Mehrmals im Jahr werden wir mit Saharastaub beglückt. Oft wird es gar nicht mehr extra erwähnt. Man sieht es an der trüben Luft, wenn mal wieder die Sahara bläst, meinen Meteorologen lapidar.

„Das hat einen indirekten Zusammenhang mit dem sogenannten Jetstream, einem Starkwindband in acht Kilometern Höhe“, sagen Meteorologen. Der Jetstream reicht manchmal bis nach Nordafrika und kann dort den Staub aufwirbeln, vor allem, wenn in diesem Moment Tiefdruck herrscht. Ein solches Tiefdruckgebiet befindet sich oft über Spanien. Dadurch nehmen die Windgeschwindigkeiten zu und können den Staub über mehrere hundert Kilometer verwirbeln.

Dabei kommt der Staub dann relativ trocken über das Mittelmeer, überwindet auch die Alpen mühelos, um dann bei uns alles mit der bekannten Staubschicht zu überziehen.

Anders ist es nun jedoch, wenn uns die Sahara ihre heiße Luft schickt. Die lädt sich auf dem Weg zu uns offenbar dermaßen mit Wasser auf und man kann dann schön das Phänomen beobachten, wie in der heißen Saharaluft die Flugzeuge auffällig lange Trails am Himmel stehen lassen.

Auf Höhe der Starkwindbänder bei 8 Kilometer Höhe, die uns den trockenen Staub bringen, konnte man heute in Berlin wieder ein regelrechtes Himmelsschauspiel beobachten. Obwohl es am Boden schon brütend heiß ist, muss es ab 8 Kilometern jetzt sehr Wasser gesättigt und bitterkalt zugehen. Denn sonst könnten die Flugzeuge ihre Himmelsbemalung in diesem Ausmaß gar nicht durchziehen. Sagen Meteorologen.

Die brechen sich heutzutage fast die Arme, bei ihren armseligen Erklärungsversuchen der „neuen Wetterphänomene“. Da ist dann gerne reichlich Alkohol im Spiel. Denn wenn auch ältere Mitbürger bestimmte Wetterphänomene eher selten bzw. noch gar nicht gesehen haben, dann wird uns gesagt, dass es ganz normal sei, dass wir in Deutschland einmal pro Woche einen Hurrikan haben. Andererseits sei natürlich der „Klimawandel“ mit Schuld. Dank „Klimaabgabe“ wird sich das Wetter aber bestimmt bald bessern.

Dann kommt ein Harvard Professor daher und erklärt überall, dass er wisse, wie man das Thermostat der Erde „einstellen“ könne! Also „Wettermanipulation“ – oder was – Herr  Prof. David Keith?

Harvard ist für mich mittlerweile ein Synomym für „Büchse der Pandora“ – so viel Otterngezücht dort schon heraus gekrochen ist!

Über Wettermanipulation bzw. Wetter als Waffe, da spricht man lieber nicht, wenn man den nächsten Tag gesund erleben. möchte!

Dabei denke ich gerade an die sechsfache Ehrendoktorin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Rosalie Bertell! Ihr Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ kommt gerade in die dritte Auflage – unbedingt lesen!

Jedenfalls könnte das verrückte Wetter auch noch andere Hintergründe haben.

So hat etwa Russland sein Militär in der Arktis verstärkt: Auf der Inselgruppe Franz-Josef-Land im Nordpolarmeer hat man  eine  Marine-Anlage ausgebaut. Die russische Armee habe in der rohstoffreichen Region Abwehrraketensysteme vom Typ Panzir stationiert, teilte Generalmajor Kirill Makarow Moskauer Medien zufolge mit. Es gehe um einen Schutz der „Nordflanke“ des Landes. Geplant sei auch die Verlegung von Kampfjets des Typs MiG-31, sagte Makarow. Zudem solle auf der Insel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer ein „Frühwarnsystem“ entstehen.

Die in Seweromorsk nahe der Grenze zu Norwegen stationierte Nordflotte plane in der Region östlich von Spitzbergen mehrere „Objekte“, sagte Armeesprecher Wadim Serga der russischen Nachrichtenagentur TASS, um den Anspruch auf die Bodenschätze zu verdeutlichen.

putin-winter-fruhlingGeheime „Objekte“ hat das russische Militär hier schon seit Jahrzehnten betrieben. Manche nach „Enttarnung“ durch Satellitenaufklärung dann aufgegeben. Heute nennt man geheime Stationen fein euphemistisch

„bewachte Naturschutzzonen“!

322 000 Quadratkilometer oder 6% der Russland-Arktis seien das laut Putin und man wolle dies im Sinne des Naturschutzes wesentlich vergrößern. Man betreibe auch ein eigenes Arktis-Satellitensystem, an dem sich andere Länder beteiligen könnten.

Der russische Archipel Franz Joseph Land im Nordpolarmeer kann dagegen in nächster Zeit laut dem Sicherheitsratssekretär von Russland, Nikolai Patruschew, für den Tourismus genutzt werden.

Die im Nordpolarmeer gelegene Inselgruppe Franz Joseph Land ist der nördlichste Außenposten Europas und gehört zum russischen Gebiet Archangelsk. Der Archipel umfasst 191 Inseln mit einer Fläche von mehr als 16 000 Quadratkilometern.

Aber ist wirklich alles so harmlos?

In der Arktis befinden sich große Erdgas- und Erdölvorräte. Zahlreiche Staaten erheben Ansprüche auf das Nordpolarmeer. Russland gehört zu den entschiedensten Verfechtern seiner Interessen. Deshalb hat Putin gleich einen Schiffsverband in die Arktis aussenden lassen. Zudem sollen neue Stützpunkte ausgebaut werden. Ohne Touristen und „Naturschutz“!

Arkadi Bachin, stellvertretender russischer Verteidigungsminister, sagte:

„Wir sind in dieses Arktisgebiet gekommen oder besser gesagt zurückgekehrt, und zwar für immer und ewig (…) Vor uns stehen schwere Aufgaben, aber wir werden sie unbedingt erfüllen. Das Verteidigungsministerium wird die Aufgabe zur ständigen Militärpräsenz in der Arktis vollwertig erfüllen, um den Zugang zu den Ressourcen in dieser Region zu garantieren.“

Das hört sich dann eher weniger nach Tourismus und Naturschutz an.

Deshalb hat Moskau gleich einen ganzen Schiffsverband in die Arktis ausgesendet. Unter ihnen befinden sich der Atomraketenkreuzer „Pjotr Weliki“, mehrere Landungs- und Tankschiffe und Atomeisbrecher.

Doch nicht nur Russland stelle Ansprüche in der Arktis, sondern auch Kanada, die USA, Norwegen, Dänemark und die EU. Sogar China, Indien oder Brasilien möchten sich in der Arktis sowohl politisch als auch wirtschaftlich gut positionieren. Grenzstreitigkeiten im Bereich der Arktis werden sich offenbar verschärfen.

Neben dem Kampf um die Ressourcen geht es auch um die Sicherung der Nordostpassage. Sie ist ein Seeweg, welche sich entlang der Nordküsten Europas und Asiens vom Weißen Meer bis zur Beringstraße erstreckt. Die Länge der Nordostpassage beträgt etwa 6500 Kilometer.

Ihre Bedeutung für den internationalen Containerhandel wird sich in den kommenden Jahren erhöhen. Angesichts der globalen „Erwärmung“ könnte es auf lange Sicht ein eisfreies Nordpolarmeer geben. Damit wäre dann auch die Nordostpassage problemlos nutzbar. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

putin

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/489222/bodenschaet%E2%80%8Bze-und-erdoel-russland-baut-seine-position-in-der-arktis-aus/

Der Klimawandel bedeutet für die meisten schlechte Nachrichten. Allerdings hilft der Klimawandel der russischen Marine beim Ausbau Ihrer Position als Seemacht. Das weiß heute jeder Insider, dass man da auch ganz gut „nachhelfen“ kann!

Russland legte 2013 mit dem Bau von gleich mehreren „Radar-Anlagen“ neuer Generation los.

So wurde die „Radar-Anlage“  „Woronesch“  nach der High-Tech Vorfertigungstechnologie erbaut.  Ähnliche Radar-Anlagen werden auch in anderen Regionen Russlands entstehen.

Das neue Radarnetz wird Russland eine vollständige Kontrolle über alle strategischen, von Raketen bedrohten Standorte mit notwendigen zeitlichen Angaben eines Atomraketenangriffs gewährleisten
Quelle: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2012_12_01/Russland-baut-2013-mehrere-Radar-Anlagen-neuer-Generation/

Die Frage ist natürlich, ob es sich dabei auch um getarnte Ionosphären-Heizer, wie etwa HAARP, handeln könnte. Da könnte man die „Erderwärmung“ gleich noch ein wenig ankurbeln.

Jedenfalls haben Insider dazu Warnungen ausgesprochen. Entsprechende „Auswertungen“ zeigen wohl in diese Richtung. Am US_Schneechaos dieses Winters, waren diese „Radaranlagen“ nicht ganz unbeteiligt. Auch die jetzige Hitzewelle hat ihren tatsächlichen Ursprung wohl nicht in der „Sahara“, sondern eher in der „Arktis“!

JF

Kleiner Nachgedanke:

Wenn der Saharastaub bis zu uns verblasen wird, dann fragt man nach dem Staub aus depleted uranium – Waffen, die im Jugoslawien-Krieg eingesetzt wurden. Dieser Staub ist so fein, dass er auch Atemschutzmasken durchdringen kann. Wieviel von dem Todesstaub bei uns gelandet ist? Ein Grund für die vielen Lungenkrebserkrankungen nach diesem Kriegsverbrechen?



Fraunhofer-Forscher: Die Umweltzone ist komplett unnütz

Fraunhofer-Institut untersuchte wissenschaftlich: Keine Verbesserung der Luftsituation. Stickstoffdioxidemissionen werden demnach nicht minimiert Quelle

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  1. Nicht nur der Frage nach der Bildung von Kondensstreifen, sondern auch nach ihrer Lebenszeit in der Atmosphare wurde bereits frühzeitig nachgegangen (Brewer, 1946). Der thermo- dynamischen Theorie nach können sich in genügend kalter Umgebungsluft auch in vollkommen trockener Atmosphare kurzzeitig Kondensstreifen bilden. Dagegen ist die Persistenz von Kondensstreifen, d.h. ihr Fortbestehen auch nach weitgehender Durchmischung mit der Umgebungsluft,
    nur dann gewahrleistet, wenn die Umgebungsfeuchte die Sättigung bezüglich der Eisphase uberschreitet (Schumann, 1996; Jensen et al., 1998). In solchen eisübersättigten Regionen
    können Kondensstreifen mehrere Stunden lang existieren, wobei sich ihr Aussehen allmählich dem von natürlichen Zirren annähert (Schumann und Wendling, 1990; Minnis et al., 1998).

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  2. Alaska’s Current Wildfire Situation:

    Here are the stats:

    Wildfires in Alaska have burned more than 1.25 million acres so far this year. That’s an area 32 times the size of Washington, D.C.
    3,343 firefighters are currently working in Alaska. That’s one-third of all the wildland firefighters currently tasked in the United States.
    85 percent of the area burned nationwide this year by wildfire has been in Alaska.

    http://slate.me/1GQUsuD

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  3. Wenn der Saharastaub bis zu uns verblasen wird, dann fragt man nach dem Staub aus depleted uranium – Waffen, die im Jugoslawien-Krieg eingesetzt wurden. Dieser Staub ist so fein, dass er auch Atemschutzmasken durchdringen kann. Wieviel von dem Todesstaub bei uns gelandet ist? Ein Grund für die vielen Lungenkrebserkrankungen nach diesem Kriegsverbrechen?

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  4. […] “immer sauberer” sei und keine erhöhten Werte bekannt seien – es sei denn, der Saharastaub bläst mal […]

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