Gastarbeiter _ Flickr - Photo Sharing! by Kostja Manfred

Gastarbeiter _ Flickr – Photo Sharing! by Kostja Manfred

Wenn man schon ein paar Jahrzehnte gelebt hat, dann ist man bei vielen Ereignissen auch Zeitzeuge geworden. Jüngere Menschen lesen dann später darüber, selbst war man dabei.

In meiner kleinen Heimatstadt in Oberfranken kamen die ersten Gastarbeiter aus Polen und Italien. Besonders die Italiener haben sich ohne große Probleme integriert. Gerade in der Pubertät hat man dann neidisch auf die „italian stallion“ geblickt, die mächtig Schlag bei den Frauen der Provinz hatten.

Heute fällt mir auf, dass man Bürger der Siegernationen nie als „Gastarbeiter“ bezeichnet hat – bis heute nicht.  Obwohl US-Bürger, die bei uns leben und arbeiten möchten, entsprechende Anträge und Genehmigungen benötigen, wie andere Gastarbeiter auch.

120 000 Amerikaner leben hier und ich habe nie gehört, dass auch nur einer fremdenfeindlich gemobbt wurde, auch niemand der über 100 000 Engländer, 150 000 Holländer sowieso nicht.

Da haben eher Preussen und Bayern untereinander gestänkert.

Schaut man sich die aktuellen Statistiken der bei uns lebenden Ausländer an, dann staunt man schon, wie viele hier völlig geräuschlos integriert sind und auch keinerlei rassistischen Anfeindungen ausgesetzt sind bzw. waren.

Weit über 100 000 Chinesen etwa. Gut, die Asiaten leben auch eher für sich. Dass Chinesen in Deutschland Frauen bedrohen, hat man aber noch nie gehört.  Manche Ausländer sind einfach zu freundlich, da fällt es selbst ausgemachten Stinkstiefeln schwer, den Abernazi zu geben.

Manche ausländischen Mitbürger agieren fast geräuschlos – wie etwa die Japaner. Um die 40 000 sind in Deutschland.

Spannungen gibt es da besonders, wo die Anhänger der drei Abrahamitischen Religionen aufeinander treffen – ausgerechnet !

Jedenfalls habe ich in den letzten Jahrzehnten auch das eine oder andere Vorurteil abgebaut. Leider haben sich aber andere eher verstärkt.

So habe ich in der Kindheit schon eine bestimmte Ethnie instinktiv abgelehnt. In späteren Jahren hat sich das dann verstärkt und bestätigt. Wenn man quasi selten einem seriösen Menschen bei diesen Leuten begegnet, diese überwiegend vom Zappzerap leben, dann kommt man schon ins Grübeln. Ausnahmen soll es aber geben.

Auch die Herrschaften, die in Köln nun so negativ aufgefallen sind, kenne ich seit Jahrzehnten. Besonders weil diese von Kindheit an dermaßen rotzfrech sind, dass man es kaum beschreiben kann. Vor über 35 jahren sind Kriegsflüchtlinge zu uns gekommen, die heute eine starke Rolle in der organisierten Kriminalität spielen. Politik und Polizei haben anscheinend schon die Segel gestrichen.

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