auch Muselman, Muselmane; von persisch musilmān über türkisch müslüman, französisch musulman, italienisch musulmano; ursprünglich persisch muslimān – von arabisch muslim + persische Pluralendung -ān, „die Muslime“) ist laut Duden eine scherzhafte oder veraltete Bezeichnung für Muslime.[1] Die eingedeutschte Endung -mann, Plural -männer, ist volksetymologischen Ursprungs. Quelle

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