Gefährliche Verschwörungstheorie banalisiert tausende Tote!

Bei Verschwörungstheorien lächelt man als gut informierter Bürger höchstens, zu albern sind  manche krude Theorien. Würde das Thema „Verschwörungstheorie“ nicht medial auffällig gepusht und gehypt, würde sich kaum jemand ernsthaft dazu Gedanken machen.


Bestimmte Medien bringen allerdings in regelmäßigen Takt Berichte dazu. Immerhin sind Verschwörungstheorien eine gute Möglichkeit, sein eigenes Süppchen zu kochen. So nimmt man gerne die dämlichsten Versionen, um heikle Themen mit hinein zu rühren, um sie als „Verschwörungstheorie“ lächerlich zu machen.


Es  funktioniert nicht immer. Denn ausgerechnet bei WIKIPEDIA sind die meisten genannten Verschwörungstheoretiker Akademiker. Impfgegener kommen überwiegend aus dem informierten Bildungsbürgertum.


Die populärsten Verschwörungstheorien sind ja bekannt, müssen hier nicht aufgezählt werden.


Es gibt allerdings auch gefährliche Verschwörungstheorien, bei welchen oft starke finanzielle Interessen im Hintergrund stehen. Das mag  der Grund sein, weshalb sich manche Strategen scheinbar wie im Wahn in ein Thema verbeißen:

Es lohnt sich finanziell!


So werden bestimmte „Foren“ auf Social Media Plattformen entsprechend finanziert. Je heikler das Thema und je hetzerischer man vorgeht, desto mehr sorgt man für Anonymität, wie etwa PSIRAM, die massiv die Interessen der Pharmalobby vertreten.
Eine der gefährlichsten Verschwörungstheorien wird seit einigen Jahren auffällig breit in den Medien vertreten. Weshalb sich manche Zeitung da so rein hängt, sieht man schnell, wenn man die Werbe-Anzeigen liest, dann wird  alles klar.


So wurde noch vor wenigen Jahren, als man bereits die als Chemtrails bekannt gewordenen flugzeuginduzierten künstlichen Zirren kilometerlang am Himmel stehen sah, gleichzeitig in den Medien noch ganz offen über die Klima- und Gesundheitsschädlichkeit des Flugverkehrs berichtet. Dieser wurde als Klimasau und Klimakiller tituliert und ganz tapfer auf die vielen Toten hingewiesen, die ihr Ableben auf die giftigen Emissionen des Flugverkehrs zurückführen können.


Die Chemtrail-Kritik und die Abgaskritik unterschieden sich im wesentlichen dadurch, dass die sog. Chemies meinten: Hilfe, geheime Mächte bzw. Regierungen wollen uns umbringen und besprühen uns wie Insekten.


Das Blatt wendete sich aber urplötzlich, die Kritik an den Flugzeugabgasen verstummte und Kritiker derselben wurden plötzlich als Nazis und mögliche Terroristen verunglimpft.
Was war geschehen? Nun der Auslöser waren wohl umfangreiche Forschungen, etwa in Europa, durch verschiedene Forschungs-Projekte. Die ermittelten Schadstoffe und andere toxische Substanzen in den Kondensstreifen, die aufwendig „in situ“ beprobt wurden, ließen die Alarmglocken läuten. Und zwar so sehr, dass man den Deckel des Schweigens über den Flugverkehr legte.


Weil man das alles nicht glauben konnte, wurden nochmal Forschungen nachgeschoben. Beträchtliche Millionenbeträge hat man aufgebracht, um mit modernsten Messgeräten die vorherigen Ergebnisse womöglich zu wiederlegen.
Die Ergebnisse sind allerdings so erschreckend, dass man selbst auf Umweltkonferenzen den Flugverkehr regelrecht ausklammert.


Kevin Anderson, stellvertretender Direktor des Tyndall Centre for Climate Change Research, kritisierte das #COP22 Abkommen scharf: „Für die armen, nicht-weißen Menschen in der südlichen Hemisphäre ist der momentane Text irgendwo zwischen gefährlich und tödlich“. Die Rolle der Wissenschaft sei geschwächt worden, zudem würden Flugverkehr und Schifffahrt nicht mehr erwähnt. Aus seiner Sicht sei das bisherige Abkommen sogar noch schlechter als das der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen 2009. 


Das war dann die große Stunde der Verschwörungstheorie von den „harmlosen Kondensstreifen“, die auch noch weit oben verblasen werden und  anschließend vom Winde verweht werden.


Genau das Gegenteil ist der Fall. Der Flugverkehr ist die umweltschädlichste Art, sich fortzubewegen, auch wenn 3,5 Milliarden Passagiere jährlich unbedingt fliegen wollen, ständig 10 Millionen Menschen in den Lüften schweben.
Man kann heute genau ausrechnen, wie viel Arktiseis durch einen Urlaubsflug schmilzt – aber auch, wie viele Menschen an den Schadstoffen erkranken und u.U. sterben.
Bis 2030, wenn die freiwilligen, völlig unverbindlichen, Vereinbarungen der #COP21 in Paris, zur Ausführung kommen sollen, werden alleine in Deutschland eine Million Menschen an verseuchter Atemluft sterben. Die tatsächliche Zahl liegt bedeutend höher, weil neue Studien zu den Nanopartikeln, die ganze Angelegenheit nochmal verschlimmern.


Die Menschen schauen wegen der Verschwörungstheorie von den harmlosen Kondensstreifen arglos zum Himmel und finden die Homomutatus-Wolken, wie die künstlichen flugzeuginduzierten Zirren neuerdings rabulistisch genannt werden, auch noch schön! Freuen sich über einen roten bzw. bunten Himmel, der durch den vielen Dreck in der Atmosphäre besonders farbig erscheint.


Der eine oder andere umweltbewußte Bürger würde  sicher überlegen, ob er ins Flugzeug einsteigt, wenn er wüsste, was er der Umwelt, aber auch sich selbst und den Kindern antut.


OK, jene die zum Taxipreis unbedingt zum Suff nach Malle düsen müssen, die sind ohnehin abgestumpft. Da ist es dann letztlich egal, ob der Alkohol, Tabak, Glycidyl-Fettsäureester oder Nanopartikel das Hirn schädigen.
Also: Kein Grund zur Veranlassung!?



 Mobilität ist ein wichtiges Bedürfnis der Bevölkerung. Die Zahl der Reisenden steigt stetig, allen voran die des Luftverkehrs. Dabei entwickelt sich das einstige Luxusgut allmählich zum Konsumgut. Beschleunigt wird diese Tendenz durch das Auftreten von Billigfluggesellschaften. Sie offerieren Flüge, die preislich alle anderen Verkehrsmittel unterbieten und gleichzeitig die Nachfrage nach Luftverkehrsleistungen anregen. Daher stehen sie in der Kritik für vermehrte Schadstoffemissionen verantwortlich zu sein.Dieses Buch beschäftigt sich mit den Umweltlastungen durch den Luftverkehr (insbesondere der Billigfluggesellschaften) und der Anwendung geeigneter umweltpolitischer Maßnahmen zu deren Reduzierung. Neben der Analyse der ökonomischen, ordnungsrechtlichen, technischen, operativen und sonstigen Instrumente wird außerdem auf wissenschaftliche Grundlagen, nationales und internationales Umweltrecht, die zukünftige Marktentwicklung und das Konsumentenverhalten (Umweltbewusstsein) eingegangen.

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Straftaten banalisieren, relativieren bzw. verschweigen!

Wo das enden kann, sehen wir bei der Organisierten Kriminalität, die nie so mächtig hätte werden können, wenn nicht aus politischem Kalkül hier jahrelang weggesehen worden wäre. Obwohl es dazu zahlreiche Konferenzen gab, bei welchen die Mißstände klar aufgezeigt und benannt wurden.

Auch heute staunen wir wieder, wie schnell die Medien ALLES über bestimmte Strategen veröffentlichen: Wohnort, Arbeitgeber und Angehörige, ALLES wird „verkauft“, gilt es doch mit Shock and Awe – Journalismus, Auflage zu machen.


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Dagegen greifen nun andererseits wieder politische Vorgaben, wenn es gilt, Straftaten zu banalisieren. Denn diese Drahtzieher und Handlanger werden aus Schaden nicht klug, sehen nur auf den eigenen Vorteil, bzw. den ihrer Seilschaft.
Früher sagte man: Das glaube ich nicht, es hätte ja sonst in der Zeitung gestanden!

Oder: Das glaube ich nicht, dass man das vertuschen kann, da hätte längst jemand gesprochen!

Tja, das kann man heute wohl vergessen.

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https://steemit.com/hetze/@frankenberger/hetzer-es-ist-schon-traurig-zu-beobachten-wie-die-frage-um-nationalitaeten-wichtiger-zu-seien-scheint-als-lebensrettung-and

Komm mit, Menschen vergiften!

 

Piloten mit Chemplakat
Eine satirische Illustration von David Dees
David Dees hat hier eine satirische Illustration aus einem Originalfoto geschaffen, auf welchem die Piloten keine Chemtrails zeigen,  sondern für Gehaltserhöhung demonstrieren! Welche Unmengen Schadtstoffe die Piloten weltweit verteilen, ist ja inzwischen bekannt – auch ohne Chemtrail-Plakat!

Bewegend! Da fließen die Tränchen!

Piloten kannten bisher nur #Fueldump – nun also #Personaldump?

Bald wird es noch weniger Piloten geben, denn sie werden überflüssig, auch das Bordpersonal wird durch Service-Robots ersetzt.

Umweltschützer hatten mir bereits vor Jahrzehnten ausgerechnet, welchen Schaden man an Umwelt- und Gesundheit mit einem einzigen Urlaubsflug anrichtet. Wir nehmen das heute als „allgemeines Lebensrisiko“ gerne in Kauf; 3,5 Milliarden Flugpassagiere können sich nicht irren. Bis 2030 wollen wir sieben Milliarden Menschen durch die Lüfte bewegen – ständig sind heute um die 1o Millionen Menschen in der Luft.

Das ist schön, da freuen wir uns.

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Gemeinsam mit meiner Frau habe ich allerdings jahrzehntelang auf Urlaubsflug und Kreuzfahrt verzichtet, da kommen gut 100 Tonnen eingesparte Schadstoffe und Umweltgifte zusammen, wie das europaweite CIRRUS Forschungsprogramm bereits 2009 ermittelte.

Ein Insider konnte mir aber glaubhaft belegen, dass bei der weltweiten Verseuchung der Atemluft der „Tipping-Point“ überschritten ist, eine Art „HumptyDumpty“-Situation vorliegt. Wir überlegen nun, ob wir nicht doch noch die #Klimasau rauslassen und per Flugzeug und Schiff der Umwelt und dem Klima den Rest geben. Auch wenn der Autopilot das Fluchseuch steuert und die Kapelle bereits „Nearer my God to Thee“ spielt.

Obwohl diese Öko-Fuzzy angekündigt haben, uns beim Besteigen der Billig-Airline „Parolen“ zuzurufen, wie „Na, geht ihr Menschen vergiften!?“ Mal sehen!

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/schadstoffe-auf-weltreise-toedliche-flugzeugabgase-1.1006241

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/umweltbundesamt-mahnt-zum-verzicht-auf-flugreisen-14322839.html

Wenn Umweltschützer heute ausrechnen, wie viel Arktiseis durch einen Urlaubsflug schmilzt und wieviel Kompensationszahlung ich an die Spendensammler zu zahlen habe, damit mein Klimasündenkonto wieder ausgeglichen ist, dann möchte ich wirklich nicht ausrechnen, welchen Anteil ein Pilot an den Feinstaubtoten hat.

Von Staub bist du genommen, der Feinstaub wird dich wieder bekommen? Denn Staub bist du, / und zu Staub wirst du werden.'“ (Prediger 12.7) (2. Thessalonicher 3.10)

Wenn in Deutschland jedes Jahr über 66000 Menschen an Umweltgiften und verseuchter Luft sterben, dann kann man das doch den Piloten nicht mit anrechnen? Oder doch? Die machen doch auch nur ihren Job! Wie wir alle große Freude am Urlaubsflug haben.

Also rein in die Billigairlines, die zum Taxipreis fliegen, weil sie bestimmte Möglichkeiten haben, die Kosten zu drücken! Aber bitte: Dann auch keine weinerlichen Artikel zum Insektensterben, wenn das Menschensterben lapidar banal hingenommen wird.

Denn für die Betroffenen ist es alles andere als lustig.

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Insektensterben? Na und!

Unheil im Anflug – für uns alle

Insekten sterben massenhaft. Sollte der Grund unsere landwirtschaftliche Praxis sein, dann tragen auch wir Verbraucher eine Mitschuld. Ein Kommentar. 

VON 
 
Kommentar von Humpty Dumpty:
 

Milliarden Schadenersatz musste die Tabakindustrie in den USA zahlen. Deshalb beeilte man sich auf Zigarettenpackungen Warnbilder zu drucken: Botschaft

„Wer krank wird, ist selbst schuld!“

Das ist in Deutschland eine wichtige Botschaft, denn über 60000 Deutsche sterben jedes Jahr an verpesteter Luft. Und ich soll mich über Insektensterben aufregen. Deren Unterart „Stechmücke“ ich bis aufs Blut hasse!?

(Werbelink)

Hier gilt es Schadenersatzforderungen auf jeden Fall zu vermeiden. Jeder Minister wäre sofort weg vom Fenster, würde er der Lobby in die Suppe spucken, siehe die glücklose Barbara Hendricks, deren Klimazielplan vom Kabinett zur Lachnummer degradiert wurde.

Bergseen und Tiefsee sind  schadstoffbelastet. Bienenvölker, die man weitab von jeder Agrarindustrie gebracht hatte, erkrankten ebenfalls. Man weiß heute ganz genau, welche „Seuche“ da auf Mensch und Tier zukommt. Die Verursacher sind bekannt, allerdings übermächtig, schrecken vor nichts zurück, siehe den Mord auf Malta.

Wo wird also der Tipping Point sein, ab dem die Medien nicht mehr den Werbekunden nach dem Munde schreiben, evtl. bei einem #Menschensterben von 600000 Toten durch verseuchte Luft jährlich, alleine in Deutschland? Dann?

(Werbelink)

Fragen Sie mal einen Bienenexperten, weshalb heute Bienen „dement“ werden, ihren Stock nicht mehr finden? Kleiner  Tipp: Es ist nicht nur das #Glyphosat. Denn hier haben Mensch und Tier eine Gemeinsamkeit: Winzige Partikel, die sich im Gehirn ablagern.

Übrigens: Die Kapelle spielt für uns alle bereits „Nearer my God to Thee“ – alles Verschwörungstheorie 😉

Die Feinstaub-Magier! Kein Grund zur Veranlassung!?

Jesus könnte heute mit seinen „Wundern“ keinen Blumentopf mehr gewinnen!

Jesus mit Fisch
Wer schon mal eine Show der Ehrlich-Brothers gesehen hat, der weiß, welche Tricks heute möglich sind, die man eigentlich für unmöglich gehalten hätte. Solche Magiertricks werden über Jahre ausgearbeitet und kosten Unmengen Geld.
Nun haben heute bestimmte Strategen Zugriff auf fast unbegrenzte Mengen privater Vermögen oder Steuergelder. Ungleich höher sind die Tricks dieser modernen „Götter“. Und so wie es in der Bibel angedeutet wird, dass nämlich Satan und seine Gefolgschaft als „Engel des Lichts“ in Erscheinung treten, so präsentieren sich schwarzmagische Schadmentalitäten heute als „Beglücker und Retter der Menschheit“. Man spricht auch von den Göttern in Weiß, Schwarz oder den modernen Klimagöttern.
Auch an den Finanzmärkten wird regelrecht „gezaubert“, die dort bewegten Gelder werden im Sekundentakt um den Erdball gejagt – völlig abgekoppelt von der Realwirtschaft, die dann im Falle eines Crashs jedoch die Zeche zahlen muss, wie wir alle.
Wir alle haben auch die Folgen unseres Lebensstiles zu tragen, den wir uns auf keinen Fall nehmen lassen wollen, wie bei bestimmten Ereignissen immer beteuert wird.
Um uns hinter die Fichte zu führen, lassen sich die modernen Magier allerhand einfallen, uns bleibt vor Staunen oft der Mund offen stehen.

Betrachten wir etwa die Nanotechnologie, dann kann man wirklich nur staunen. Dabei ist nur ein Bruchteil der Möglichkeiten der Öffentlichkeit bekannt. Denn schwarzmagische Wundertaten haben einen Haken: Es gibt immer einen Preis zu zahlen. Das kennen wir ja von Goethes FAUST.


Weil wir heute aber alle kleine Sünderlein sind, offizieller Name entsprechend „Gutmensch„, nehmen wir die Wunder und ihren Preis nur zu gerne in Kauf.
Wer sich gerne mit Verschwörungstheorien befasst, der sollte die zugängliche Literatur zu den letzten Nobelpreisträgern studieren – da verblasst jede noch so krude Verschwörungstheorie!

Einer dieser großen Zaubertricks ist das Verschwindenlassen von Russ!

In meiner Kinderzeit kannten wir rußgeschwängerte Atemluft noch sehr gut, damals war das „normal“ – etwa dass frisch gefallener Schnee schnell mit einer feinen Rußschicht überzogen wurde.
Das findet man heute in den großen Städten so kaum noch, denn den Ruß hat man größtenteils „weggezaubert“. Schadstoffe und Schmutzpartikel sind zwar nicht wirklich weg, sondern man verkleinert sie auf Nanogröße, für das Auge und selbst für Lichtmikroskope unsichtbar.
Aus EINS mach KEINS – sagt das Hexeneinmaleins!
Atmete man früher Rußteilchen ein, dann wurde die Lunge noch ganz gut damit fertig. Über Nase und Mund wurden die abgefangenen Partikel dann ausgespuckt oder ausgeschneuzt. Die kleinen Nanopartikel WinzlingeNanopartikel Winzlinge dagegen, dringen tief in unsere Zellen ein und sind nicht mehr so einfach los zu werden.
Wie gefährich diese Winzlinge sind, zeigt der Grenzwert für Umgebungsluft an verkehrsreichen Straßen, der bei 50µgr/m³ liegt. Haben sie schon mal 50µgr abgwogen? Das ist fast Nichts. Wenn eine Flugzeugturbine 3 Tonnen Kerosin verbrennt, bleiben allerdings 100 Gramm Feinstaub.
Ältere Diesel mit Partikelfilter musste man regelmäßig auf der Autobahn duchblasen, damit die Filter wieder „gereinigt“ wurden. Das sollte später eine Software erledigen, die den Filter regelmäßig über 600 Grad erhitzte, um die eingelagerten Partikel zu zerkleinern. Dieselgate brauchen wir hier nicht nochmal erwähnen, zumal der Bevölkerung solche Dinge, besonders in Deutschland, ohnehin am Gesäß vorbei gehen.
Bei dieser Form der Filterreinigung wurden die Partikel auch nicht weg gezaubert, sondern duch hohe Temperaturen nochmal zerkleinert. In  einer modernen Flugzeugturbine herrschen solch hohe Temperaturen generell vor, der Verbrennungs- und Abgasstrahl ist nochmal von einem Luftmantel ummantelt, weshalb man heute von Mantelstrom- bzw. Bypass-Turbinen spricht. Die Turbinen der Triebwerke sind also heute ständig im „magischen“ Reinigungsmodus.


Weil es hier überall um viel Geld geht, verschweigen die Magier allerdings viel. Klar, auch die Ehrlich-Brothers hüten ihre Tricks wie Staatsgeheimisse.
Und da sind wir dann bei der staatstragenden Relevanz etwa des Flugverkehrs. Überall wo die Interessen des Staates direkt betroffen sind, wird es heikel. Während die „Macher“ Narrenfreiheit haben, werden Kritiker oder Whistleblower hart verfolgt.

Welche Konsequenzen das haben kann, sahen wir gerade beim Mord an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia, deren Sohn sie nur noch in Fleischfetzen am Tatort vorfand.
Auch ich kenne das: Häuschen abgefackelt, Ehefrau vor die S-Bahn geschubst, Diffamierungs- und Dämonisierungsversuche über die bekannten Kampftruppen, wie PSIRAM oder Goldener Aluhut usw.
Angesichts der aktuellen Berichterstattung und Informationen, könne man Chemtrailkritiker nun nicht mehr als „Idioten“ hinstellen, meinte ein bekannter Chemtrailleugner der Wasserdampf-Konspiratisten-Sekte.
Wer sich vor der COP23 noch mit einer der größten Umweltsauereien aller Zeiten beschäftigen will, der kann ruhig dazu den kläglich gescheiterten Versuch der Desinformation zur Umwelt- und Gesundheitsschädlichkeit der Flugzeugabgase lesen.
Denn das ist ja das Wunderbare, dass bestimmte Mentalitäten auf lange Sicht scheitern müssen, weil das Negative nicht langfristig obsiegen kann. So hat auch ein Aufklärungsbuch zur vermeintlichen Verschwörungstheorie über Kondensstreifen einen überraschenden Nebeneffekt gehabt: Gerade durch dieses Buch sind viele erst auf das Thema aufmerksam geworden, die sich sonst nie für die kilometerlangen Streifen am Himmel interessiert hätten, die man in letzter Minute vor dem großen Knall nochmal als „Homomutatus-Wolken“ verkaufen will.
Der Autor des Buches ist, wie der eine oder andere „Wetterexperte“, kein wirklicher Fachmann, sondern hat sich als „Planespotter“ seine Gedanken gemacht. Viele Akademiker, die millionenschwere Forschungen zum Thema gemacht haben, schweigen ja leider lieber. Umgeben von einer Mauer des Schweigens, ist es nun interessierten Laien vorbehalten, wenigstens Fragen zu stellen und als „Privatermittler“ so weit wie möglich in die Sauerei vorzudringen.
Weltweit wird zwar seit Jahren von Aktivisten und Journalisten am #Kerosingate recherchiert, es gab aber immer wieder wichtige Gründe, nicht komplett mit einem großen Knall an die Öffentlichkeit zu gehen. Man hatte ja Erfahrung mit der Aufdeckung der „giftigen Kabinenluft“, bei welcher selbst Bundestagsdebatten von der Lobby zum Scheitern gebracht wurden. Immerhin bekommen Piloten und Bordpersonal das „aerotoxische Syndrom“ als Berufskrankheit anerkannt.
Jedenfalls kann man heute doch öffentlich Einiges sagen, ohne gleich ermordet zu werden:
⇒ Bereits der enorme Wassergehalt der Kondensstreifen und Abgase ist schädlich – nämlich klimaschädlich. Bis zu 7 Prozent des weltweiten Himmels sind ständig mit künstlicher flugzeuginduzierter Bewölkung bedeckt. Das trägt massiv zur Erderwärmung bei, ist einer der hauptsächlichen anthropogenen Ursachen der sog. Erderwärmung.
⇒ Im Abgasstrahl der Flugzeuge sind noch genug Schadstoffe und Säuren enthalten, auch wenn man sie versucht, weg zu zaubern.
Als die Flugzeugturbinen noch rußten, also Rußpartikel ausstießen, gab es ein Phänomen:
Rußpartikel sind hydrophob, das heißt, eigentlich als Kondensationskerne nicht geeignet, weil sich Wasseraerosole nicht daran heften. Wären im Flugzeugabgas nun nicht auch noch Säuren, die den Ruß hydrophil machen, hätten auch die alten Triebwerke kaum Kondensstreifen gezeigt.
Denn unabhängig von der Dichte des Flugverkehrs galten in der Fachliteratur Kondensstreifen deshalb als Ausnahme, weil einige Parameter zusammentreffen müssen, damit Kondensstreifen entstehen. Ausnahme von der Ausnahme war dann nochmal das Re-Kondensieren, also das breite Auffächern der Kondensstreifen, zu künstlichen flugzeuginduzierten „Homomutatus Zirren“.
Hier lässt man gerade einen Doktoranden gegen die Wand laufen, der in den nächsten drei Jahren eine Doktorarbeit dazu schreiben soll, ohne Roß und Reiter nennen zu dürfen – viel Glück – gut bezahlt wird ja!
Halten wir fest:

Auch normale Kondensstreifen sind nicht harmlos!

Aber was ist denn nun mit diesen komischen  Chemtrails?  Sind das Nazis, die sich das ausgedacht haben, wie ein sogenannter „Wetterexperte“ meinte als Ersprochenes ersprechen zu müssen?

 

Wie würden sie denn aber einen Abgas-Streifen nennen, der Dutzende Schadstoffe und Säuren enthält? Nein, das behaupten nicht Verschwörungstheoretiker, sondern ein europaweites Forschungsprojekt von 2009 namens CIRRUS.
Aber dass Flugzeugabgase harmlos sind, das behaupten nicht einmal die Dummdödel der Wasserdampfsekte.
Der dichte Flugverkehr mit seinen 3,5 Milliarden Passagieren jährlich, ist einer der schlimmsten Umweltschädiger, auch wenn alleine die 20 größten Containerschiffe den weltweiten Autoverkehr in den Schatten stellen.
Denn hier sind wir wieder bei den gefährlichen Nanopartikeln, die bei 50µgr/m³ Feinstaubalarm auslösen. Dass der Begriff „Feinstaub“ unglücklich ist, wissen wir. Denn nicht jeder feine Staub ist gleich gefährlich. Das wissen die Schweißer, die mit Ultrafrequenz-Schweißen zu tun haben: Wer keinen besonderen Atemschutz trägt, läuft Gefahr, schwer zu erkranken. Und genau diese Art von Nanowhiskern soll der #Flugverkehr weltweit verblasen, was einer weltweiten #Fluchseuche gleich käme.

Gefährliche Partikel beim Schweißen und in Flugzeugabgasen, können  zu #Lungenfibrose führen

Aber regen sie sich nicht auf. Hier ist der Tipping Point längst überschritten. Wir können bis zum Schluss weiter die Klimasau rauslassen. Das dreht niemand mehr zurück, die Atemluft bekommt keiner mehr sauber. Zwar wird man ihnen bis zum Schluss etwas anderes erzählen, etwa zur kommenden COP23, um ihnen Geld aus der Tasche zu locken. Denn mit Filtergeräten kann der Reichbürger doch einiges aus der Luft holen. Zumindest aus der Raumluft. Saubere Luft bzw. Sauerstoff kann man bereits kaufen.
Aber untersuchen sie ruhig selbst einmal ihre Atemluft. Messgeräte sind nicht unerschwinglich. Die Messung von 2,5µgr – Partikeln reicht heute allerdings nicht mehr, man sollte deutlich darunter messen. Oder wenigstens bei Laboruntersuchungen des eigenen Blutes darauf bestehen. Aber das wäre dann doch teuer.

Reichbürger sind hier im Vorteil.

Kleine Nachbemerkung:

Wer mit teuren Cloudbustern Chemtrails „auflöst“, der sollte vor und während des Betriebes den „Erfolg“ per Partikelmessgerät dokumentieren 😉 Der AHA-Effekt ist riesig!

Wobei ich mich schon lange frage, wer über 4000 Euro dafür hat? Ein Hartz IV – Empfänger kann das nicht kaufen. Aber das Prekariat stirbt ja auch früher, kann sich saubere Luft nicht leisten! Gerade die sog. Chemmies sind ohnehin bekannt knapp bei Kasse.  Ergo: Wer kauft?

Aber einen Euro für uns, den gibt es nicht. Seltsam!

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(Schlechtes) Marketing für Geostorm?


Dass heute viele kranke Gehirne an den Schalthebeln der Macht sitzen, das sahen wir gerade in Malta, wo der an den Tatort geeilte Sohn von Enthüllungsbloggerin Daphne Caruana Galizia seine Mutter nur noch in kleinen Fleischfetzen vorfand. Die breite Bevölkerung wird die arme Frau nicht weiter kennen, und wenn doch, ist sie schnell vergessen, bei all den Schreckensnachrichten heute.



Aber dass sich kranke Hirne eine Katastrophe „bestellen“, so wie sich große Agrarbtriebe „passendes Wetter“ bestellen, das wäre schon luziferisch hintervotzig.


Zumal der Schuß ja nach hinten los ginge. Denn wer von so einem Großfeuer betroffen ist, der braucht keine Eintrittskarte für #GEOSTORM – er hat es ja live vor der Haustüre.


Allerdings müssen wir erst einmal COP23 abwarten, was die Klimaklempner uns da präsentieren. Kann sein, dass man der erstaunten weichgeklopften Bevölkerung nun klar macht, umfangreiche (und sehr teuere) Maßnahmen zur #Klimarettung seien nötig.
Anhand der Kosten für „Klimakatastrophen“ hat man in den letzten Jahren eine Nutzen-Kostenrechnung aufgestellt: Die enormen Kosten für einen Sonnenschirm für die Erde seien gering, angesichts der Milliardenschäden durch Wetterkatastrophen.


Viele Menschen und besonders Politiker fordern ja heute regelrecht Geoengineering Maßnahmen, obwohl auch immer warnend auf den „HumptyDumpty-Effekt“ hingewiesen wird: Einmal damit angefangen, muss man immer weiter machen, denn


All des Königs Leut‘ können ihn nicht aufheben bis heut‘!




Danke für Ihre Unterstützung

Finger weg vom Klimaklempnern und Klimapfuschen!

Zur COP23 in Bonn werden sie erbarmungslos zuschlagen. Scheinheiliges Geheule zum Klimaklempnern soll vorher nur die Leute kirre machen.

In Berlin hat man schnell noch die große Konferenz zum Geoengineering durchgezogen. Aber darf die Menschheit überhaupt über aktive Eingriffe ins Klima nachdenken? Experten tun dies seit Jahrzehnten. Die Pläne sind da, es könnte sofort los gehen. Jedoch hat die UN vorsichtshalber das Herumspielen am Wetter 1978 zu Kriegszwecken mit der ENMOD-Konvention verboten.
Deshalb nannte man entsprechende Aktivitäten halt „Klimaforschung zum Klimawandel“.
Alle Insider wissen, dass das angerichtete Chaos durch die Klimapfuscher bereits enorm ist – und fast unumkehrbar. Deshalb müssen die Irrlichter weiter machen und es als „Klimarettung“ verkaufen.
Leider hat der Mord an Daphne Caruana Galizia auf Malta möglichen Whistleblowern zum Umweltverbrechen am Klima den Schneid abgekauft. Ihr Sohn konnte am Tatort nur noch Fleischfetzen seiner Mutter erkennen.
So werden sich die Klima-Täter zur COP23 als Klimaretter präsentieren, ohne das jemand ruft:

Halt, der Klimapapst ist ja nackt!

Ausgerechnet die  Klimabremser haben laut Skandal gerufen, als Trump den Ausstieg aus #COP21 bekannt gab. Dabei wissen auch hier wieder alle Insider, dass man es gar nicht abwarten kann, bis die Arktis abgetaut ist. Denn viele Milliarden Gewinn sind durch den Abbau der dortigen Bodenschätze zu erwarten, die größer sind, als angenommen.
Die Klimaerwärmung ist jedoch bereits  jetzt  ein Riesengeschäft für die Umweltschutzorganisationen, die mit Großplakaten von armen Eisbären alleine in Deutschland über 60 Millionen Spenden einsammeln.
Man kann wirklich nicht mehr so viel kotzen, wie man eigentlich müsste!

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Steueroase Deutschland: Warum bei uns viele Reiche keine Steuern zahlen

Steueroasen, das waren bisher immer die anderen – alpine Täler und karibische Inseln. Auf der Grundlage jahrelanger Recherchen zeigt Markus Meinzer in diesem Buch erstmals, wie Deutschland im internationalen Steuerflucht- und Geldwäschegeschäft aktiv mitmischt.

In Deutschland sieht man sich gerne als Opfer seiner europäischen Partner. Peer Steinbrück wollte die Kavallerie in die Schweiz schicken, um dort die Finanzsümpfe trocken zu legen. Doch im Kampf um Investoren und im Buhlen um das internationale Finanzkapital wird auch hierzulande bei den Steuertricks der Konzerne weggeschaut, rollt man Schwarzgeld den roten Teppich aus und bleiben die Aufsichtsbehörden zu schwach, um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Eindringlich zeigt dieses aufrüttelnde Buch, wie Deutschland nicht bloß Opfer der Steueroasen, sondern längst selbst Teil des Problems ist. Es fragt aber auch, wie eine faire Finanzarchitektur für das 21. Jahrhundert aussehen sollte und welche Rolle Deutschland bei ihrer Durchsetzung spielen kann.

Netzwerk Steuergerechtigkeit 

Im Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland arbeiten Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen, soziale Bewegungen, Umwelt- und Menschenrechtsverbände, wissenschaftliche Institutionen und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen sowie aktive Einzelpersonen zusammen. Gemeinsam engagieren wir uns auf verschiedenen Feldern für eine am Gemeinwohl orientierte Finanzpolitik. Das Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland ist Teil einer weltweiten Bewegung, die unter dem Dach der Global Alliance for Tax Justice (hervorgegangen aus dem Tax Justice Network) zusammenarbeitet.

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Panama Papers: Mord an Daphne Caruana Galizias

Bombe an Auto wohl per Handy gezündet

Die Bombe am Auto der Bloggerin Daphne Caruana Galizia ist möglicherweise durch ein Handy zur Explosion gebracht worden. Ein halbes Kilo Sprengstoff wurde verwendet. Die Kinder der Ermordeten greifen Maltas Premier scharf an. Quelle

Panama Papers: Die Geschichte einer weltweiten Enthüllung

Die Geschichte des größten Daten-Leaks aller Zeiten beginnt spät am Abend mit einer anonymen Nachricht: „Hallo. Hier spricht John Doe. Interessiert an Daten?

Bastian Obermayer, Investigativreporter der Süddeutschen Zeitung, antwortet sofort – und erhält Informationen, die ihn und seinen Kollegen Frederik Obermaier elektrisieren. Es sind die Daten hunderttausender Briefkastenfirmen. Sie bieten einen Einblick in eine bislang vollständig abgeschottete Parallelwelt, in der Milliarden verwaltet, verschoben und versteckt werden: die Gelder von großen Konzernen, von europäischen Premierministern und Diktatoren aus aller Welt, von Scheichs, Emiren und Königen, von Mafiosi, Schmugglern, Drogenbossen, von Geheimagenten, FIFA-Funktionären, Adligen, Superreichen und Prominenten. Um möglichst viele internationale Geschichten erzählen zu können, beschließen die beiden Journalisten, ein weltweites Netzwerk von Investigativreportern – das ICIJ – einzuschalten. Während sie selbst weiter nach Namen und Geschichten suchen, koordinieren sie gemeinsam mit dem ICIJ die Arbeit hunderter Journalisten.

Fast ein Jahr arbeiten Reporter der wichtigsten Medien der Welt – etwa des Guardian, der BBC oder von Le Monde – unter höchster Geheimhaltung zusammen, um im Frühjahr 2016 die „Panama Papers“ zu veröffentlichen. Dieses Buch ist die faszinierende Geschichte einer internationalen journalistischen Recherche, die aufdeckt, was bis jetzt verborgen war: Wie eine kleine Elite, die sich niemandem mehr verantwortlich glaubt, ungeheure Vermögen versteckt. Es ist, als würde man in einem dunklen Raum das Licht anknipsen: Plötzlich ist alles sichtbar.

Leider wird sich wohl auch durch dieses Buch wenig ändern, wie auch die Veröffentlichungen zu Steuerverschwendung in Deutschland offensichtlich die Strategen zu immer mehr Verschwendung anregen, sich diese in kurzer Zeit gar verdoppelt haben.

Durch das Desinteresse der Bevölkerung bekommt diese, was sie verdient. Daphne Caruana Galizias hat es nicht verdient, dass der an den Tatort geeilte Sohn nur noch Leichenteile vorfand.  Aber auch das hat die Bevölkerung schnell vergessen, wenn sie es überhaupt vernommen hat.

Dazu fällt mir eine Bemerkung eines bekannten Politikers der LINKEN ein, der zum Thema Chemtrails befragt wurde: Er glaube nicht daran, denn sonst würde sicher einer der vielen benötigten Beteiligten reden. Schöner Gag!

Dann doch lieber Reichbürger als Reichsbürger!

Hier kommt es zu ständigen Verwechslungen. Im Hetzportal PSIRAM steht ja z.B., ich sei Reichsbürger, weil ich Flugzeugabgase kritisiere. Das wird beim schnellen Lesen dann immer als Reichbürger gelesen. Die Folge: zahlreiche Angebote junger Damen. Ich solle Geld überweisen, um eine größere Erbschaft anzutreten – haha! Oder die wollen irgendwas mit meinem Penis machen.


Jedenfalls haben Reichsbürger und Reichbürger nicht viel gemeinsam, jedoch trotzdem einige Gemeinsamkeiten. Etwa, dass sie sich angeblich rasch vermehren. Die Zahl der Reichsbürger steigt stündlich, wenn man den gepushten Medienhype als glaubhaft her nimmt. Aber auch die Reichbürger werden immer mehr. Das liegt an der Erben-Generation, die heute die Früchte der Arbeit der Eltern erntet. Ist man erst einmal reich, dann wird man immer reicher. Außer man ist ein grenzdebiler Lottogewinner, der aus einem Millionengewinn Millionen Schulden macht.


Reichsbürger sind dagegen meist arme überschuldete Schlucker, die sich elegant ihrer Schulden entledigen wollen. Und so wie Reichsbürger „Königreiche“ ausrufen, leben die Reichbürger tatsächlich in eigenen, über die ganze Welt verteilten „Königreichen“ oder „Gated Communities„! Jedenfalls sind ihre Anwesen gut gesichert und selbst Staatsanwälte haben Schwierigkeiten, den tatsächlichen Wohnsitz eines Reichbürgers aufzuspüren. So wie manch ein Gerichtsvolzieher nur schwer auf das Grundsück eines Reichsbürgers kommt, die Polizei zu Hilfe rufen muss.


Bekannt geworden sind nun beide Gruppen durch eine jeweils eigene Form der Maltamasche. Die einen machten sich die laschen Vorgaben des Uniform Commercial Codes zu Nutze und zogen US-Mahnbescheide auf bestimmte Personen. Etwa auf deutsche Richter, die in einem gewissen Zeitraum die Legalität ihres Amtes nachweisen sollten, wie überhaupt höhere „Beamte“. Der deutsche Rechtsstaat reagierte mit Anklage wegen Erpressung.


Dabei funktioniert das deutsche Mahnverfahren heute ähnlich. War man früher bei Zustellung eines amtlichen Bescheides nicht zuhause, musste man diesen beim Postbeamten unter Vorlage des Ausweises abholen. Heute steckt man ihnen wie beim UCC einen Mahnbescheid in den Briefkasten, der nach Ablauf einer Frist „rechtskräftig“ wird. Der Nachweis, ob sie den Mahnbescheid überhaupt erhalten haben, spielt dabei keine Rolle mehr, wenn die Einspruchsfrist abgelaufen ist.


Die Maltamasche der Reichbürger hat da nochmal eine andere Qualität, denn laut neuesten Medienberichten hinterziehen die Strategen Milliardensummen an Steuern im dreistelligen Bereich. Die Politik schaut diesem Treiben anscheinend gelassen zu, aus den Medien erfährt man wenig. Wie auch der tatsächliche Ausgang einzelner Reichsbürger-Malta-Maschen nicht weiter bekannt gemacht wird.


Die Ruhe, mit der die Masche der Reichbürger vom Staat ignoriert wird, ist unverständlich. Sahen wir doch am Fall Griechenland, wie böse das enden kann, wenn ein Staat geplündert wurde.
Malta-Masche der Reichsbürger oder der Reichbürger – in jedem Fall eine dubiose Angelegenheit! Wobei der Schaden durch die Reichbürger um Dimensionen höher sein dürfte, als durch die Reichsbürger.