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Da gab es in den Medien verschiedene Artikel dazu, dass die Bundesregierung gegen Hinweisgeber strafrechtlich vorgehen wil. Das hat auch eine kleine Netzagentur zu spüren bekommen, bei welcher sogar der Bundesgeneralanwalt an die Türe klopfen wollte. Nun klopft er nicht mehr. Dafür haben die Netzblogger von selbiger Regierung einen Preis erhalten. So kann es gehen. Man wundert sich !

Aber was tun, wenn bei uns Bloggern die Hinweisgeber dann weiter an die Türe klopfen und Informationen los werden möchten – natürlich nur anonym – man hat ja was zu verlieren.

Neulich wolte mir so ein Stratege einreden, dass das Forschungsministerium 2011 schon zahlreiche Expertenrunden zum Solar Radition Management einberufen hat. Ich habe da als braver Bürger natürlich keinerlei Interesse und habe den guten Mann angewidert und entrüstet von Dannen geschickt.

Wollte der Vogel mir tatsächlich zwitschern, die Experten hätten geraten, man solle sich die Strategie zur Einführung der Nanotechologie zum Vorbild für die Einführung des gedimmten Himmels nehmen. Idioten gibts?

shock

Bei der Nanotechnologie sei es gelungen, diese gefährliche Angelegenheit durch massive Lobbyarbeit positiv zu besetzen.

Dabei hat der SPIEGEL 2009 noch gewarnt:

Nanopartikel in Farben können unter bestimmten Umständen schwere Lungenkrankheiten beim Menschen auslösen. Zu diesem Schluss kommen chinesische Forscher. Sie mahnen, mehr auf die Gefahren durch die winzigen Teilchen zu achten.

Haha – wo ist mein Aluhut? Bald kommen sie noch und behaupten, rotes Fleisch sei krebserregend. Idioten?

Wenn Nanopartikel gefährlich wären, dann müßten wir längst alle erregerlosen Schnupfen und Augentränen haben oder dement im Seniorenheim sitzen und darauf warten, dass man uns einschläfert.

Also laßt euch nicht verrückt machen. Das soll erst einer mal nachweisen. Die Nanopartikel der Flugzeugemissionen sind so klein, die mißt kein Verschwörungstheoretiker mehr.

Den Dingern ist überaus schwer beizukommen – und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen liegt das daran, dass sie so unglaublich klein sind: Den zehnmillionsten Teil eines Meters messen Nanopartikel nach einer gängigen Definition; dagegen wirken selbst Bakterien groß. Mit klassischen Lichtmikroskopen bleiben die Teilchen deswegen unsichtbar. Wer sich auf ihre Spur machen will, muss schon mit einem Elektronenmikroskop anrücken – und braucht selbst dann Ausdauer: „Nanopartikel unter einem Mikroskop zu finden, das ist Glückssache“, sagt Rolf Hertel vom Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR). http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/a-540764.html

Also – gehen sie weiter – hier gibt es nichts zu sehen – die Deutschen sind ohnehin so glücklich wie nie – meint Allensbach!

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Über frankenberger10

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  1. http://icon.rice.edu/details.cfm?rid=47294

    Nano materials generate great benefits as well as new potential risks. Animal studies and in vitro experiments show that nanoparticles can result in lung damage and other toxicity, but no reports on the clinical toxicity in humans due to nanoparticles have yet been made. The present study aimed to examine the relationship between a group of workers‘ presenting with mysterious symptomatic findings and their nanoparticle exposure. Seven young female workers (aged 18–47 yrs), exposed to nanoparticles for 5–13 months, all with shortness of breath and pleural effusions were admitted to hospital. Immunological tests, examinations of bacteriology, virology and tumour markers, bronchoscopy, internal thoracoscopy and video-assisted thoracic surgery were performed. Surveys of the workplace, clinical observations and examinations of the patients were conducted. Polyacrylate, consisting of nanoparticles, was confirmed in the workplace. Pathological examinations of patients‘ lung tissue displayed nonspecific pulmonary inflammation, pulmonary fibrosis and foreign-body granulomas of pleura. Using transmission electron microscopy, nanoparticles were observed to lodge in the cytoplasm and caryoplasm of pulmonary epithelial and mesothelial cells, but are also located in the chest fluid. These cases arouse concern that long-term exposure to some nanoparticles without protective measures may be related to serious damage to human lungs.

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  2. ZWEI Verwirrte sind schon weg – und die Dritte folgt sogleich? #sapereaude #Weltklimakonferenz #ziek https://frankenbergerblog.wordpress.com/2015/11/01/fluglaerm-harmlos-abgase-auch/

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  3. #Nanopartikel, wenn sie eingeatmet werden, können ins Gehirn gelangen. Dafür spricht eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2006. Bei Ratten erreichten Manganoxid-Nanopartikel über den Riechnerv das Gehirn. Anlass für die Untersuchung war eine parkinsonähnliche Berufskrankheit bei Schweißern, die Mangandioxid als sog- #Nanowhisker über einen langen Zeitraum bei ihrer Arbeit eingeatmet hatten.

    #Nanowhisker werden von Flugzeugen in enormen Mengen weltweit verblasen – die Folgen sind jetzt bereits katastrophal.

    „Im Moment möchte in Deutschland kein Lebensmittelkonzerne so richtig mit Nano in Verbindung gebracht werden“. Wie alle anderen Emittenten auch nicht. Denn beim Dieselskandal sehen wir, wie teuer es werden kann. Die Parole soll weiterhin lauten: Wer durch Nanopartikel erkrankt, ist selbst schuld! Schadenersatzforderungen müssen unter allen Umständen vermieden werden.

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