Ich mußte gerade wieder an die eigenartige Umweltschützer-Aktion zur Anprangerung des „Ruß aus Ausflugsdampfern“ denken. Eigenartig deshalb, weil diese Aktion bundesweit Presse-Echo fand. Selbst in Kleinkleckersdorf schrieb man darüber. Bei der zivilen und militärischen Luftfahrt und bei den Kreuzfahrten, da hält man sich lieber vornehm zurück. Sind ja auch wichtige Werbekunden. Allerdings wird dort richtig geklotzt und nicht gekleckert, wie bei den Berliner Dampfern.

Bei dieser Gelegenheit fielen mir auch diverse Studien zur Lichtintensität ein. Weltweit wird dazu geforscht und je nach „Auftraggeber“ kommt man zu recht unterschiedlichen Ergebnissen.

„Ich kaufe mir einen Experten, Wissenschaftler, ja eine ganze Universität“ – das ist die Parole der Stunde!

Jedenfalls ist man sich einig, dass der blaue Himmel der 50er Jahre mit dem heutigen nichts mehr zu tun hat. Bis zu 20% weniger Sonnenlicht soll heute den Boden erreichen.

Dabei fiel mir aber ein, dass wir eigentlich in den 50ern noch überwiegend Kohle- und Holzheizungen hatten. Das konnte man im Winter natürlich besonders gut beobachten, denn frisch gefallener Schnee war schnell mit einer schwarzen Rußschicht überzogen. Das hat sich heute geändert, dieses Phänomen habe ich so seit Jahren nicht mehr beobachtet.

Und trotzdem ist der Himmel heute silbergrau „gedimmt“ ?

Das hat damit zu tun, dass die Aerosole immer kleiner werden. So verbrennen die Flugzeugturbinen das Kerosin immer vollständiger, so dass von 3 Tonnen Kerosin nur noch klägliche 100 Gramm Feinststaub übrig bleiben. Und dieser ist im Nanopartikelbereich selbst mit sehr guten Meßgeräten fast nicht mehr bestimmbar!

Lungen- und Atemwegserkrankungen sind heute weltweit erschreckend hoch. Unverständlich, dass sich die Bevölkerung nicht mit den Emissionen der zivilen und militärischen Luftfahrt auseinandersetzen möchte.

Wenn Kreuzfahrtschiffe in den Hafen einlaufen, dann spielt oft die Musik und die Menschen applaudieren begeistert.

Aktuell sehen wir nun, dass ein Vorstandsvorsitzender eines Weltkonzernes zurücktritt, mit der ausdrücklichen Erklärung:    „habe von Nichts gewußt“ . Ein schöner Gag wäre hier, dass der ganze Vorgang bei VW unter dem Codenamen „Nichts“ läuft. Dann hätte der gute Mann nicht mal gelogen! Roland Koch läßt grüßen. Mittlerweile eine der meistgehörten Aussagen bei Bundespressekonferenzen: Wir wissen nichts, können nichts sagen, aber nach bestem Wissen und Gewissen !

Langsam schleicht sich der Verdacht ein, dass selbst so große Unternehmen von geheimnisvollen Unbekannten gemanagt werden. Oder vom Hausmeister und Praktikanten in der Registratur?

Denn wenn wir höflich bei Behörden und Ämtern zu Solar Radiation Management anfragen, dann antworten entsprechende Strategen, die wohl die Sündenbock – Funktion einnehmen müssen, falls doch einmal die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

„Wo nichts ist, kann man auch nichts beantworten“ tönen Kachelmann und der Rest der „Wasserdampf-Verschwörungstheoretiker“  dummdreist daher.

Aber gerade wenn nichts ist, kann sich doch ein Minister oder Behördenchef hinstellen und in seinem guten Namen beantworten, ob Aerosolmaßnahmen im deutschen Luftraum ausgeführt werden und so einen wichtigen Beitrag zum kommenden Umweltverbrechertribunal leisten.

Behörden und Ministerium sowie Bundeswehr haben mit untergeordneten „im Auftrag“ – Antworten gerade wieder alles abgeleugnet. Besonders stutzig macht aber die Aussage des Umweltbundesamtes, die von Expertenrunden des Umwelt- und Forschungsministeriums zum Thema Solar Radiation Management nichts wissen wollen, obwohl es dazu reichlich Zeugen und Dokumente gibt.

Fazit: Die Sache stinkt – und zwar gewaltig. VW läßt grüßen.

#vomwindeVWt

JF

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  1. […] Blauer Himmel? Vom Winde VWt? Ich mußte gerade wieder an die eigenartige Umweltschützer-Aktion zur Anprangerung des “Ruß aus Ausflugsdampfern” denken. Eigenartig deshalb, weil diese Aktion bundesweit Presse-Echo fand. Selbst in Kleinkleckersdorf schrieb man darüber. Bei der zivilen und militärischen Luftfahrt und bei den Kreuzfahrten, da hält man sich lieber vornehm zurück. Sind ja auch wichtige Werbekunden. Allerdings wird dort richtig geklotzt und nicht gekleckert, wie bei den Berliner Dampfern… hier weiter […]

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  2. Der „blaue Himmel“ ist immer wieder ein gern genommenes Thema, besonders für die Wasserdampf-Konspiratisten. Weil wir vor Paris nocheinmal verstärkt auf Chemtrails und generell die Flugzeugabgase hingewiesen haben, konterten die Massenmedien an Tagen mit Hochdruck-Wetterlage und wiesen ganz besonders intensiv auf den schönen blauen Himmel hin und man könne nun einmal so richtig durchatmen und frische Luft tanken. Wenn das so einfach wäre, dann sollte der Klimawandel – Alarmismus der letzten Jahre ein Rohrkrepierer gewesen sein.

    Haben wir also bei Hochdruckwetterlage einen blauen wolkenlosen Himmel und gleichzeitig fehlen logischerweise auch die Kondensstreifen?

    Also da bin ich und tausende andere Augenzeugen, dass es nicht so ist! Sehr oft sieht man in den herrlichen blauen Himmel Kondensstreifen hineingezogen, auch persistente. Dies wird mit den unterschiedlichen Gegebenheiten in den verschiedenen Flughöhen begründet. D.h. ein Flugzeug kann auch bei Hochdruckwetterlage ausgerechnet in einer Lufthöhe fliegen die Kondenstreifenbildung ermöglicht.

    Andererseits habe ich oft davon als Augenzeuge berichtet, wie schöner blauer Himmel gut organisiert abgeflogen und gedimmt wurde. Dafür gibt es zahlreiche weitere Augenzeugen und Bilder sowie Videos.

    Auch bei einem blauen Himmel ist der Flugverkehr wie üblich. Aber es gilt die Erkenntnis, dass ohnehin nur 30% der Flugbewegungen in Höhen und Luftschichten stattfinden, die überhaupt Kondensstreifen möglich machen. D.h. dass wir vom Boden aus die Flugzeugabgase gar nicht erkennen.

    Das scheinbare Chemtrail-Gegenargument der Hochdruckwetterlage ist oft widerlegt. Aber gerade Menschen, die sich erst wenig mit dem Thema beschäftigen, fallen gerne darauf herein und so wird es seit Jahren immer wieder konsequent von Trollen selbst bis in unsere Foren hinein gepostet.

    Ich persönlich bin mir ohnehin sicher, dass das, was wir als „Chemtrails“ bezeichnen, in der Masse so ausgebracht wird, dass wir es vom Boden aus nicht mehr sehen.

    Beim schönen blauen Himmel müssen wir noch eines bedenken. Selbst das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass die künstlichen Zirren des Flugverkehrs oft über Jahre bestehen bleiben. Das wissen wir auch von der Chemtrailsauerei, dass bestimmte Substanzen über Jahre in der Atmosphäre verbleiben, bis sie zum Boden gelangen. D.h. dass auch an Tagen, an welchen es keine diesbezüglichen Aktivitäten gibt, die Sauereien der vorherigen Flüge (gilt auch für Bestandteile von Flugzeugabgasen) noch in der Luft sind – von wegen mal tief durchatmen !

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