Für uns Medienbeobachter ist das immer wieder atembraubend zu sehen, wenn eine PSYOP-Kampagne geritten wird. Das kann Einzelpersonen, Parteien oder ganze Länder treffen.

Der Journalist und Publizist Wolfgang Herles, der jahrelang für das ZDF in leitenden Positionen tätig war, hat konstatiert, dass es im Sender „Anweisungen von oben“ gebe. –

Das wird seine Freunde von der „Atlantik-Brücke“ weniger freuen.

 

Und über dem Deich sind diese Anweisungen seit Clinton sogar Teil des Federal Law. Man kann ganz legal über die Medien Lügen verbreiten, um sich gegenüber „Feinden“ einen Vorteil zu verschaffen.

Allerdings nutzt man das auch, um Länder in den Krieg zu treiben. Dann gibt es PSYOP Märchen zu Säuglingen, die aus Brutkästen gerissen werden, um sie dann zu töten. Oder Massenvernichtungswaffen werden angeführt. Manchmal wird ein ganzes Storyboard erstellt. So hat man zum Jugoslawienkreig ganze „Geschichten“ erfunden. Oder, wie ein ehemaliger PSYOP-Actor lachend in ZDF-Info sagte: Um den natokritischen OLOF PALME zu knacken habe man „U-Boot“-Scheinangriffe ‚inszeniert‘ !

Durch den großen Erfolg der AfD ist diese nun gefährlich. Und zwar deshalb, weil dann immer die Gefahr besteht, dass „geheime Dinge“ an die Öffentlichkeit gelangen könnten, die man dieser unter allen Umständen vorenthalten möchte.

So könnten Frau Petry und Frau von Storch selbst mit der Aussage „1 + 1 = 2“ auch einen Sturm der Entrüstung auslösen. Zumal sich die Aussagen Frau von Storchs zum „Schießbefehl“ im Gesetz nachlesen lassen.

Etwa im UZwG:

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

Diese in den Medien künstlich hochgespielte Empörung zeigt doch nur, wie viele Menschen vollkommen verdrängt haben, dass sich Deutschland seit Jahren an Kriegshandlungen beteiligt. Viele heimkehrende Soldaten sind psychisch kaputt und auffällig viele begehen dann zuhause, in der eigentlich sicheren Heimat, Selbstmord. Bestimmt nicht, weil sie Bleistifte an Schuldkinder verteilt haben.

Schießbefehl gibt es auch innerhalb Deutschlands – man braucht nur versuchen, unbefugt in ein militärisches Sperrgebiet einzudringen.

Schusswaffengebrauch

Aktuell verkündet nun die Regierung:

Die Bundesregierung will straffällig gewordene Flüchtlinge in Drittstaaten abschieben, wenn eine Rückkehr in die Herkunftsländer nicht möglich ist. „Wir verhandeln mit der Türkei und anderen Ländern über die Rückübernahme auch solcher Flüchtlinge, die aus Drittstaaten kommen“, sagte Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) der „Bild am Sonntag“.„Das kann dann bedeuten, dass solche Flüchtlinge nicht in ihr Heimatland abgeschoben werden, sondern in das Land, über das sie in die EU gekommen sind.“

Und was, wenn sich die Straffälligen weigern?

Wird dann mit der Schußwaffe herumgefuchtelt?

 

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Über frankenberger10

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