„Westlichen Lebensstil und Freiheit“ nicht kaputt machen lassen ?

Ganze Stadtteile sind aber bereits kaputt.

Davon kann sich jeder überzeugen, der in einer größeren Stadt wohnt. Dort leben junge Zuwanderer über Jahre von kriminellen Delikten!

Ich gebe ehrlich zu, dass ich als junger Familienvater mitten in Berlin am Kottbusser Tor dann letztendlich doch gekniffen habe. Vor über 30 Jahren !

Die Miete war mit knapp 1000 Mark nicht gerade wenig und die Kinder kamen oft ohne Spielzeug nach Hause. Das Ketcar oder Fahrrad konnte man dann in den umliegenden Trödelläden wieder finden oder im Zentrallager der Polizei in Tempelhof abholen – wenn man Glück hatte.

Dazu kamen damals zahlreiche Straßenschlachten. Auch wenn der unter Leserschwund leidende TAGESSPIEGEL heute schreibt DANKE LIEBE ANTIFA , mit kleinen Kindern war das schon grenzwertig. Dann kamen noch bürgerkriegsähnlich Schlachten zwischen Kurden und „Grauen Wölfen“ dazu – ein toter Lehrer schließlich.

Die Thematisierung der nordafrikansichen Zuwanderer heute im  ZDF Morgenmagazin (18.01.2016) wird dem Gastland der Internationalen Grünen Woche Marokko nicht gefallen.

Die Presseschau danach ausgerechnet mit dem Tagesspiegel.de – Chefredakteur – köstlich:

Der TAGESSPIEGEL bejubelte noch 2014 linke Bürgerwehren der Antifa, weil diese den Kiez zumindest „nazifrei“ halten. Welches Milieu diesen vorschwebt sieht man Kotti sehr gut: die Antifa fühlt sich in diesem morbiden Umfeld ganz wohl, kann man doch bestimmte „Bedürfnisse“ dort sehr gut decken !

Wir Bürger versuchten vor Jahrzehnten recht hilflos gegenzusteuern. Gründeten aber keine Bürgerwehr sondern einen Bürgerverein zur Begrünung des Kottis.

Damals gab es noch einen Buchladen, Aquariengeschäft, gemütliches Cafe und urige Kneipe, die alle mit einer Spende das Projekt unterstützten. Es wurden Bäume und Büsche, sogar Rosen, gepflanzt. Als Höhepunkt gab es wohl eine historisch einmalige „Kleintierausstellung“ in Zusammenarbeit mit einem sozialen Jugendprojekt am Böcklerpark. Ein Förster aus Wannsee stellte „Riesenrammler-Kaninchen“ aus. Leider hatte der RBB damals kein Interesse an einer Berichterstattung !

Geholfen hat das alles nichts. Der RBB kam 1986 dann aber doch zu einem Bericht:

In der Nacht zum Ostersonntag 1986 explodiert eine Bombe auf der Galerie des NKZ vor den Räumen der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Elf Menschen werden verletzt, einige davon schwer. Obwohl ich hunderte Meter entfernt wohnte, drückte es mir fast die Wohnzimmerscheibe heraus !

Ich machte damals nicht weiter wie bisher – viele Anwohner zogen weg. Zurück blieb ein prekärer Rest. Die Bürger gingen, Junkies und Alkoholiker übernahmen das Kotti.

Tote lagen morgens in den Fluren

„Man muss den Mut haben“, sagte Landowsky, „Gebäude wie das Kreuzberger Neue Zentrum oder den Sozialpalast in Schöneberg zu sprengen. Die müssen weg. Das sind Kriminalitätszentren, die kriegt man sonst nicht mehr in den Griff. Sonst kippt ganz Kreuzberg ab.“

Die jungen türkischen und jugoslawischen Familien zogen weg, weil sie Angst hatten, dass ihre Kinder in Kreuzberger Schulen kein vernünftiges Deutsch mehr lernen.

 Nach 35 Jahren war ich wieder dort. Einige Bäumchen sind jetzt zwar Bäume, vieles ist aber verwahrlost bzw. ganz weg.  Buchladen und Aquarien-Meyer auch weg. Hinziehen würde ich nicht mehr wollen.

Im ZDF wurde die Lage nun am KottbusserTor und Umgebung – etwa Görlitzer Bahnhof – sehr drastisch beschrieben. Bürger flehen Polizei und Senat um Hilfe an. Der Senat ergeht sich in der bewährten „Neusprech-nicht-verantwortlich-Rhtetorik“ – denn die „Vorgänger“ seien schuld.

Die Polizei resigniert, denn die verhafteten Bürschchen sind schneller wieder vor Ort, als diese ihre Berichte schreiben können.

Aber weshalb sind gerade nordafrikanische Jugendliche so verroht, so empathielos?

Das ist mir vor Jahren schon ein Rätsel gewesen. Noch nicht in der Pubertät, haben dir diese als Kinder aber direkt Prügel angedroht. Die in den 80er Jahren noch als „Kriegsflüchtlinge“ zugewanderten mehrere Zehntausend waren sicher „traumatisiert“ – aber heute?

Hier und in vielen anderen deutschen Städten hat man es über Jahrzehnte

nicht geschafft !

Weitermachen  in „geschützten Zonen“ ?

Die Zukunft im Städtebau sieht nun „priviatisierte“ Städte vor. Ausgerechnet Polen ist da Spitzenreiter. So wie der Potsdamer Platz neuerdings Privatgelände ist, werden die sicheren Städte der Zukunft wie Reservate abgeschirmt und privatisiert sein. Hoffentlich endet das nicht wie am Kotti:

der Restbürger mit Trend zum Asozialen verbleibt im Ghetto ?

Sonst schaut unsere Politik schon fast hündisch untertan nach dem großen Bruder ! Weshalb hat man aus den Verhältnissen dort nicht gelernt, versucht auch dieses traurige „Vorbild“ 1:1 nachzuäffen ?

Weitermachen wie bisher? 

Also die Ursachen ignorieren, die uns an den jetzigen Punkt gebracht haben? Da wäre ein kleines Problemchen: Selbst Bundestagsabgeordnete wissen gar nicht, was überhaupt so abgezogen wird, müssen sich Informationen per Gericht erstreiten, sitzen in Untersuchungsausschüssen vor geschwärzten und gesperrten Akten.  Die Geheimräterepublik ist heute gut abgeschottet und abgesichert.

Bevor man also weitermacht, müßten wir erst einmal wissen, was gerade wirklich läuft. Weshalb man das „epochale Jahrhundertereingnis“, das sich seit Jahrzehnten abzeichnet und in vielen Strategiepapieren der US-Denkfabriken so detailreich beschrieben und „vorhergesagt“ wird, so auffällig dilettantisch angeht?

Dazu bräuchte man aber erst einmal eine Regierung, die wenigstens ein „epochales Jahrhundertereignis“ (Gauck zur Zuwanderung) zu erkennen in der Lage wäre, was  nach Aussage der Ministerfehlbesetzungen nicht der Fall war. Trotz riesiger Behörden im Rücken.

Weshalb ist man etwa am Kotti auffällig hilflos und bei anderer Gelegenheit reicht ein „Böller“, um mit schwerem Gerät eine Demonstration aufzulösen?

Da stinkt was !

Die führenden Köpfe der Polizeigewerkschaften warnen deutlich. Zu wenig und zu schlecht ausgebildetes Personal stehe den potentiellen Problemen hilflos gegenüber.

Man befürchte, dass der normale Polizist hier überfordert sei.  Auch im heutigen Bericht zum Kottbusser Tor und auch im Nachklang zu Köln wurde wieder darauf hingewiesen, es seien keine „normalen Flüchtlinge“ zugange. Man lügt sich also weiter in die Tasche, denn die gut organisierten Banden sind in der Vorgängergeneration durchaus als „Flüchtlinge“ zugewandert. Sie trafen hier auf ein völlig überfordertes inkompetentes politisches Establishment.

Die Justiz habe, gemäß der Meinung im noch mehrfach entschärften Bericht der Ermittler, durch falsch verstandene Toleranz und Nachsichtigkeit das Problem verschlimmert, und die Zerschlagung der kriminellen Strukturen sei zumindest in Teilbereichen nur noch bei Zusammenarbeit aller mit der Thematik befassten Behörden, justizieller Unterstützung und dem Ausbau kriminaltaktischer Ermittlungsmaßnahmen möglich.

“Ethnisch abgeschottete Subkulturen”, so war in mehrfach entschärften Berichten von internen Ermittlern aus Bund und Ländern noch zu lesen, hätten sich “unter erheblichem Missbrauch der vorhandenen Schwachstellen des bundesdeutschen Ausländer- und Asylrechts bereits fest etabliert”.

Was daraus entstehen kann, zeigen die Ereignisse in Frankreich !

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