KPE

Da muß man schon mal etwas deutlichere Töne anschlagen, um dieses miese Spiel mit dem Klima bzw. der „Erderwärmung“ zu titulieren.

Große Kriegsherren sind am Wetter gescheitert, Schlachten wurden entschieden. Das Wetter beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn. Wie auch die Versuche, das Wetter entsprechend zu beeinflussen bzw. die Wettergötter milde zu stimmen. Schon früh erkannte man, dass man etwa mit bestimmten Schwingungen z.B. Regen auslösen kann. Urvölker kannten schon Wetterrituale – der Christ betet um gutes Wetter oder bedankt sich mit einem „Erntedankfest“, wenn das Wetter und die Ernte gut waren.

Putin hat sich ebenfalls in diese Richtung geäußert: Bei weiterer Erderwärmung wachse der Weizen besser, was auch seinen Vorteil habe – man müsse dann weniger im Pelzmantel herum laufen.

So wundert es nicht, dass die erste Wettervorhersage in den USA 1870 vom Militär herausgegeben wurde. Hundert Jahre später hat man dann auch folgerichtig angekündigt, bis zum Jahr 2025 „own the weather“ !

Welchen Einfluß das Militär inzwischen auf das Wettergeschehen hat, können wir wahrscheinlich in den kühnsten Vorstellungen nicht wirklich erahnen. Denn hier herrscht absolute Geheimhaltung –

Schusswaffengebrauch

„von der Schußwaffe wird Gebrauch gemacht“ !

Trotzdem wollen einige Strategen ganz genau wissen, was geschieht und besonders, dass alles „völlig harmlos“ sei. Wegen der Tragweite für die Menschheit und unseren gesamten Planeten, haben aber doch einige aufrichtige Menschen Informationen durchsickern lassen.

Ich denke hier an Dr. Rosalie Bertell, die schon frühzeitig auf die Gefahren für uns alle hingewiesen hat. Als langjährige UN-Expertin, sechsfache Ehrendoktorin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises hatte sie Informationen, die dem Normalbürger verschlossen bleiben. Als „Graue Nonne“ ist sie völlig unverdächtig, was finanzielle oder egozentrische Motive betrifft.

Ich kann ihr Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ nur dringend empfehlen !

Denn nur mit diesem Hintergrundwissen kann man überhaupt in etwa einschätzen, welche grandiose Volksverdummung beim Klimawandel vorliegt.

Wolfgang Schäuble hat es gerade so schön auf den Punkt gebracht:

„Politiker müssen die von der Menschheit geschaffenen Probleme lösen“ !

Dabei sehen viele es gerade anders herum:

Die Menschheit muß die von geisteskranken Psychopathen geschaffenen Probleme ausbaden.

Wobei „Probleme“ weit untertrieben ist. Hier geht es mittlerweile um die völlige Zerstörung der Erde. Die diversen Kriegsaktivitäten zeigen brutal, dass Menschenleben nichts wert sind.

Denn für die modernen Kriegsgeräte und -techniken ist die Atmosphäre nicht nur Austragungsort, sondern wichtiger Bestandteil des Geschehens. Besonders die Ionosphäre mit ihren hochenergetischen Eigenschaften hat es den schwarzmagischen Schadmentalitäten angetan.

So hat man Anfang der 60er Jahre Billionen feinster Kupfernädelchen im Orbit verteilt, um einen „Schirm“ zu erzeugen. Leider blieben die Nädelchen nicht wie geplant dort, sondern rieseln seither wieder zur Erde – zum Leidwesen derjenigen, die sie einatmen.

Versuche zur Manipulation der Ionosphäre gab es schon sehr früh. Leider sind entsprechende Gesetze gescheitert, die wenigstens einen winzigen Einblick der zivilen Politik in das teuflische Geschehen möglich gemacht hätten. So bleibt den Politiker-Darstellern nicht viel mehr, als immer größere Summen für die Zerstörung unserer Erde zur Verfügung zu stellen. Querfinanziert auch mit sogenannten „Forschungsprojekten“, die nichts weiter sind als versteckte Militärausgaben.

So ein Projekt war der Vorläufer von HAARP – HIPAS, das High Power Auroral Stimulation ( übersetzt ‚Hochenergetische Polarlichtzonenstimulation‘) auf dem Raketenstartgelände Poker Flats in Alaska durch die Universität von Pennsylvanien. Auf fast 50 Hektar wurde mittels Antennen in die Ionosphäre eingestrahlt, um eine weltweite Kommunikation mit U-Booten zu ermöglichen.

Vorher hatte man bereits reichlich Chemikalien in die Ionosphäre eingebracht, um diese entsprechend der militärischen Bedürfnisse zu modulieren. Hier haben USA und Kanada schon in den 50er Jahren eng zusammengearbeitet. Mit „Black-Brant“-Raketen wurden „Chemical Release Modules“ (CRMs) also „Module zur Verbreitung von Chemikalien“ in die Ionosphäre gebracht, die u.a. Barium verteilten. Dies führte zu leuchtenden Wolken, die man bis Mexiko sehen konnte.

Tausende Kilo Chemikalien wurden mit einem Millionenaufwand in der oberen Atmosphäre verteilt. Welche Auswirkungen dieser Chemiecocktail auf die Menschen hat, das werden wir wohl nie erfahren. Auch große Umweltschutzorganisationen halten sich hier heraus, denn die ausführenden Strategen sind nicht zimperlich und „machen jeden platt, der das Maul nicht hält!“

Ab den 90er Jahren kam es dann zu einer Art Höhepunkt. Man schoß sogar Satelliten hoch, die mit Dutzenden Chemie-Behältern ausgestattet waren/sind. In der Folge kam es zu den „Polarlichtern“, die man seither weltweit bewundern kann !

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