Gastbeitrag von Antony Spatola

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Wissenschaftler, die die Sicherheit der Gentechnik infrage stellten, zahlten einen hohen Preis

Studien, die die angebliche Sicherheit von gentechnisch veränderten Organismen und Pestiziden in Frage stellten, wurden massiv attackiert. Das zeigt der Fall eines französischen Biologen.

Der Titel passt wie die Faust aufs Auge und ist eins zu eins kompatibel mit der aktuellen bzw. seit Jahren anhaltenden Situation zum Thema Climate Engineering vs Chemtrails und ihrer nicht verleugbaren Schnittmenge, die keinesfalls unerheblich ist…. .

Die Situation der Genforschung von 2010 und die ersten geächteten Wissenschaftler, die sich sehr kritisch geäussert haben mit belegbaren Analysen und Auswertungen sowie die heutige Situation des „versteckten“ und unehrlichen, öffentlich-gesellschaftlichen Diskurs zu Climate Engineering (SRM) und der medial focussierten V-Theorie namens Chemtrails, ist ähnlich. Auch wird massiv Energie dafür aufgebracht, keinesfalls den Begriff „Chemtrail“ (also chemischer Streifen) von der Unterstellung der boswilligen, geheimen Verteilung dieser giftigen Stoffe zur Reduzierung der Menschheit zu trennen. Aufgrund der Berichterstattung gelingt es den Menschen auch nicht, die bereits die veröffentlichte Meinung angenommen haben.

 Paradoxerweise würde beim Radiation-Management des Geo / Climate Engineering genau das passieren, wenn auch in der offiziellen Version unter dem Deckmantel der noblen Bemühung, den Klimawandel mittels technologischen Eingriffen aufzuhalten und somit „aktiven“ Umweltschutz zu leisten, was in der Verschwörungstheorie als lächerlich dargestellt wird und unrealistisch erscheint: Nämlich die Vergiftung der Umwelt (Pflanzen, Bäume und Tiere werden krank und sterben) und die einkalkulierte Zerstörung der Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit der Menschen als notwendiges Übel zur „Rettung“ der Menscheit und der Erde durch den massiven und regelmässigen (täglichen) weltweiten Einsatz von neurotoxischen, photophorestischen und ferroelektrischen Metall-Nanopartikeln (Aluminium oxide, Barium-Titanate, Strontium-Barium-Titanate, Thoriumoxide) und Salze (Albedo-Management) sowie Schwefeldioxid (Sulfatverbindungen, Informationsblatt Schwefeldioxid) als Kondensationskerne in Aerosolen, die das Sonnenlicht einerseits reflektieren sollen und andererseits als Voraussetzungen für die im Anschluss eintretende künstliche Wolkenbildung ein gigantisches Wolkengeflecht über den gesamten Himmel spannen wird, mit dem Resultat einer permanenten und gewollten Sonnenverdunkelung.

Letzteres (SO2) soll sogar die Ozonsicht schädigen. Dadurch würde sehr rasch ein Temperatursturz erzeugt werden der in Abhängigkeit zu einer fortlaufenden und ununterbrochenen Aerosol-Distribution hinaus läuft.

Zu Deutsch: Man kann nicht mehr aufhören wenn wir einmal angefangen haben. Welche fatalen Folgen allein der Mangel an Sonnenlicht für Leben und Wachstum auf der Erde hat ist nicht auszudenken und man muss kein Biologie-Studium abgeschlossen haben, um das nachzuvollziehen. Seltsamerweise können wir seit vielen Jahren genau diese Aktivitäten beobachten. Vielleicht nicht permanent und gleichzeitig überall, aber das zeigt schon dass es einerseits nahezu unmöglich, ist mit nur einer Technik den gesamten Globus zu verdunkeln und andererseits zeigt es, wie die lokal und grenzübergreifenden Aerosol Injektionen mit Hilfe von Flugzeugen regionale und punktuelle Natur- u. Wetterkatastrophen auslösen.

Ob extreme Regenschauer mit anschließend drohender Überschwemmung und flutartigen Wassermassen oder akut auftretender Hagelschlag einerseits oder für einige Regionen unüblich langanhaltende Dürreperioden und Trockenzeiten bei ausbleibenden Niederschlägen und dadurch stark zunehmenden Waldbränden. Dieser logischen Herleitung und die wechselseitige Reaktion durch gezielte Wettereinflussnahme lässt überhaupt keine andere Schlussfolgerung zu als dass hier ein direkter Zusammenhang besteht. Überdies wird bei der Anwendung von Geo Engineering von diversen Wissenschaftlern vor unvorhersehbaren Auswirkungen auf die Umwelt und untypische Sturm Entwicklungen, Waldbrände und Dürreperioden durch den gewollten, anthropogen beeinflussten Wetterapparat gewarnt.

Die erwähnten metallischen Nanopartikel würden in unvorstellbarer Menge tagtäglich eingesetzt werden. Einige Wissenschaftler sprechen von Größenordnungen zw. 15 bis 40 Megatonnen per anno. Ich halte das für untertrieben. Zudem werden von den Wissenschaftlern gerade die Vorteile gegenüber von Sulfat Verbindungen hervorgehoben. Die  photophorestisch / ferroelektischen Kräfte der schwebenden Nanoplättchen (Disks) können durch Einsatz von elektromagnetischen Wellen und Mikrowellen (Strahlung) formiert und positioniert werden. Die Unterseite hat durch Wärme einen auftrieb und die Oberseite reflektiert das Sonnenlicht. Und wenn die Stoffe in der Troposphäre/Tropopause bis maximal in der unteren Stratosphäre von Flugzeugen verteilt wird, kommen sie ziemlich schnell auf die Erde herunter mit Regen, Hagel oder Schneefall.

Dann gelangen die winzigen Partikel über die Haut, Haare und vor allem über die Atemwege unaufhaltsam in unseren Körper und dringen tief in unsere Zellen ein, wo sie erheblichen Schaden durch Biophotonen anrichten. Sie reagieren ja sowohl auf Licht, Strahlung (elektromagnetisch), der wir mittlerweile überall ausgesetzt sind, durch Smartphones, WLAN, HOTSPOTS, MF-Masten die immer engmaschiger insbesondere in dichtbesiedelten Wohngegenden und Einkaufszentren präsent sind. Die Zellen werden irreparabel geschädigt. Ebenso die Mitochondrien und deren DNS. Die „Mitos“ sind bekanntlich die Kraftwerke der Zelle und auch Zentrum für die Fortpflanzungsfähigkeit. Ist die DNS der Mitos einmal beschädigt, beeinträchtigt das die Fruchtbarkeit und Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen, insbesondere bei den Frauen.

Die geschädigte DNA und angegriffene Chromosomen hinterlassen ihre Spuren und lösen einen Gendefekt aus, der beim Nachwuchs der nächsten Generation eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für der Übernahme des neuen Gendefekts von väterlicher- und mütterlicherseits zur Folge hat. Folglich werden zukünftig auch genetisch und erblich bedingte Krankheiten massiv ansteigen.

COPD und Asthma sind inzwischen auch bei sehr vielen Kindern und bei Nichtrauchern ununterbrochen im „leider“ positiven Aufwärtstrend… Das können wir doch nicht wollen. Wir müssen Wissenschaftler, Biologen, Chemiker, Ärzte und Mediziner für investigative, wissenschaftliche Studien gewinnen und gemeinsam Daten und Fakten aus unserer nächsten Umgebung sammeln.

Blutanalysen, Regenwasserproben, Bodenproben etc. um festzustellen, ob wir nicht längst im Experiment sind. Ich sage, wir sind es schon lange. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir es beweisen können. Genau deshalb drängt die Politik, die UN, die NATO und die EU-Kommission so stark auf die Legalisierung und Entscheidung, Geo Engineering zu erlauben und schnellstmöglich anzuwenden oder „angeblich“ endlich mit den Forschungen  „Feldversuchen“ zu beginnen um zu verschleiern, dass wir mitten drin sind. Dann könnte man noch immer sagen, diese Stoffe findet man aufgrund unserer Forschungen und Feldversuche, die wir gestartet haben. Anders herum, würden Regierung und Behörden in Erklärungnot geraten, wenn mit evidenten, empirischen Ergebnissen und Untersuchungen extrem hohe Konzentrationen von Aluminium, Thorium, Barium / Barium-Titanate, oder Strontium-Barium-Titanate etc. im Regenwasser, Oberflächenwasser, im Blut oder in Bodenproben nachgewiesen sind. Sogar die Bienen sterben nachweislich an Aluminiumkonzentrationen in Ihren Körpern. Es liegt an jedem selbst, was er mit diesen Informationen anfängt und wie er damit umgeht. Bildung beruht auf Selbsttätigkeit und zielt auf Selbsttätigkeit ab.“ (Johann Gottlieb Fichte, Philosoph).

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