Der Jahresrückblick TILT 2015 von Urban Priol war teilweise wieder genial.

Für ihn sei jedoch „besorgter Bürger“ das eigentliche Unwort des Jahres.

So ähnlich konnte man es auch in den Mainstream-Medien schon lesen. Besonders gefährlich seien diese, wenn um die 60 Jahre alt, Brillenträger mit Mütze oder Cap – besonders aggressiv, wenn weiblich ! Dabei ist es gerade diese Altersgruppe, die laut Spendenrat am meisten für Flüchtlinge spendet!

Besorgte Bürger

Nun ja, das sind halt die Leute, die von Willy Brandt noch aufgefordert wurden

Mehr Demokratie wagen

Wir wollen den kritischen Bürger

willy-brandt-mehr-demokratie-wagen

Das kommt heute gar nicht mehr gut, wenn man nicht alles 1:1 glaubt, was die offensichtlich überforderten Politstrategen so von sich geben.

Jedenfalls bleiben wir weiter kritisch und manchmal sogar besorgt, lieber Urban Priol ! Würden wir einen Hinweisgeber-Zeugenschutz haben, die vielen geschwärzten Stellen und fehlenden Akten in den Untersuchungsausschüssen wären offen gelegt, dann wäre auch schnell klar, ob man „besorgt“ sein muss oder ob alles Friede, Freude #Nudging ist!

Aber ob man besorgte Bürger gleich „entsorgen“ muss? Evtl. reicht auch eine Armbinde?

besorgte Bürger - Kinder

Kann man die „besorgten Bürger“ nicht irgendwie „kennzeichnen“? Das wäre dann doch eine entsprechende Konsequenz? Der Priol merkt gar nicht, was man mit solchen Pauschalierungen anrichtet. Da hat man die Diffamierungsschwelle nun bis auf den „Besorgten Bürger“ heruntergezogen.

Und selbstverständlich hat sich der Bürger überall Sorgen gemacht und auch protestiert, da wo Priol keinen „besorgten Bürger“ gesehen haben will. Und falls der eine oder andere tatsächlich gerade erst jetzt anfängt, sich Sorgen zu machen, dann kommt der Urban Priol daher! Die Amadeu Antonio Stiftung wird sich freuen. Die reiten ja mit Steuergeldern gepampert eine Kampagne gegen #Hass und #Hetze – und rühren großzügig alles mit hinein, was ihnen nicht in den „Stiftungskram“ passt. Burda, Bertelsmann, Springer – Priol – die neue Achse der „Unbesorgten“? Wohin solche Diffamierung führen können, zeigt sich bereits auf Demos der LINKEN, wo Kinder entsprechende Plakate hochhalten: Die besorgten Bürger entsorgen! Wenn man sie also „entsorgen“ möchte, dann kann man sie vorher auch „kennzeichnen“, damit man nicht die Falschen entsorgt. Wie etwa Umweltschützer, die sich um die Umwelt sorgen – aber uppss – falls die sich um die Flugzeugabgase am Himmel sorgen, dann sind die ja gleich Nazis – laut Kachelmann und Ditfurth.

Da haben sich die Richtigen zusammengefunden, als Achse der GUTEN


Nachgedanke:

Viele, welchen der besorgte Bürger ein Dorn im Auge ist, die lieber ungehemmt ihren sexuellen Wünschen  und Drogenkonsum nachgehen möchten, die sind oft sehr früh auf „besorgte Bürger“ angewiesen. Erschreckend junge Leute landen heute in Pflegeheimen und man erkennt schnell, dass diese armen Seelen ihr ganzes leben auf Unterstützung angewiesen sein werden.

Von Ungeimpften gehe eine Gefahr für die Geimpften aus, las ich neulich als Begründung für „Impfzwang“.  Wenn ich aber heute zum Arzt gehe, dann muss ich vieles selbst bezahlen, obwohl die Krankenkassenbeiträge nicht ohne sind. Dass die Kassen leer sind, dazu tragen auch jene bei, die ohne Rücksicht auf Verluste die Sau rauslassen und dabei den besorgten Bürger als lästig sehen.

Weil nun auch von Ströbele angeregt wird, man müsse bei #Inzest tolerant sein, lege ich Wert auf folgende Feststellung:

Möge jeder nach seiner eigenen Facon selig werden – solange er andere nicht zwingt und schädigt – besonders bitte die minderjährigen Kinder rauslassen – siehe Straßenstrich usw. Aber dann soll auch hier das Prinzip gelten:  Den selbst verursachten Schaden bitte auch tragen.

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Über frankenberger10

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Eine Antwort »

  1. […] willige Medien nicht kommuniziert wird, dass der Feind in Form von AfD und PEGIDA ausgemacht wurde, Urban Priol, der Witzbold, erklärt “den besorgten Bürger” zum “Unwort” des Jahres – […]

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