CIA-Direktor könnte sich Pläne zur Wettermanipulation vorstellen!

CIA-Direktor John Brennan sprach Ende Juni vor dem Council on Foreign Relations über

Wettermanipulation

Wörtlich sagte er:

„Ein weiteres Beispiel ist das Feld von Technologien – im Allgemeinen als Geo-Engineering bezeichnet – das potenziell helfen könnte, die erwärmenden Auswirkungen des globalen Klimawandels umzukehren. Etwas, das meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die Injektion von Aerosol in die Stratosphäre oder SAI, ein Verfahren, in der Stratosphäre Partikel auszusäen, die helfen können, die Wärme der Sonne zu reflektieren, ziemlich genau in der Weise wie es Vulkanausbrüche tun.“

Quelle

Ausgerechnet im UNESCO Jahr des Lichtes 2015 wurden reihenweise „Lichtgestalten entzaubert, der Dieselskandal wurde aufgedeckt und ein dezentrales Rechercheteam enthüllte die Panamapapers. Ähnlich wird weltweit am Kerosingate gearbeitet, das im Herbst 2017 zur Enthüllung ansteht.
Hier wird gleichzeitig von hohen Persönlichkeiten, darunter Staatspräsidenten verschiedener Länder, daran gearbeitet, Umweltverbrechen in das Römische Statut des internationalen Gerichtshofes einzubringen, damit die Täter der

größten Umweltsauerei aller Zeiten

nicht ungestraft davon kommen.
Entsprechend läuten die Arlarmglocken. Das Umweltbundesamt hat vorsichtshalber im Sommer gewarnt: Mal auf den Urlaubsflug verzichten. Die möchten nicht ähnlich dumm dastehen, wie das Kraftfahrtbundesamt zum Dieselskandal.

Man hat ja nun auch „gewarnt“!

Weil die Bevölkerung Smog und verseuchte Umwelt so gelassen hinnimmt, hat Oliver Welke sarkastisch das Thema aufgenommen: Denkt doch wenigstens an die Dackel!

Denkt an die Hunde!
Um die Bevölkerung für die Gefahren des eingeatmeten Nanostaubes zu sensibilisieren, wollen tausende Umweltschützer und Bürger zur #2017IGA Berlin mit Feinstaubmessgeräten die eigene Atemluft testen und mit kostenloser Flugradar – App nachsehen, welche Airlines die krassen kilometerlangen Abgasfahnen am Himmel stehen lassen, die dann auch noch zu einer künstlichen Bewölkung aufquellen.

 

Metallische Nanopartikel, sog. Whisker, die Geißel unserer Zeit?

Metallische Nanopartikel, sog. Whisker, die Geißel unserer Zeit?

Zu den „fugzeuginduzierten Zirren“, wie man die Chemtrails offiziell nennt, wurde gerade eine Doktorarbeit ausgelobt, Dauer drei Jahre.
Leider ist es uns Umweltschützern nicht gelungen, uns gegen die übermächtige Lobby frühzeitig durchzusetzen, zumal die mit viel Geld ausgestattet ist, wie wir auch beim „aerotoxischen Syndrom“ des Flugzeug-Bordpersonal’s gesehen haben.
Eigentlich ist es „Fünf nach Zwölf“, was die durch Nanopartikel verursachten Schäden betrifft. Da wurden bereits Schäden an Umwelt und Menschheit angerichtet, die sich materiell in Geld gar nicht beziffern lassen – deshalb auch der Druck, die Schweinerei ins Romstatut aufzunehmen. Lungen- und Herzkrankheiten, über Demenz und Krebs, das alles hat man aus Gier in Kauf genommen, unter dem Vorwand, die „Erde retten zu wollen“!

klimarettung

Da kommt eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte auf uns zu, wo manch ein Mitglied des weltweiten Rechercheteams (einschließlich Israel übrigens) bereits zweifelt, ob man das so überhaupt an die Öffentlichkeit kommen lassen kann. Das könnte unübersehbare Folgen haben. Deshalb auch die dezentrale Arbeit, damit es sich nicht lohnt, Einzelne auszuknipsen – denken wir an Udo Ulfkotte oder seinerzeit die Atomkraftkritiker, die ja zu Staatsfeinden erklärt wurden.

atomkraftgegner-hendricks

In nächster Zeit werden die Systemmedien noch einmal ein Haberfeldtreiben bundesweit treiben, man sucht gerade „Chemtrailgläubige“, die sich medial ans Kreuz nageln lassen wollen. Das wird nichts mehr bringen. Obwohl der Himmel heute im Gegensatz zu den 50er Jahren um mehr als 20 % „gedimmt“ ist, wird das Licht der Wahrheit 2017 auch auf diese Schweinerei fallen.
Leider sitzen heute viele Strategen in einer komfortablen „to big to fail“ – Position, das heißt, es ist zu befürchten, dass diese Strategen Szenarien herbei führen, bei welchen dann die Umweltverseuchung völlig in den Hintergrund tritt, sprich ein Notstands-Senzario, wie wir in Frankreich bereits sehen. Die Nutella-Generation kennt das ja gar nicht mehr: Drei Tage kein warmes Mittagessen – die „werden quieken wie die kleinen Ferkelchen“! Meinte neulich einer, für die ORDO AB CHAOS ohnehin Programm ist.

Dann sei uns Gott gnädig.

Geschützt: Viele Internetseiten für Deutschland gesperrt?

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SCIENCE: Geo-Engineering und Solar Radiation Management

Quelle: SCIENCE: Geo-Engineering und Solar Radiation Management

 

Weltweit wird zweigleisig an der Aufdeckung dieses #Umweltverbrechens aka #Kerosingate gearbeitet: Einerseits weltweite dezentrale #Rechercheteams, ähnlich wie bei den #Panamapapers – gleichzeitig hochrangige Persönlichkeiten, Staatschefs und Umweltschützer, die bestimmte Aktivitäten, die eigentlich durch die #ENMOD-Konvention verboten sind. als Verbrechen gegen die Umwelt ins #RomStatut einbringen möchten. Hier sieht man bereits schön, welche Staaten die Finger im Spiel haben, und dieses unbedingt verhindern möchten.

Die #ENMOD-Konvention wurde tatsächlich von Ländern nicht unterschrieben, weil sie Bedenken wegen möglicher Konsequenzen zu Umweltschäden durch Militär bzw. Atombombenversuchen hatten. Wenn in einem diesem Länder dann eine weinerliche #Klimakonferenz abgehalten wird, kann man nur noch mit Kopf schütteln. Auf diesem Gebiet wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen. Deutschland spielt dabei eine ganz eigenartige Rolle. Bestimmte Giftgaslieferungen braucht man nicht mehr erwähnen. Dazu hat man genial-diabolische Ausreden gefunden.

Jedenfalls wollen tausende Berliner die #IGA2017 nutzen und mit #Feinstaubmessgeräten selbst nachmessen bzw. kilometerlange #Abgasfahnen am Himmel per #Flugradar dokumentieren.

Im Herbst findet ja wieder eine große #Geoengineering-Konferenz in #Potsdam statt – bis dahin soll die Sache aufgeklärt sein! Also der Öffentlichkeit gegenüber, denn die Insider wissen ja bestens Bescheid.

Deshalb: #EndEcocide #Ökozid beenden https://www.endecocide.org/de/sign/

Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!

Das ganze hat  noch eine komische Variante: Weil immer mehr Silbernanopartikel im Abwasser gefunden werden (die misst man offensichtlich) hat man tatsächlich eine Untersuchung eingeleitet, ob denn die Silberpartikel gefährlich für biologische Kläranlagen sein könnten, dort evtl. die eingesetzten Bakterien abbauen würden.

Hierzu wurde Entwarnung gegeben, allerdings gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Bürger nicht mit Silberwasser experimentieren sollten, wie es ja viele tun, um Krankheitserreger im Körper zu bekämpfen. Ob sich Silber-Nanopartikel als Nanoteilchen insgesamt ähnlich gefährlich im Körper verhalten, wie etwa Aluminiumpartikel, das steht wieder auf einem anderen Blatt. Immerhin kennt man das vom Hochfrequenzschweißen ganz gut, welche Krankheiten von Nano- #Wiskern ausgelöst werden können.

 

 

Die Stunde der Wahrheit

Quelle: http://saga4ever.blogspot.de/

Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.795 weitere Wörter

Mini-Bomben in unserem Körper – Risiko Nanopartikel

Verbraucher als Versuchskaninchen?

 

Lesen sie dazu bitte auch hier weiter

 

 

Glauben Sie an diese Chemtrail-Theorie?

Dann könnten wir Kontakte zu namhaften Journalisten vermitteln, die mit einem beachtlichen Studium im Rücken, ihre Laufbahn mit dem xten

Haha Chemtrails – wie doof sind die „Gläubigen“ denn?

krönen möchten. Ganz schön viel Aufwand über die Jahre, wo es sich doch um eine Verschwörungstheorie handelt. Wenn man allerdings recherchiert, trifft man auf unzählige Fachartikel dazu – bei drei Millionen habe ich vor Jahren schon aufgehört zu zählen.

Momentan wird sogar wieder eine Doktorarbeit zu den

flugzeuginduzierten Zirren

ausgelobt – Dauer drei Jahre – gut bezahlt!

Dabei haben mit millionenschweren Forschungsbudgets bereits so viele dort oben „in situ“ nachgeforscht. Mit Flugzeugen wie HALO und FALCON, aber auch mit dem Stratosphärenflugzeug GEOPHYSICA. Demnächst wollen „Aufklärer“ sogar einen Stratosphärenballon starten lassen, um endlich zu klären, ob an der „Flat Earth“-Theorie was dran sein könnte. Das Geld könnte man sich sparen, man müsste nur Gerst oder die russischen Spezialpiloten fragen, welche die Geophysica fliegen. Aber mit so einer Aktion kann man evtl. hinterher lustige Vorträge veranstalten und Werbemittel verkaufen, die Betreiber vom Aluhut möchten ihren Lebensunterhalt damit bestreiten und außerdem „Aussteigern“ aus der Chemtrailszene helfen.

Leider stoßen auch wir langjährigen ehrenamtlichen Aktivisten schnell an die Grenze der „Geheimhaltung“, was natürlich schade ist. Und in Deutschland ist ohnehin sehr viel geheim, nur Nordkorea ist noch geheimnisvoller.

So werden wir also bald den xten Verriss der Chemtrailtheorie lesen?

Weshalb eigentlich? Das DLR hält sich leider auch Abgeordneten gegenüber sehr bedeckt und der anerkannte Wolkenpapst Stephan Borrmann taucht in den Hahah-Artikeln erst gar nicht auf. Denn die sind leider trotz bester Ausbildung und Studium oft so schlecht recherchiert, dass manch einem Schülerzeitungsredakteur die Nussnougatcreme im Gehirn schmilzt.

Aber weshalb sollte man so eine Umweltsauerei überhaupt aufdecken?

Der Dieselskandal geht uns am Gesäß vorbei und die Passagierzahlen beim Flugverkehr erklimmen von Jahr zu Jahr höhere Gipfel!

Apropos Gipfel: Selbst ehemals klare Bergseen sind mittlerweile so verseucht, dass die Fische verzwittern! Lustig, gell. Man könnte sich ausschütten vor lachen. Moment, nochmal ein wenig Popcorn holen – und weiter lachen:

47000 Deutsche sterben pro Jahr an verseuchter Luft – gröööl – wie lustig ist das denn!?

Stimmt – gar nicht lustig – gut, dass man persönlich nicht betroffen ist!?

Obwohl: Ein gutes Feinstaubmessgerät kostet nur noch 120 Euro. Da kann man selbst mal nachsehen, ob man auch von Feinstaub und Schadstoffen betroffen ist. Oder mal auf einer kostenlosen Flightradar – App nachsehen, wer da gerade einen kilometerlangen Abgasstrahl am Himmel stehen lässt!? Ach so – alles nur harmloser Wasserdampf, weit oben und auch noch vom Winde verweht! Na dann.

Jetzt wo sie es mir sagen, dann war ich ja

doppelt blöd:

Einerseits, weil ich immer dachte, dass Flugzeuge Abgase verblasen und andererseits habe ich Dödel auf einen Flug mit anschließender Kreuzfahrt verzichtet, mit dem ich mit meiner Frau zusammen 70000 kg Umweltschadstoffe in die Luft geblasen hätte, die irgendwann ein Kind oder gar Sie, ja Sie, eingeatmet hätten.

Aber wenn es nur Wasserdampf ist, dann können wir die Reise ja nachholen. Freu!

✔ Kulinarisches Verwöhnprogramm in den Buffet-Restaurants (inkl. ausgewählter Getränke), Spezialitäten-Restaurants und Snack Bars*
✔ Schönwettergarantie unter dem Foliendom im Beach Club*
✔ Activity-Deck* mit Doppel-Wasserrutsche
 Entspannung in der Saunalandschaft mit Meerblick**
✔ Mehr als 30 Fitnesskurse pro Woche
✔ Entertainment der Spitzenklasse
✔ Kids & Teens Angebote in riesiger Vielfalt, liebevolle Betreuung
✔ Bordsprache Deutsch, Premiumservice, Trinkgelder

Hier geht’s zu meiner Reisekasse!

 

 

 

 

 

 

 

 

Pilotenstreik: Berliner bekommen einige Minuten Lebenszeit geschenkt!

 

Flugstreik 10.3. Berlin

Tausende Tonnen Kerosin

werden in der Berliner Luft verblasen, die Schadstoffe atmen wir früher oder später ein – oder viele Kilometer weiter, wenn sie vom Wind erstaunlich weit weg getragen werden. Dafür bekommen wir Abgase von anderen Umweltverschmutzern zu geblasen – auch in die Umweltzonen hinein.

Die Engländer, die ja selbst große Luftverpester sind, haben sich neulich erst beschwert, dass die besonders verdreckte Luft doch wohl vom Kontinent herübergetragen wird!

Wie auch immer. Zum Pilotenstreik ist uns in der Redaktion sofort der

Abschlussbereicht zum BER

eingefallen, mit all seinen scharfen Ergebnissen und Vorwürfen, wie Kumpanei, Unvermögen und Realitätsverlust der Beteiligten. Also mit anderen Worten, die Elite und die Bevölkerung passen gut zusammen, sind doch beide in einer ständigen Partylaune.  Der Berliner schaut angeballert (oder angekifft) zum Himmel: Schöne bunte Wolken, und schau mal die vielen harmlosen Kondensstreifen – wie wunderschön!

natural

Egal, für was man die vielen Streifen am Berliner Himmel hält: Der eine oder andere Fluggast wird heute mit erheblichen Verspätungen zu kämpfen haben – aber als kleiner Trost für Freunde der Berliner Party-Bevölkerung:

Sie bekommen heute einige Minuten Lebenszeit geschenkt.

Wie viele Schadstoffe wir heute weniger einatmen, das wird exakt nicht genau zu berechnen sein – aber bei uns über Strahlau, wo die anfliegenden Billigairlines kilometerlange Abgasstreifen hinterlassen, da sind es sicher ein paar Minuten. Allerdings nützt mir das nicht viel, denn so wie man bei großen Projekten von Unfähigkeit spricht, so hat man meinen Kiez nun vom Verkehr  her versaubeutelt: die wenigen Parkplätze nochmal verringert und den Verkehr in unserer Nebenstraße durch eigenartige Verkehrsführung  verdreifacht. So verlieren wir die geschenkte Lebenszeit in der Viktoriastadt wieder mit einem FaktorX!

Zu früh gefreut: Berlin bleibt halt doch Berlin!

Haste mal ne Mark ey? Iss fürn juten Swegg! Ne? Watn? Warum nich? Aber selber teure Klamotten trajen, wa!

Und so verbleiben wir, mit freundlichen Grüßen – und immer daran denken:

Wer krank wird – selber schuld!

Honig im Kopf? Honigmann muss in den Knast!

Während wir erschreckt in die Türkei sehen, läuft in der BRD gerade eine Säuberungskampagne gegen kritische Geister.

Den #Honigmann hat es ebenfalls erwischt – mit 71 Millionen Blog-Aufrufen wird er wohl zu gefährlich – trotz seiner  70 Jahre soll er acht Monate in den Knast, während am Kottbusser Tor in Berlin hunderte Drogenhändler locker dealen – viele Mehrfachtäter darunter.

Besonders Umweltschützer, welche die Abgas-Situation am Himmel kritisieren, trifft es aktuell.

Heute die Türkei – morgen Deutschland? Die „Listen“ soll es bereits geben!

Nur zu gerne würden die einen oder anderen Strategen die jeweilige Gegenseite wegsperren. Den Mob, das Pack und besonders die

„Schande für Deutschland“!

Wenn ich mir den Hass und die Hetze im Web ansehen, dann könnte es in Deutschland schlimmer kommen, als in Erdoganien.

Jedenfalls sind wir bei der Aufklärungsarbeit zur Verseuchung des Himmels nun an einem Punkt, wo es nichts mehr bringt, nochmal weitere Jahre Kondensstreifen-Bilder zu posten. Weltweit arbeiten Rechercheteams an der Aufdeckung dieser Schweinerei, welche den Dieselskandal um Dimensionen übertrifft.

Kein Wunder also, dass die aktuelle Säuberungswelle maßgeblich gegen Umweltschützer gerichtet ist, mit Schwerpunkt Luftverseuchung! Dazu gehört auch der Honigmann, der seit Jahren dazu berichtet.

Ausgerechnet neue EU-Gesetze könnten uns jetzt helfen, die pauschale Diffamierung der Abgaskritiker kostenfrei zur Anklage zu bringen. Das ist bereits lange überfällig, dass diesen Leuten das Handwerk gelegt wird, die uns seit Jahren in die Nazi Ecke stellen.

Aktuell wird auf Twitter wieder das Märchen von den „Gewaltphantasien der Chemtrailkritiker“  verbreitet. Das ging mit den Laserpointerangriffen bereits in die Hose, weil nicht ein Chemtrailkritiker beteiligt war.

Weil meine Arbeit nun soweit getan ist, könnte ich mich in die wohlverdiente Rente verabschieden, denn alles was ab jetzt erforderlich wäre, kostet Geld – das wir nicht haben.

Die Chemtrailkritiker sind bekannt knapp bei Kasse und kaufen dann schon mal lieber einen Orgoniten bzw. einen Chembuster, die bekanntlich ganz schön teuer sein können.

So rufe ich hiermit dazu auf: bitte geben sie wenigstens einen Euro, damit wir weitermachen können. Im Herbst treffen sich die Geopfuscher und Klimaklempner in Berlin – einer der Sponsoren „Rothschild Foundation“! Die schwimmen im Geld!

Wie gesagt, einige Aktivisten sind in die Jahre gekommen, werden momentan stark angegangen, bei bescheidener Unterstützung.

Also zeigen sie bitte Solidarität – und wenn es nur ein Euro ist. Damit wir die schweren Zeiten, die auf uns zukommen, einigermaßen angehen können.

Aktuell hatten wir zum verseuchten Himmel über Weismain geschrieben – ich kenne die Gegend gut, bin in der Nähe aufgewachsen. Das Gebiet Obermain-Jura gilt als Gesundheits- und Erholungsgebiet, nennt sich selbst

„Gottesgarten“!

Hier schauen die Tourismusverbände völlig gleichgültig zu, beschimpfen uns, anstatt uns zu helfen, die Sauerei zu stoppen. Denn ein starker Flugverkehr wäre schon Umwelt- und Gesundheitsbelastung genug. Dass aber am Himmel kein normaler Flugverkehr stattfindet, müsste doch klar sein.

Wer sich selbst überzeugen will: Flugradar-App auf das Handy geholt – ist kostenlos – und die Verursacher von kilometerlangen Abgasfahnen gecheckt! Besonders die Flughöhe ist wichtig. In Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen bekommt man auch die zeitnahen Wettersondendaten dazu. Wenn dann KEIN Parameter für Kondensstreifenbildung stimmt, dann sollte man schon mal fragen dürfen:

Habt ihr eigentlich das Gesäß ganz weit geöffnet? 

Lesen sie dazu bitte auch

http://de.blastingnews.com/meinung/2017/03/sirenengeheul-uber-weismain-in-oberfranken-was-ist-da-denn-los-001521819.html

Danke für die Unterstützung! Oder hier weiter!

Ansonsten gilt auch weiterhin: Unbedingt dieses Buch von Dr. Rosalie Bertell kaufen!

Und lesen!

 

 

 

 

KenFM im Gespräch mit: Daniel Ebner (Der Urzeit-Code)

Pandemie und mögliche Chemiegiftanschläge – Danke liebe Politik und Medien – jetzt habe ich wirklich Angst!

Das ist Shock and Awe vom Feinsten,

was uns in letzter Zeit präsentiert wird. Da bekommen auch schläfrig träge Zeitgenossen langsam Schiss:

Mei Seidla und mei Brodworschd schmeggen mer fei nimmer!


Das sagte selbst der Friseur in einer kleinen oberfränkischen Stadt neulich angstvoll. Dabei ist der bei Klatsch und Tratsch zwar gut dabei, aber diese Informationen hat er gar nicht:

In Berlin spielt man mitten in der Hauptstadt mit Killerviren herum und die Amis verwenden schon mal lebende Anthrax  Viren bei Manövern. Bei solch einer Lappalie kann man sich doch mal vertun?

Die Bundesregierung nahm es zur Kenntnis, machen kann sie nicht viel, weil man offensichtlich nicht Herr/in im eigenen Haus ist, dieses  nicht wirklich im Griff hat, wie die Kanzlerin beim BND-Ausschuss zu erkennen gab, wo sie sich aus Versehen mit ihrem Mädchennamen vorstellte.


Wenn also die Warnungen vor einem möglichen Giftanschlag durch Terroristen wahr werden würden, dann stände ich als einfacher Bürger mehr als dumm da, denn man muss einfach glauben, was die Strategen erzählen, alles hoch geheim. Nach Tschernobyl waren die deutschen Behörden diejenigen, die am längsten dazu gemauert und banalisiert hatten. Man kommt sich mittlerweile vor, wie in einer Geheimräterepublik, wenn man die vielen gesperrten und geschwärzten Akten sieht. Für Deutschland sollen tausende Internet URLs gesperrt sein, fast wie in China.


Da wäre aber was los, wenn die Leute wüssten, was los ist – fast schon ein geflügeltes Wort in Deutschland. Zum Glück sind die Deutschen nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen. Aber wenn das Seidla und die Brodworschd nicht mehr schmecken, könnte es brenzlig werden. Vorsichtshalber hat man die Bundeswehr für den Einsatz im Inneren freigeschaltet und die relativ unbekannte EUROGENDFOR stände auch noch bereit, falls der deutsche Michel in größerer Zahl zum Wutbürger werden würde, was bei jungen Micheln und Michelinnen nicht zu befürchten ist, weil deren Gehirn über Jahre mit Aflatoxine plus 3-Monochlorpropandiol-Ester (3-MCPD-Ester) und Glycidyl-Ester aufgeweicht wurde – sagen die Verschwörungstheoretiker – und Warentester.


So weiß der Bürger wenig bis nichts, über das

„Forschen“ mit Stoffen, die eigentlich verboten sind.

Die Mittel für die Erforschung des Kriegs mit Genen und Mikroben sind trotz eines fast weltweit geltenden B-Waffenverbotsabkommens seit 1978 in den USA um über 500% gestiegen; in der Bundesrepublik wurden seitdem die Ausgaben nahezu vervierfacht. Die Bundesregierung und die beteiligten Wehrmediziner haben es bislang verstanden, über die B-Waffenforschung einen Schleier der Geheimhaltung zu legen. Durch die strenge Geheimhaltung ist unabhängige Recherche  unmöglich, selbst Minister wissen tatsächlich nichts, damit diese sich im Schadenfalls hinstellen können und im Zuge der

Plausible Denialbility

„nichts wissen“ – siehe zahlreiche Bundespressekonferenzen im Tal der „Ahnungslosen“.
Die wehrmedizinische Forschung wird – wie es die Bundesregierung darstellt – „überwiegend als Vertragsforschung von Wissenschaftlern der Hochschulen und anderer ziviler Institutionen durchgeführt. Daneben werden im Rahmen der sogenannten Sonderforschung in eigenen Forschungseinrichtungen wehrmedizinische Forschungsvorhaben bearbeitet.“

Da wird es dann schnell klar, weshalb manche Institute nur so im Geld schwimmen und manche Forschungsgemeinschaften viele Milliarden verforschen können – zwar tausende Aufsätze schreiben (überwiegend außerhalb von Deutschland veröffentlicht) – aber der rechte Nutzen für all die vielen Forschungsmilliarden will sich nicht so recht erschließen.

Ok, alleine die Helmholtz-Gemeinschaft hat weit über 100 „Ausgründungen“ aus ihren Forschungen heraus – das ist doch schön – für die!
Ob manch ein Forscher nicht tatsächlich eher ein Ausführender denn ein Forschender ist, das wird schon lange vermutet. Viele werden tatsächlich glauben, Gutes zu tun, evtl. das Klima zu retten (indem man die Luft mit Chemikalien und Nanopartikeln verseucht), so, wie die Zahnärzte bis heute das Amalgam verteidigen und außerdem „habe man nichts Besseres zur Verfügung“ gehabt. Da springt auch gerne die Justiz zur Seite und bezeichnet tausende Erkrankte als Menschen mit einem „hohen Einbildungsfaktor“ – denn immerhin: Hurra, sie, die Amalgamopfer, leben doch noch! So what?
Für das BMVg auf dem Sektor Wehrmedizin haben nicht nur das Frankfurter Battelle Institut für Landarbeit und Landtechnik, die Bayerische Impfanstalt, das Max-Planck-Institut für Landarbeit und Landtechnik, die Deutsche Sporthochschule etc. gearbeitet, sondern fünfzig Universitätsinstitute an den Universitäten und Hochschulen in Bonn, Gießen, München, Heidelberg, Hohenheim, Tübingen, Mainz, Kiel, Hannover, Essen, Ulm, Würzburg, Freiburg, Düsseldorf u.a.

Für das BMVg forschten sogar so friedlich klingende Anstalten wie die Bundesanstalten für Fleischforschung in Kulmbach und die für Milchforschung in Kiel. Für diese gelungene Symbiose von Forschung, Lehre und Praxis wurde der Begriff „Deutsches Fleischzentrum“ in Kulmbach geprägt. Günstig für die Arbeit der Bundesanstalt ist außerdem die nur 20 km entfernte, 1975 gegründete Universität Bayreuth mit ihren naturwissenschaftlichen Fachbereichen.

Bereis zum Jahreswechsel 1987/88 liefen wenigstens 150 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der Wehrmedizin. Die geheim eingestufte Liste umfasst die Vorhaben „Prophylaktika gegen Clostridientoxine“, „Früherkennung hochmolekularer Toxinkampfstoffe“, „Immunisierung mit Clostridien-Toxoiden über den Respirationstrakt“, „Untersuchungen über die Tenazität von luftgetragenen Mikroorganismen… um Aussagen zu bekommen über die Persistenz von infektiösen Erregern in der Luft nach aerogener Ausbringung“, „Untersuchungen zum Schnellnachweis von kombinierten Toxinkampfstoffen“, „Entwicklung einer Therapie gegen Vergiftungen durch neuartige Kampfstoffe“ und viele andere.

„Die Unsichtbaren – Krieg mit den Genen und Mikroben“

– so schrieb Manuel Kiper bereits 1988 in seinem Werk dazu. Das ist fast dreißig Jahre her. Der aktuelle Stand der Dinge ist wie gesagt mehr als brisant, wie sich jeder vorstellen kann. Gerade in Deutschland, das, oh Wunder, auch hier die Gichtfinger im Spiel hat. Seit Jahrzehnten! In Australien wurden aktuell bei einem Gewitter „Pilze und Sporen“ zum Erdboden verfrachet, wo prompt Tausende erkrankten und viele verstarben. BIO kann auch gefährlich sein!
Zur Veranschaulichung sei hier das Beispiel von Prof. Lothar Leistner angeführt, der mit 750 Veröffentlichungen auf seinem Gebiet als Kapazität zu gelten hat. Prof. Leistner arbeitete ganz unmilitaristisch an der Bundesanstalt für Fleischforschung in Kulmbach/Bayern. Er ist Leiter des dortigen Instituts für Mikrobiologie, Toxikologie und Histologie. In dieser Funktion wird er des öfteren für das Verteidigungsministerium tätig. Sein Spezialthema sind Toxine, insbesondere Mykotoxine. Dies sind Pilzgifte, die nicht erst seit dem Wirbel um den »gelben Regen« besondere militärische Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben.

Im Zwischenbericht zu seinem Forschungsvorhaben „Untersuchungen zur Verbesserung des Nachweises neurotoxischer Mykotoxine“, dem Forschungsvorhaben des BMVg unter der Projektnummer InSan I-1476-V-4378, heißt es: „ Von den 30 neurotoxischen Mykotoxinen stehen uns bisher 12 Toxine mit geringen Substanzmengen zur Verfügung. Die Herstellung von 4 dieser Mykotoxine ist in unserem Laboratorium möglich; die von uns entwickelten Produktionsverfahren werden mitgeteilt. Die Herstellung von weiteren 6 neurotoxischen Mykotoxinen erscheint in unserem Laboratorium prinzipiell möglich und wurde vorbereitet… Die Untersuchung der Kombinationswirkung – die erhebliche Toxinmengen erfordert – konnte bisher nur bei T-2 Toxin, in der Kombination mit Aflatoxin B1, Ochratoxin A und Patulin, untersucht werden …

„Es zeigt sich, dass die Kombination T-2 Toxin oder Ochratoxin bei Eintagsküken einwandfrei synergistisch (potenzierend) wirkt, während bei den anderen biologischen Systemen die geprüften Kombinationen eine additive Toxizität ergaben“


Mit was da gearbeitet wird, veröffentlichte Kiper vor vielen Jahren:


Die 150er Liste des BMVg weist eine Fülle von clostridialen Toxinprojekten auf. Eines dieser Projekte, bei dem das Tetanustoxingen in Darmbakterien kloniert wurde, wird in Gießen von Prof. Habermann abgewickelt, angeblich im Auftrag des Bundesinnenministeriums. Der Bundesminister weiß davon nur gar nichts, wie er auf Anfrage mitteilte. Das Projekt läuft nämlich über eine Waschanlage im Bundeshaushalt und wird dem Zivilschutz zugeschlagen. Prof. Habermann, als Leiter der Schutzkommission beim Bundesamt für Zivilschutz, wäscht sich seine Hände in ziviler Unschuld. Die Gesundheitssicherstellung für den Krieg soll denn auch per Gesetz schon seit Jahren betrieben werden. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass Militärforschungen nicht als solche gekennzeichnet, sondern zivil getarnt werden. Das BMVg profitiert im Stillen von Prof. Habermanns Faible für „die giftigsten aller Gifte“ und von seinem Engagement im Zivilschutz.


Aber auch die Grünen protestierten vor Jahrzehnten vehement gegen die Einrichtung von Hochsicherheitslaboren, für die aber offensichtlich bis heute (siehe das Labor im Wedding-Berlin) immer gute Argumente gefunden werden:


Man brauche diese


– zur Erkennung und Identifizierung von B-Kampfstoffen…

– zur technischen Schutzausrüstung für Truppe und Meßgruppen…

– zur Entseuchung und Entgiftung von Wehrmaterial..“


und dazu müsse man mit


– mit höheren Konzentrationen von nicht-bedrohungsrelevanten Mikroorganismen und Erregern

– mit keimhaltigen Aerosolen

– sowie mit bedrohungsrelevanten Keimen


arbeiten.


Alle Anfragen zu Hochsicherheitslaboren werden seit Jahrzehnten abgeblockt und heruntergespielt. Zu Recht, wenn nun Terroristen mit ins Spiel kommen, die vorerst noch mit LKWs in Weihnachtsmärkte fahren. Gut, dass der LKW nur Stahl geladen hatte und keine toxisch modifizierten Aerosole, die man ja auch ganz leicht per Drohne verteilen könnte.


Ein Vögelein zwitscherte dazu:

„Auf dem wehrmedizinischen Sektor forscht die ganze NATO. Da gibt es nirgends die geringste Einschränkung. Wie bei der Industrie gibt es aber eine gewisse Einschränkung. Wenn man nämlich erkennt, dass etwas zu einem Patent werden wird, dann wird man nicht gleich publizieren, sondern es erst zum Patentamt tragen. Das ist die einzige Einschränkung; aber die ist nicht größer als bei der Industrie“.

Kann man glauben – oder auch nicht.

Erinnern wir uns an Augsburg 2014: Wegen des Milzbrand-Verdachts wurde vor dem Verzehr von in Stadt und Landkreis Augsburg verkauften Würsten gewarnt. Das Fleisch dieser Würste und des Corned Beefs stammt möglicherweise aus demselben polnischen Betrieb, in dem im September Milzbrand festgestellt worden war.
Von Kulmbach nach Augsburg sind es immerhin 260 km – so weit werden Milzbranderreger ja nicht fliegen, gut, wenn man es immer noch auf die Polen schieben kann.

Die US-Army ist auch seit 1998 dort weg. Das Areal der früheren Sheridan-Kaserne trägt nun den Namen Sheridan Park und ist ausgelegt für 35 ha Gewerbe- und Mischgebiet und 19 ha Wohngebiet. Man trifft sich im Kulturhaus Abraxas (nicht Anthrax).
Mittlerweile hat der Abrüstungswind wieder gedreht. Die US-Army verstärkt ihre Truppen massiv, so weit sind Ansbach und Hohenfels gar nicht von Augsburg weg. Grafenwöhr liegt auch in Bayern. Viele Truppen braucht man nicht mehr, das erledigt man heute per Drohne – via Ramstein!

Mit Antrax werden die US-Boys hoffentlich nicht mehr spielen, oder hat man da heute Besseres, dessen Namen wir nicht kennen – heute baut man ja gerne das Wort „smart“ ein – wie „smart dust„! Mir reichen bereits die #Whisker.