Mein lieber Scholli, da rauscht es aber im Blätter- und Social-Media-Wald.

Übergriffe der Refugees auf wehrlose Bürger – speziell Bürgerinnen – und das auf dem „weltoffenen Domplatz“.

Offizielle Fakten liegen nur wenige vor, so werden die Zahlen auch in ungeahnte Höhen geschraubt:

Tausend Männer, überwiegend aus Nordafrika, haben angeblich bis zu 100 Frauen ausgeraubt und sexuell belästigt – der neueste Stand !

Wo waren eigentlich die Wasserwerfer, die in Köln immer so zahlreich aufgefahren werden?

So bleibt es wieder an uns, das Bild „abzurunden“ – denn auch hier lohnt es sich, ein Gesamtbild zu sehen:

Weiblicher Sextourismus

Eventuell hat sich da in der Welt ein falsches Bild über die Verhältnisse in Deutschland entwickelt – gerade was die sexuelle Freizügigkeit betrifft?

Seit den 1970er Jahren reisen Frauen wegen Prostitutionstourismus zuerst in die Karibik, z. B. nach Jamaika oder Haiti, später auch nach Asien z. B. Thailand oder Indonesien (Bali) und dann nach Kenia, Gambia und Tunesien.

Von 1982 bis 2007 sind nach Schätzungen 600.000 westliche Frauen als Sextouristen gereist. Die jährliche Zahl nordamerikanischer und europäischer Frauen, die als Sextouristen nach Jamaika reisen, wird auf 80.000 geschätzt.

Darüber spricht man nicht gern – läßt aber den einen oder anderen Refugee die falschen Schlüsse ziehen?

Als Bumster (deutsch: Schnorrer) werden in den Touristenorten Gambias junge Einheimische bezeichnet, die den Kontakt zu Touristen, vor allem zu Frauen, suchen, um von ihnen wirtschaftlich zu profitieren.

Bumster bieten sich ungefragt und beharrlich als Hilfe und Begleitung für Touristen an. Dafür erhalten sie Provisionen und erwarten vom Reisenden spätestens bei dessen Abreise Geld, oft auch Einladungen nach Europa. Sie sprechen zwar gut Englisch, oft sogar Deutsch, doch zum echten Fremdenführer fehlt ihnen fast immer die Qualifikation.

Das Bumsterwesen ist für die Tourismusbranche in Gambia zum Problem geworden, da 2004 jeder zweiter Tourist angab, sich durch die Bumster belästigt zu fühlen. In vielen Fällen jedoch sind die Dienste der Bumster durchaus erwünscht und die Kontaktaufnahme mit ihnen der eigentliche Zweck einer Reise an die Küste von Gambia. So bildet das Bumsterwesen auch eine verkappte Form des Sextourismus, bei der die jungen Männer keine direkte Entlohnung für Sex erhalten. Die Frauen zahlen meist nur das Hotel und die gemeinsamen Essen und schenken ihrem Urlaubsliebhaber Konsumgüter.

Man könnte nun sarkastisch werden und von einem Organisationsproblem sprechen: Man müßte nur die Bedürftigen mit den Willigen zusammenbringen. Wenn man die Zahlen sieht, dann müßten sich doch genügend „Ehrenamtliche“ finden ?

Weiblicher Sextourismus gilt als Boom-Business in der Reisebranche: Reife Urlauberinnen erholen sich in den Armen exotischer Beachboys von der Einsamkeit in der Heimat. Doch die weißen Frauen wissen genau, dass nicht Liebe die „Bumster“ in ihre Arme treibt – die Männer hoffen auf ein besseres Leben.

Quelle

Die Bekanntschaften zwischen jungen Einheimischen und älteren Urlauberinnen aus Europa bezeichnet in Gambia niemand als Prostitution. Denn auf beiden Seiten geht es um Sehnsüchte – nach ein wenig Liebe und nach einem anderen Leben. Quelle 

Wenn nun in Gambia die Hochsaison ist, ist das wieder die Zeit der Bumster. So heißen die Beach-Boys, die sich an die Fersen der Besucher heften. Quelle Kunta Kintes Erben

Damit wir uns gar nicht erst falsch verstehen: Die geschilderten Vorgänge rechtfertigen NICHTS

Straftaten bleiben Straftaten!

Völlig überflüssig dazu die Erklärungen von Maas und Co.

Wer die eigenen Bürger nicht schützen kann und einen unkontrollierten Zustrom von Straftätern zuläßt, der sollte nun schweigen.

Es ist aber sehr hilfreich,  das ganze Bild zu sehen. Auch wenn es unangenehm und unappetitlich daher kommt.

Deutschland ist ohnehin Weltmeister beim „Sich-in-die-eigene-Tasche lügen“ !

Also: Immer schön auf dem Teppich bleiben !

 

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Eine Antwort »

  1. Da müssen aktuell hunderttausende Bumster ein völlig falsches Bild von den westlichen Ländern bekommen haben. Damit kommen sie jetzt evtl. zu uns. Ein Tabuthema mit fatalen Folgen.

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