Die für 2012 vorhergesagten Ereignisse sind ja so nicht eingetreten 

Mr. Robert Dean, Major der amerikanischen Streitkräfte,
langjähriger Geheimdienst-Analyst im NATO-Hauptquartier.
Damaliger Inhaber der höchsten Sicherheitsfreigabe.

Der Bundestag heuert mit Steuergeldern Staranwälte und Rechtsgutachter an, um die Herausgabe einer UFO-Ausarbeitung seiner Wissenschaftlichen Dienste zu verhindern. Welche Erkenntnisse der deutschen Wissenschaftler rechtfertigen einen solch massiven Aufwand an Steuermitteln?

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg fällte am 13. November ein viel beachtetes Urteil: Die UFO-Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste bleibt unter Verschluss. Der Kläger, Frank Reitemeyer, hatte zuvor die Bundestagsverwaltung auf Herausgabe der Ausarbeitung nach dem Informationsfreiheitsgesetz verklagt und vom Verwaltungsgericht Berlin Recht bekommen. Mit dem Urteil will sich Frank Reitemeyer jedoch nicht zufrieden geben – er geht in Revision. Demnächst wird sich also das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit der seltsamen UFO-Akte befassen.
Warum sträubt sich der Bundestag derart, die von Steuergeldern finanzierte Ausarbeitung für den Steuerzahler freizugeben? Längst geht es in diesem Prozess um mehr als nur um UFOs – es steht die Zukunft der Informationsfreiheit in Deutschland auf dem Spiel…

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Über frankenberger10

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  1. Ein halbes Jahrhundert lang trennte die innerdeutsche Grenze die Bundesrepulik von der DDR. Der schwer bewachte Todesstreifen markierte die vorderste Front des Kalten Krieges, trennte NATO-Bündnisstaaten von denen des Warschauer Pakts. Doch nicht nur Militärs behielten die Grenze im Auge, sondern auch der Bundesnachrichtendienst — der Auslandsgeheimdienst der Bundesrepublik. Von 1982 bis 86 sammelte und analysierte der BND Zeugenberichte über Unidentifizierte Fliegende Objekte entlang der innerdeutschen Grenze.
    Dem Herausgeber von Grenzwissenschaft-Aktuell.de, Andreas Müller, gelang es nun, Einsicht in eine eigentlich bis ins Jahr 2021 gesperrte Akte des Bundesnachrichtendienstes zu erhalten. Sie trägt den Titel: „DDR-Grenzsperranlagen an der innerdeutschen Grenze — UFO“ und enthält auf 67 Seiten Sichtungsberichte und Analysen des Bundesnachrichtendienstes. Die Mehrheit der Akte beinhalte konventionell erklärbare Fälle, erläutert Müller. Doch es gibt auch Ausnahmen: Fälle, die unidentifiziert blieben – auch für Analysten des Geheimdienstes…

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  2. Artemis sagt:

    Die Informationsfreiheit für denn ottonormalsklaven …

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