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Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH Zürich, ist eine technisch-naturwissenschaftliche universitäre Hochschule in Zürich. Und eine Kaderschmiede für Nobelpreisträger:

Berühmte Persönlichkeiten

 Albert Einstein, 1921, Fotografie von Ferdinand Schmutzer

 Kurt Wüthrich im September 2005 – Nobelpreis für Chemie 2002, war 1981–2003 Ordinarius für Biophysik

Zahlreiche berühmte Ingenieure und Wissenschaftler haben an der ETH Zürich gelehrt oder studiert. So stehen nach offiziellen Angaben der ETH 21 Nobelpreisträger mit der Hochschule in Verbindung:[23]

  • Werner Arber, Nobelpreis für Medizin 1978, studierte 1949–1953 an der ETH
  • Georg Bednorz, Nobelpreis für Physik 1987, promovierte an der ETH
  • Felix Bloch, Nobelpreis für Physik 1952, studierte 1924–1927 an der ETH
  • Peter Debye, Nobelpreis für Chemie 1936, war 1920–1927 Ordinarius für Physik
  • Albert Einstein, Nobelpreis für Physik 1921, studierte 1896–1900 an der ETH, war 1912–1914 Ordinarius für theoretische Physik
  • Richard R. Ernst, Nobelpreis für Chemie 1991, war 1976–1998 Ordinarius für physikalische Chemie
  • Charles Édouard Guillaume, Nobelpreis für Physik 1920, studierte und promovierte an der ETH
  • Fritz Haber, Nobelpreis für Chemie 1918, war Assistent bei ETH-Professor Georg Lunge
  • Richard Kuhn, Nobelpreis für Chemie 1938, war 1926–1929 Ordinarius für allgemeine und analytische Chemie
  • Karl Alexander Müller, Nobelpreis für Physik 1987, studierte und promovierte 1946–1958 an der ETH
  • Wolfgang Pauli, Nobelpreis für Physik 1945, war 1928–1958 Ordinarius für theoretische Physik
  • Vladimir Prelog, Nobelpreis für Chemie 1975, war 1950–1976 Ordinarius für organische Chemie
  • Tadeus Reichstein, Nobelpreis für Medizin 1950, war 1937–1938 Extraordinarius für spezielle organische und physiologische Chemie
  • Heinrich Rohrer, Nobelpreis für Physik 1986, studierte 1951–1955 an der ETH
  • Wilhelm Conrad Röntgen, Nobelpreis für Physik 1901, studierte 1865–1868 an der ETH
  • Lavoslav Ružička, Nobelpreis für Chemie 1939, war 1929–1957 Ordinarius für allgemeine Chemie
  • Hermann Staudinger, Nobelpreis für Chemie 1953, war 1912–1926 Ordinarius für allgemeine Chemie
  • Otto Stern, Nobelpreis für Physik 1943, war 1913–1915 Privatdozent für physikalische Chemie
  • Alfred Werner, Nobelpreis für Chemie 1913, war 1892–1893 Privatdozent für Chemie
  • Richard Willstätter, Nobelpreis für Chemie 1915, war 1905–1912 Ordinarius für allgemeine Chemie
  • Kurt Wüthrich, Nobelpreis für Chemie 2002, war 1981–2003 Ordinarius für Biophysik

Darüber hinaus erhielt Niklaus Wirth, Entwickler mehrerer Programmiersprachen, 1984 den Turing Award, die höchste Auszeichnung der Informatik, und die beiden ETH-Absolventen Jacques Herzog und Pierre de Meuron erhielten 2001 den Pritzker-Preis, den renommiertesten Architektur-Preis. Der Mathematiker Wendelin Werner ist Träger der Fields-Medaille, die als höchste Auszeichnung der Mathematik gilt. Weitere berühmte Persönlichkeiten in Verbindung mit der ETH Zürich werden in der Liste der Persönlichkeiten der ETH Zürich aufgeführt.

Quelle: wikipedia 

Da ist es dann natürlich hochinteressant, was Reto Knutti,Professor für Klimaphysik, ETH Zürich, zu berichten weiß:

Der Befund, dass es auf der Erde in den letzten Jahren trotz steigender CO2-Emissionen kaum wärmer wurde, prägt die Klimadiskussion seit geraumer Zeit. Nun behauptet eine Studie der amerikanischen Wetterbehörde NOAA, dass die «Klimapause» gar nicht existiert. Ein lehrreiches Beispiel dafür, was die «Realität» eigentlich ist, und wie Wissenschaft funktioniert.

Das würde heißen, dass der Sonnenschirm für die Erde nicht funktioniert hat? Das wäre ein Desaster für den IPCC, der doch auf die Klimaerwärmung seine neue Weltreligion aufgebaut hat.

Weil das natürlich nicht geht, man hat schon zu viel Geld in die EINE, seligmachende Klimaversion investiert.

So schreibt Professor Knutti nun:

Die globale Temperatur kombiniert Daten von tausenden Messungen, welche die Lufttemperatur über Land und die Wassertemperatur im Ozean ermitteln. Um die verschiedenen Messresultate vergleichbar zu machen und zusammenzuführen, und um Fehler in Stationen zu finden, müssen die Daten immer wieder vereinheitlicht (homogenisiert) und aufeinander abgestimmt (kalibriert) werden. Genau das hatten die NOAA-Forscher gemacht: Sie überprüften die Daten des weltweiten Messnetzes und korrigierten sie.

Böser, böser Fehler, wenn man falsch kalibriert! Quasi ein Kalibrierungsfehler ! Das mußte schnell korigiert werden:

Die neue Studie kalibriert nun die verschiedenen Datentypen im Ozean besser. Zudem berücksichtigt sie mehr Datensätze und nimmt die letzten zwei Jahre seit dem Klimabericht IPCC von 2013 dazu. Das Resultat ist, dass der Trend über die letzten 15 bis 20 Jahre ähnlich ist wie die langfristige Erwärmung vorher.

Na da hat der IPCC aber nochmal Schwein gehabt – alles wieder zurecht kalibriert. Somit können, wie beim G7 – Gipfel angekündigt, „Vereinbarungen zu Klimaänderungen“ getroffen werden.

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