plasma

NASA schreibt 2001:

Metallized Gelled Propellants

O2 / RP-1 /Aluminum combustion – Aerogel and nanoparticulate metals can gel the fuel, making it denser, more energetic, and safer !

Eigentlich als Raketentreibstoff gedacht. Aber auch in der Luftfahrt sind ähnliche Additive bekannt: Mit Kerosolen verpanschtes Kerosin nennt man scherzhaft auch #SLURRY

Additive

Kerosin unterscheidet sich von Petroleum neben dem engeren Fraktionierschnitt im Wesentlichen durch die Zugabe funktionaler Additive (siehe auch,[2] Appendix D, oder[7]) die für eine Verwendung als Flugzeugtreibstoff erforderlich bzw. nützlich sind. Hierzu gehören unter anderem:

  • Antistatikmittel verhindern oder reduzieren die Neigung des Treibstoffes, sich bei der Betankung statisch aufzuladen[7] (STADIS 450, Wirksubstanz:Dinonylnaphthylsulfonsäure, Dosierung: 1–5 mg/l)[8]
  • Anti-Oxidantien vermeiden die Bildung gummiartiger Ablagerungen, die sich bei Anwesenheit von Luftsauerstoff bilden können. Bei „hydrierten“ Kerosinanteilen ist die Dosierung Pflicht[7] (Substanzen: Polysubstituierte Phenole, maximal 24 mg/L).[8]
  • Metall-Deaktivatoren verhindern die durch Metalle (speziell Kupfer) katalysierte Oxidation des Kerosins[7] (Substanz: N,N′-Disalicyliden-1,2-diaminopropan, max. 5,7 mg/L).[8]
  • Korrosionsschutzmittel verhindern Korrosion in den Tanks. Einige dieser Substanzen haben auch schmierfähigkeitsverbessernde Eigenschaften[7] (Substanzen: langkettige Fettsäuren oder polysubstituierte Phenole, Dosierung: unbekannt).[8]
  • Vereisungsschutzmittel verhindern die Bildung von Wassereiskristallen, wenn das Kerosin bei Flügen in großen Höhen stark abgekühlt wird. Es beeinflusst nicht den Freezing Point, das heißt die Bildung von Paraffinkristallen bei niedrigen Temperaturen. Diese Substanzen haben auch biozide Wirkung[7] (Substanzen: u. A.Diethylenglykolmonomethylether/DEGME, 0,10–0,15 %).[8]
  • Biozide werden erst beim Vorhandensein von Bakterien angewandt, dies wird in der Regel viertel- bis halbjährlich mittels Schnelltest geprüft.Dauerhafte Verwendung führt zu Resistenzen[7] (Substanzen: u. A. Kathon: Chlormethylisothiazolinon, Methylisothiazolinon oder Octylisothiazolinon, Dosierung: 1 ppm).
  • Wärmestabilisatoren (Thermal Stability Improver) kommen beim JP-8+100 zum Einsatz und verhindern/reduzieren die Zersetzung (Cracken) des Kerosins bei hohen Temperaturen[2] (Substanzen: unbekannt, Dosierung: unbekannt).
  • Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kerosin

Dabei muß man wissen: Nicht alles wird auf Wikipedia veröffentlicht.

Jedenfall steht auch die normal  Luftfahrt im Verdacht  einiges an Additiven zu verwenden, was in der Öffentlichkeit aus naheliegenden Gründen nicht kommuniziert bzw. thematisiert wird.

Dinonylnaphthylsulfonsäure wird – ebenso wie die beiden Erdalkalimetallsalze Barium- und Calciumdinonylnaphthylsulfonat – vielfältig als Zusatz in Schmiermitteln (wie Schmierfett oder Kühlschmiermitteln),Industrielacken und Rostschutzmitteln eingesetzt. Typischerweise werden dabei Anteile von 0,5 bis zu 3 Gewichtsprozenten zugesetzt.[1] Im Flugzeugkerosin Jet A-1 ist es als Leitfähigkeitsverbesserer (Antistatikum) in Mengen von 1–3 mg/l enthalten.[5]

N,N′-Disalicyliden-1,2-diaminopropan oder Keromet MD ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Diamine. Keromet MD ist ein Kerosin-Additiv, welches die Funktion des Metall-Deaktivators übernimmt. Es verhindert durch Metalle katalysierte Oxidation und Polymerisation des Treibstoffs. Vorsicht – gesundheitsschädlich !

Methyldiglycol (systematisch: 2-(2-Methoxyethoxy)ethanol) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe derGlycolether.

Chlormethylisothiazolinon ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Isothiazolinone und ist ein weit verbreitetes Biozid.

Octylisothiazolinon gehört zur Verbindungsklasse der Isothiazolinone und ist ein weit verbreitetes Biozid.

Die persistenten „Kondensstreifen“ sind sicher nicht nur „harmloser Wasserdampf“ !

schachbrett

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  1. Dinonylnaphthylsulfonsäure wird – ebenso wie die beiden Erdalkalimetallsalze Barium- und Calciumdinonylnaphthylsulfonat – vielfältig als Zusatz in Schmiermitteln (wie Schmierfett oder Kühlschmiermitteln), Industrielacken und Rostschutzmitteln eingesetzt. Typischerweise werden dabei Anteile von 0,5 bis zu 3 Gewichtsprozenten zugesetzt.[1] Im Flugzeugkerosin Jet A-1 ist es als Leitfähigkeitsverbesserer (Antistatikum) in Mengen von 1–3 mg/l enthalten.[5]

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