Der gefährlichste Mann Europas? Wer sich ein wenig für Politik interessiert, der denkt an Schäuble:

US-Geheimdienst:

Schäuble ist der gefährlichste Mann der EU

Der private US-Geheimdienst Stratfor meldet, dass Deutschland in Griechenland und in weiteren Krisen-Staaten ungewollt alte Ängste hervorrufe. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dominiere die Eurogruppe und alle EU-Staaten hätten dem dominanten Deutschland zu folgen. Berlin lasse sich nichts sagen. Schäuble wird bei den Wackelkandidaten der EU als eine große Gefahr angesehen.

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/07/515307/us-geheimdienst-schaeuble-ist-der-gefaehrlichste-mann-der-eu/

Die etwas älteren Politikinteressierten wissen aber – da war vorher schon mal einer „gefährlich“ – ausgerechnet auch ein Finanzminister

Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine

 „Oskar Lafontaine12“ von ItuEigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

DIE „SUN“ WIDMET OSKAR LAFONTAINE EINE TITELSEITE
„Der gefährlichste Mann Europas“

Archiv – Berliner Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die–sun–widmet-oskar-lafontaine-eine-titelseite–der-gefaehrlichste-mann-europas-,10810590,9515698.html#plx923028848

„Oskar Lafontaine stellt die größte Bedrohung für die britische Lebensart seit 1945 dar.“

In der Erkenntnis der aktuellen Abhörskandale tun sich im Nachhinein einige Fragen auf?

Jedenfalls ist meine Familie seit ca. der Bronzezeit SPD Wähler/in. Wir haben schon SPD gewählt, da gab es die Partei noch gar nicht. Folglich habe ich seinerzeit (leider) die Schröder-SPD gewählt, bereits mit reichlich Bauchschmerzen.

Als dann der mediale Angriff gegen Oskar Lafontaine ausuferte, befürchtete ich das Schlimmste. Denn die Vorgänge um Olof Palme waren noch unvergessen.

Die Regierung Palme war diversen Politstrategen ein Dorn im Auge, den es zu entfernen galt. Damals waren sie noch nicht pleite und führten eine regelrechte Politoperette auf. Mit inszenierten russichen U-Boot-Angriffen – das ganz große Szenario. Funktionierte nicht richtig, das Ende kennen wir.

So ging Oskar Lafontaine überraschend schnell auf Tauchstation, was den bis heute andauernden Niedergang der SPD einläutete.

Um so erfreulicher die Botschaft: Oskar trommelt wieder ! Wahrscheinlich zu spät – aber immerhin !

Und wer ein bischen mehr Zeit hat

1914-2014 Vorsicht Kriegsgefahr ll Peter Gauweiler, Oskar Lafontaine, Willy Wimmer, Gregor Gysi

Antikrieg TV
http://www.antikriegsnachrichten.de
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lud am 28. August 2014 gemeinsam mit der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zu einer szenischen Lesung und anschließenden Diskussion ein. Im Fokus standen die damaligen Reichstagsdebatten zum Beginn des Ersten Weltkriegs. Welche Rolle spielte das damalige Parlament bei der Vorbereitung des Krieges und welche Reden wurden gehalten? Und die Bedeutung der einhundert Jahre alten Argumente, Voten und parteipolitischen Positionen für heute? Um diese Frage geht es in der anschließenden Diskussion, die wir hier dokumentieren. Es diskutierten: Peter Gauweiler, Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Willy Wimmer. Es moderierten: Jakob Augstein und Luc Jochimsen. Den Mitschnitt der szenischen Lesung finden Sie hier:
http://youtu.be/1Dyqwcitx90
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Über frankenberger10

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  1. When Olof Palme was assassinated, one of messages left at the murder spot by grieving Swedes asked: „Who killed our dove of peace“. His murder was one of the most traumatic events in this normally quiet country’s history. A poll of newspaper editors nominated it as the „event of the century“. Endless amounts of ink of have been spilled on the murder. In a country famous for its thriller writers, this is a murder more dramatic than them all – and it remains unsolved.
    This documentary looks at the most politically sensitive, the most appalling, possibility. That Palme was killed by one of Sweden’s allies, the revelation of which, if true, would have incalculable effects on that country’s reputation even today, 30 years after the Cold War. Palme was a peace maker and a humanitarian who threatened many established forces in the Cold war.

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