Karneval der Kulturen! Nicht alle sind fröhlich!

Bestimmte Medien versuchen gerade, die Talfahrt der Grünen etwas zu bremsen, indem sie jedes mögliche Prozent plus bei Wahlprognosen als „Aufschwung“ feiern. Die Ehe für Alle, mit Konfetti im Bundestag gefeiert, brachte ja wenig Stimmenzuwachs, sind  auch nur 7 Prozent der Bevölkerung davon betroffen!

Besonders bei Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day oder dem Karneval der Kulturen spielen sich die grünen Strategen in den Vordergrund, als ob sie eine Art Patent und Alleinvertretungsanspruch darauf hätten.

Frauenmarsch

Wenig fröhliche Gestalten

Jedenfalls laufen beim CSD düstere Gestalten an er Hundeleine mit, die wenig Lebensfreude ausstrahlen, beim Karneval der Kulturen sieht man die destruktiven Maskenmänner auch eher selten. Die Lebensfreude und gute Laune auf dem Karneval der Kulturen ist nicht für jede „Kultur“ geeignet. Die türkische Bauchtanztruppe im krassen Gegensatz zu Frauen, die in textiler Käfighaltung leben?


Wenn Frauen umringt und intim berührt werden, dann gehört es zur Offenheit dazu, dies zu benennen und nicht zu vertuschen. Viel Polizei ist wieder dabei: „Der Veranstalter hat auf Empfehlung der Polizei ein Räumungskonzept erarbeitet, welches im Krisenfall auch mit der Unterstützung von Polizeikräften umgesetzt werden muss.“

„Bereits ungefährliche Impulse (beispielsweise lauter Knall durch Silvesterböller) können Fluchtreflexe auslösen, die dann in eine Panik münden könnten.“

Erstmals steht das Fest unter der finanziellen Obhut des Senats. Insgesamt kamen 830.000 Euro aus Mitteln der Kulturverwaltung. Der Senat wolle damit „Kontinuität und Verlässlichkeit“ des Festes sichern, sagte Kultur-Staatssekretär Torsten Wöhlert.
Fröhliche vollverschleierte tanzende Muslima sieht man weniger, fröhliche Männer  schon.


Zwei unterdrückte Nachrichten aus dem Archiv:

1. Am 30. Mai 2004 haben gut 30 militante Antisemiten ganz offiziell unter dem Namen „Aktionsbündnis Mumia Abu-Jamal“ am Kreuzberger „Karneval der Kulturen“ mit einem eigenen Wagen teilgenommen.

2. Die Mitglieder und Freunde dieses Aktionsbündnisses, die sich selber auch „antizionistische Aktion“ nennen, nutzten den Karnevalsumzug dazu, zwei Freunde Israels zu überfallen, den einen zusammenzuschlagen und den anderen mit einem Messer zu verletzen.
Am 30.05.2004 gegen 17.00 Uhr zog der „Mumiawagen“ als Bestandteil des „Karnevals der Kulturen“ inmitten eines Menschengewühls durch die Hasenheide. Der Mumia-Wagen wurde von gut dreißig jungen Männern, darunter eine Mehrheit arabischer aber auch türkischer Jugendlicher, die wie eine Security-Mannschaft beim VIP-Besuch miß­trauisch und wenig fröhlich  um sich blickten, begleitet.
Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Denn solche Kulturen, die eine multikulturelle Vielfalt ablehnen, halten sich beim Karneval der Kulturen eher zurück. Man munkelt ja jedes Jahr, dass es ohnehin der letzte Umzug dieser Art sei. Warten wir also mal ab, wann der Tipping Point erreicht ist und die Mehrheit der Bevölkerung Berlins  in Richtung Islam umschlägt. Ob dann die über 200 Nationen, die mittlerweile in Berlin zusammen leben, noch so fröhlich feiern können?

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The Royal Wedding


Gerade an so einem Tag wünscht man dem Brautpaar alles Gute, viel Glück und Segen. Besonders dann, wenn es von den Ahnen her mit einem tonnenschweren Karma belastet wird.


Doch hier sehen wir ein wahres Wunder: Die Briten, obwohl sie mit Feuer und Schwert das größte Weltreich aller Zeiten schufen – immensen Reichtum aus den Kolonien zogen, so ist das Königshaus beliebter denn je. Kein Wunder, dass der deutsche Adel neidisch  es der britischen Verwandschaft gleich tun wollte, was großartig scheiterte – woran die Verwandschaft auf der Insel kräftig beteiligt war – am Scheitern.
Nicht annähernd erreichten die deutschen Großmachtsträume die Größe der verwandschaftlichen Vorbilder. Aber das reichte schon, um als Tätervolk in die Geschichte einzugehen. Die Rechnung zahlt immer das Volk, während sich Adel und Täter oft elegant aus der Affäre ziehen können.


Wie viele Tote das Empire auf dem Konto hat, das weiß wohl niemand genau, denn auch hier gibt es diverse Geschichtsschreibungen: Die der Briten und die der betroffenen Kolonien. Wenngleich es damals keineswegs solche Dokumentationsmöglichkeiten gab, wie heute. Manche Länder hatten selbst keine Ahnung, wie groß die Bevölkerung war, ergo konnte man die genaue Zahl der Toten schwer benennen.


Die Geschichte schreibt in der Regel der Sieger – das kennen wir ganz gut. Manche Verlierer werden gar völlig aus der Historie gelöscht, als ob es sie nie gegeben hätte. So klafft die Zahl der Toten zu Aufständen in Indien und deren brutaler Niederschlagung ab 1857 von offiziell 100000 bis 10 Millionen, wie neuere Forschungen behaupten. Alleine in Indien! Jedenfalls gibt es da kaum genaue Gesamtzahlen, das Empire in ganzer Pracht und Herrlichkeit betreffend. Allerdings auch keine gesetzlich festgelegten.


Man staunt, wie das alles heute keine Rolle mehr spielt – die Kanzlerin warnte deshalb: Wenn die letzten Holocaust Überlebenden demnächst verstorben sein werden, gibt es bald niemand mehr, der erzählen kann, wie es war. So wie all die Millionen Toten, die das Empire zu verantworten hat, heute niemand mehr zum Vorwurf „Tätervolk“ veranlassen, könnte auch der Holocaust einmal „vergessen“ werden?

Jedenfalls wird es keine Hollywood Filme geben, wie zu der Vernichtung der Indianer oder den Millionen Opfern der Sklaverei! Oder denken wir nur an die Millionen Toten, die Stalin auf dem Gewissen hat, die auch bei manchen seltsam geschichtsvergessen „verklärt“ werden.  Ganz zu schweigen von den Untaten der Belgier unter Leopold dem II.  – dem Kongogräuel!  Dieser Leopold II. war übrigens aus dem  Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Niemand spricht hier heute noch von einem Tätervolk, obwohl auch hier Historiker auf zehn Millionen Tote kommen.

Es handle sich um den

„größten Völkermord in der Menschheitsgeschichte“,

so Historiker zu den 10 Millionen Toten in Indien. Großbritannien habe den Status der globalen Supermacht demonstriert und an Indien mit extremer Brutalität ein Exempel statuiert.
Nun wissen wir ja, dass solche Völkermorde gerne unter dem Deckmantel eines göttlichen Auftrages vollzogen werden – dann bleiben sie straffrei, sind quasi von höchster Stelle legitimiert. Heute spricht man bei Kriegen rabulistisch von Friedenseinsätzen.


Wer soll hinaufziehen und die Kaaniter töten? Der Herr antwortete: »Der Stamm Juda! Ich gebe das Land in seine Gewalt.«. Auch die USA beriefen sich gerne auf Gott, wie Ashcroft meinte: Wenn die USA nicht den göttlichen Auftrag erfüllen würden, dann hätte Gott doch ein anderes Land zur Weltmacht führen können?



Angesichts Millionen Toter, mag man für die Täter fast hoffen, dass Gott tot ist oder gar nicht existiert, wie ja Hawkings meinte. Sollte es so etwas wie Karma geben und die unschuldig Getöteten vor dem Thron Gottes Gerechtigkeit fordern, dann möchte man nicht in der Haut der Nachkommen der Täter stecken.

„Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne Gottes stehen, und Bücher wurden aufgetan“!

Denn so wie man das ganze deutsche Volk bis heute zu Schuldigen erklärt, sie ordentlich Buße zahlen, so sind die Nachkommen der eigentlichen Verantwortlichen doch eigentlich in der größeren Schuld?


Ich möchte mit so einer Schuld jedenfalls nicht belastet sein – Existenz Gottes hin oder her! Ob der Untergang des einst größten Weltreiches bereits KARMA ist?

Der Untergang des Britischen Empires: Roosevelt – Churchill und Amerikas Weg zur Weltmacht

Amerika stieg zur Supermacht auf, indem es das weltumspannende britische Empire ebenso rasch wie friedlich beerbte. Die Voraussetzungen dieses ebenso erstaunlichen wie wenig beachteten historischen Vorgangs liegen im Zweiten Weltkrieg, genauer: sind in der Politik Roosevelts und Churchills sowie ihrer Nachfolger zu finden. Die anglo-amerikanischen Beziehungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind die Beziehungen zweier Weltmächte: die des kommenden amerikanischen und die des niedergehenden britischen Imperiums. Obwohl eine solche Konstellation in der Geschichte häufig zu Auseinandersetzungen und Kriegen geführt hat, haben beide Länder in zwei Weltkriegen Seite an Seite gekämpft. Diese „besondere Beziehung“ (special relationship) zwischen dem britischen Empire und den USA bildete das zentrale Element der Politik Churchills. Der Buch-Autor Charmley räumt mit dem Mythos auf, Churchill wäre der „letzte Bewahrer des Empire“ gewesen und schildert detailliert die Zeit des endgültigen Niedergangs Britanniens bis 1957. Er zeigt, wie unsentimental sich die Amerikaner auch im Krieg alles bezahlen ließen, wie sie Englands Empire Stück für Stück „in Zahlung“ nahmen. Merkte Churchill nicht, wie das Empire immer schwächer und abhängiger von den USA wurde? Überhörte er die anti-imperialen Töne der Politik Roosevelts? Charmleys Detailkenntnis über diesen Ausverkauf ist verblüffend. Und die Geschichte des fast geräuschlosen Verfalls des britischen Weltreichs zugunsten der amerikanischen Supermacht ist wohl eines der erstaunlichsten Lehrstücke der Weltgeschichte.


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Tödlicher Journalismus

Viele werden den Mord an Daphne Galizia gar nicht mitbekommen haben, und falls ja, längst wieder vergessen. Mit investigativem Journalismus kann man nicht wirklich reich werden, wenn der Einsatz aber das Leben ist, dann schweigen viele lieber.

So wurde gerade erst die US-Umweltaktivistin Mila de Mier tot aufgefunden, kurz bevor sie eine Petition mit 200 000 Unterschriften übergeben konnte.

BND mobile Observation

Immerhin gelten bestimmte Rechercheure von forbiddenstories als investigative Journalisten, während man bei noch heißeren  Themen bereits bei höflicher Nachfrage als Nazi und Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt wird.  Das sind dann Themen, die man weit im Vorfeld aufgeregt „abschirmt“! Und da gibt es gerade in Deutschland eine Menge solcher Themen, ergo auch eine ganze Schar an Strategen, die sich hier ein schönes Geld verdienen.

Deutschland liegt im Ranking des freien Journalismus nur auf Platz 16, denn  groß ist der Einfluß aller möglichen „Influencer“! Besonders die Werbebranche diktiert heute den Medien ziemlich genau, was sie zu schreiben haben, sonst drohen Verluste bei  Werbeeinnahmen, die angesichts sinkender Leserschaft der Printmedien immer wichtiger werden.

Wenn sich also mutige Redakteure, Journalisten und Blogger der Verseuchung der Atemluft durch die Flugzeuge annehmen, dann sollten lobbyhörige „Kollegen“ nicht so geifernd „Verschwörungstheorie“ rufen. Da steht man schnell im kurzen Hemd und mit offener Hose da, wie aktuell der Umschwung von Haha-Chemtrails zur Ausführung diverser Geoengineering-Projekte zeigt.

Ganz dumm läuft es dann, wenn bestimmte Akten zum #Kerosingate an die Öffentlichkeit gelangen. Dann kann das eine oder andere Käseblatt den Printverkauf völlig einstellen – schon heute nimmt man die Blättchen nicht einmal mehr zum Einwickeln von Fisch!

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Instrumentalisierte Sportereignisse

Sportereignisse würden gern von Regierungen genutzt, „um sich in ein vorteilhaftes Licht zu rücken und um auch nach innen Größe, Stärke und weltweite Anerkennung zu demonstrieren“. Quelle

STRAFOR

Alles umsonst? Zieht STRATFOR seine „Pläne“ gnadenlos durch?

Die Denkfabrik STRATFOR predigt schon lange darüber, wie es mit der EU, Deutschland und Rußland weiter verfahren werde. Wie erschreckend richtig die immer liegen, konnten wir an deren „Vorhersagen“ zur Massenmigration sehen.

Wir sehen seit vielen Monaten aber auch, wie massiv Truppen und Kriegsgerät gen Osten aufmarschieren. NATO Generäle meldeten volle Einsatzbereitschaft.

Brilliant Jump  war nur eine von vielen Nato-Übungen, die  in Osteuropa stattfanden. Das Manöver „Springstorm“ in Estland  fand in unmittelbarer Nähe zur russischen Grenze statt. Beteiligt waren laut einer Pressemitteilung des Bundeswehrverbands „rund 6.000 Soldaten aus mehreren Ländern“, darunter „Truppen der estnischen Berufs- und Freiwilligenarmee, Wehrpflichtige und Reservisten“ und „Einheiten aus acht Nato-Staaten und Finnland“. Aus Deutschland nahm „eine Kompanie der Bundeswehr teil“.

Mit dem Manöver „Anaconda“ fand in Polen eine der großen Übungen  statt. Das Drehbuch war ein Artikel-5-Szenario mit einem Gegenschlag der Nato infolge eines fiktiven Angriffs auf das NATO-Mitglied Polen vor. Das Ausmaß der Übung war enorm. An „Anaconda“ waren laut offiziellen Angaben der Nato etwa 25.000 Soldaten beteiligt. Außerdem sind 250 gepanzerte Fahrzeuge der US-Armee zum Einsatz kommen, darunter mehr als 90 Kampfpanzer vom Typ Abrams M1.

Die Bundeswehr übernahm bei diesem gewaltigen Nato-Aufmarsch gegen Russland  eine führende Rolle. Die Liste der „Manöver“ könnte man entsprechend fortführen.

Aber wir haben da ein Problemchen: Die EU-Bürger sind wenig kriegsbereit, trotz entsprechender Medienhetze. Im Gegenteil, viele sehen heute in Putin einen Hoffnungsträger oder wenigstens das „kleinere Übel“, angesichts der europäischen Politikerriege. Von STRATFOR ganz zu schweigen.

Das Skripal-Manöver brachte da wenig Umschwung, im Gegenteil. Nun ist leider zu befürchten, dass man während der WM das „ultimative Ereignis“ inszenieren wird, das Russland als das „Böse“ entlarven soll – die Stimmung für einen Krieg EU-Russland muss kippen, wenn STRATFOR und NATO ihre Pläne umsetzen wollen. Ein entsprechend großer Big-Bang wird wohl nötig sein.

Oder bleibt der Aufmarsch gen Osten im Schlamm stecken? Wir sahen gerade in Deutschland in wenigen Wochen Milliarden-Schäden durch Wetterkatastrophen. Was, wenn Rußland sich ebenfalls nicht mehr verpflichtet sieht, sich an Vereinbarungen zu halten. Der Aggressor Rußland, mit gefährlichen drei Militärbasen, könnte die Friedensfürsten NATO und USA auch im Schlamm stecken lassen, wie  es die USA so erfolgreich in Vietnam durchgezogen hatten.

Zwar sind Möglichkeiten der Wetterwaffe durch ENMOD verboten, Israel und Frankreich hatten aber nie unterschrieben – Täuschland unterschrieb 1986!

Lassen wir uns  überraschen, was man da #PSYOP-mäßig vorbereitet hat. Wenn also in nächster Zeit Osteuropa und andere Teile der Welt absaufen, von Wetter – Anomalien getroffen werden – die Russen am Drücker?

Facebook sperrt Fritz Blog und Prof. Dr. Rudolf Brandner – K-Networld

Quelle: Facebook sperrt Fritz Blog und Prof. Dr. Rudolf Brandner – K-Networld

Wenn die stille Eroberung Europas per Da’wa so weiter läuft, dann rechnen Soziologen und Gesellschaftsforscher unterschiedliche Termine aus, ab welchen wir von Eurabien sprechen können, wann die islamische Bevölkerung die Mehrheit in Europa hat.  Wird es im Jahr 2030 sein, oder früher. In manchen Großstädten verläuft die Entwicklung schneller, mit den bekannten Folgen.

Die europäisch christliche Kultur stehe auf dem Spiel, warnen manche. Dabei hat mich  meine jahrelange Recherche zu Burschenschaften und Freimaurern lange grübeln lassen. Denn dort, meist hinter verschlossenen Türen, geschehen seltsame Dinge, die mit Christentum und der öffentlich zelebrierten Kultur wenig gemein haben?

So war Helmut Schmidt gleich dreimal in Bohemian Grove eingeladen und ganz begeistert. Völlig richtig erkannte er die Zeremonien dort als „druidische Rituale“! Man sollte dazu wissen, dass  im Eichenwald die Größten der Großen zugegen sind, die in der Öffentlichkeit bei christlichen Ereignissen ganz vorne sitzen – auf den Plätzen der Vorzugsbürger. Etwa bei der Trauerzeremonie zur

Beerdigung Papst Johannes Paul II

So sehen wir auch bei vielen Burschenschafts-Corps ein seltsames Heidentum: Nicht nur, dass man sich auf dem Paukboden Ritual-Wunden zufügt, die dann als „Zeichen“ stolz getragen werden (oft hilft ein Chirurg nach), nein, man huldigt ganz offen heidnischen Gottheiten und benennt die Burschenschaft nicht selten nach diesen!

Sollte Europa nun still islamisiert werden, dann wäre es die zweite Transformation durch Religion. Das vergessen wir oft. Bis zum Konzil von Nicäa im Jahr 325 wurden Christen verfolgt, ihr Vermögen konfisziert und ihre Kirchen angezündet. Besonders unter Kaiser Diokletian (ca. 245 – 316) hatten die Christenverfolgungen zugenommen. Diokletian wollte alte heidnische Kulte wieder aufleben lassen und zu einer Art Staatsreligion machen. Aber seine antichristliche Politik scheiterte und wurde von einem seiner Nachfolger Kaiser Konstantin I. (ca. 285 – 337) aufgehoben.

Am 19. Juni 325 griff Konstantin in einen kirchlichen Konflikt ein. Zur Schlichtung lud er die christlichen Bischöfe zu einem Konzil nach Nicäa, in der Nähe des heutigen Istanbul, ein. Ziel dieses Konzils, das mehr als 300 Kirchenvertreter besuchten, war nicht die Durchsetzung des Christentums als Staatsreligion, sondern die Herstellung eines Religionsfriedens, der das Römische Reich stabilisieren sollte. Nach langen Debatten schloss sich Kaiser Konstantin I. einem Kompromiss an, nach dem Jesus und Gott eine Wesenseinheit darstellten. Mit der Unterzeichnung dieser Definition durch die anwesenden Kirchenmänner hörten die Christenverfolgungen auf.

Aber für die Anhänger des christlichen Glaubens kam es noch besser. Am 27. Februar 380 unterzeichnete der oströmische Kaiser Theodosius I. (347 – 395) in Thessaloniki in Gegenwart des weströmischen Kaisers Valentinian II. (371 – 392) und dessen mitregierenden Halbbruder Gratian (359 – 383) ein Dekret, mit dem das Christentum zur Staatsreligion erklärt und die Ausübung heidnischer Kulte unter Strafe gestellt wurden. Aber der Wortlaut des Dekrets „Cunctos populos“  beinhaltete nicht nur die Sonderstellung des Christentums, sondern auch die Verfolgung der Andersgläubigen:

Alle Völker, über die wir ein mildes und maßvolles Regiment führen, sollen sich, (…) zu der Religion bekehren, die der göttliche Apostel Petrus den Römern überliefert hat, (…) und zu dem sich der Pontifex Damasus klar bekennt wie auch Bischof Petrus von Alexandrien (…).

Das bedeutet, dass wir gemäß apostolischer Weisung und evangelischer Lehre eine Gottheit des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes in gleicher Majestät und heiliger Dreifaltigkeit glauben.

Nur diejenigen, die diesem Gesetz folgen, sollen, (…) katholische Christen heißen dürfen.

Die übrigen, die wir für wahrhaft toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande ketzerischer Lehre zu tragen. Auch dürfen ihre Versammlungsstätten nicht als Kirchen bezeichnet werden.

Endlich soll sie vorab die göttliche Vergeltung, dann aber auch unsere Strafgerechtigkeit ereilen, die uns durch himmlisches Urteil übertragen worden ist.

Damit begannen schlimme blutrünstige Zeiten: Das uralte Heidentum wurde brutal ausgelöscht! Wollen wir hoffen, dass uns dies ein zweites Mal erspart bleibt und eine friedliche Lösung möglich sein wird. Das wird schwer, denn viele Gläubige haben sich auf allen religiösen Plattformen in eine Art Wahn gesteigert. Das sehen wir erschreckend im US-Bibel Belt, wo alle Weltuntergangsszenarien gefeiert und hochgespielt werden, weil man per Armageddon die Erlösung und Wiederkunft Christi erwartet, so wie die Juden ihren Messiah ben David herbei sehnen, um endlich die Welt zu beherrschen – und dann wäre da noch der Mahdi!

So wie das Heidentum untergangen ist, bzw. ausgelöscht wurde, so könnte nun das Christentum selbst  an Bedeutung verlieren. Hier kommt dazu, dass für viele Europäer der christliche Glaube ohnehin nur noch traditionelle Gewohnheiten darstellt. Die Kirchen sind meist leer, manche werden verkauft, mangels Gemeinde. Dazu hat natürlich die Aufklärung mit den erstaunlichen Ergebnissen der Historiker und Archäologen beigetragen. Mal vorsichtig ausgedrückt: Das Christentum steht bei wichtigen historischen Basisereignissen auf einem dünnen Boden.

Auch beim Judentum sind bestimmte Forschungsergebnisse gar nicht gern gesehen. Salomon, David und andere wichtige Gestalten, wie etwa Moses, da wird es eng. Und gerade heute, wird ja bei sog. Verschwörungstheorien immer nach „wissenschaftlichen Beweisen“ gerufen. Diese kommen gerade bei den Religionen dünn daher, wenngleich man über die Jahrhunderte natürlich Unmengen an Beweisen gut erfunden hat!

Jedenfalls haben sich in gewissen Logen und Corps erstaunlich viele heidnische Gebräuche erhalten. Aus Zeiten, als noch andere Götter Europa beherrschten – lange bevor Jahwe bzw. Christus per Gesetz und mit Gewalt eingeführt wurden.

Für die orthodoxen Juden wäre ein Großisrael überwichtig, denn es wird vermutet, dass dies eine wichtige Voraussetzung ist, damit der Messiah überhaupt wieder kommt. Bei der geringen Zahl „echter Juden“ ist  ein Großisrael aber so eine Sache, wenn man dort in der Minderheit ist. Ergo hat man schon lange, noch  zu Zeiten Scharons, zur Alija aufgerufen. Die Juden mögen nach Israel kommen, weil es in Europa  unsicher für sie sei. Leider hatten viele europäische Juden aber so gar keine Lust, in den Nahen Osten zu gehen. Erst durch die islamische Massenzuwanderung kam da genügend Druck auf und alleine aus Frankreich kehren jedes Jahr 10000 Juden nach Israel zurück. Hier in Deutschland hat die Alija allerdings nicht so recht gegriffen. Jedenfalls wird der islambedingte Judenhass sehr wohl als Bedrohung wahrgenommen.

Der Islam, den viele ja mehr als Weltanschauung, denn als Religion, sehen, könnte sich also Europa aneignen und die Juden davon profitieren, indem viele zurück nach Israel gehen, wenn der Druck noch größer wird.

Dem Ganzen könnte ein offener Krieg zwischen der EU und Russland nochmal Fragezeichen aufsetzen. Sollte durch religiösen oder Schadmentalitätenwahn ergo ein Armageddon ausgelöst werden, wette ich jeden Betrag, dass wieder KEINER eingreift, kein Gott, kein Jahwe, kein Jesus, kein Mahdi – denn der Drops ist längst gelutscht.

Also – lassen wir uns nicht hinter die Fichte führen. Lernen wir aus dem, was uns seriöse unabhängige Forscher an Erkenntnissen bieten. Hoffentlich wird uns nicht der Teufel holen!


 

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Ist eine „Lampe des Friedens“ ohne „Licht der Wahrheit“ überhaupt etwas wert?

Der Dalai Lama hat ihn ebenso bekommen wie Mutter Teresa oder die Päpste Benedikt XVI. und Franziskus. Jetzt zeichneten die Franziskaner von Assisi auch Kanzlerin Angela Merkel aus. Zusammen mit dem hohen בני ברית Bnai-Brith – Orden und anderen Auszeichnungen, ist sie nun hoch dekoriert. 


Expresszeitung.com – Jetzt abonnieren!Aber wenn ein Obama den Friedensnobelpreis bekam, dann ist doch ein Friedenspreis das Mindeste für die Sonnenkanzlerin. Denn auf dem Katholikentag schien ebenfalls die Sonne der Zufriedenheit über der Kanzlerin, der ein Verfassungsrichter di Fabio schon mal Verfassungsbruch vorwirft. Nicht jedoch die Katholiken, die gerade die Standhaftigkeit der Kanzlerin in Sachen Humanität lobten!


So mahnte die Kanzlerin auch entsprechend, man dürfe die Schuld am Holocaust nicht vergessen, wenn bald die letzten Überlebenden verstorben sein werden. Das sei so, als ob einem Menschen „die Eltern wegsterben“ – niemand mehr da, der dann als Augenzeuge berichten könnte.
Ich persönlich habe  noch Augenzeugen aus dem WKI gekannt und mir ihre Augenzeugenberichte angehört, so wie die meiner Mutter zum WKII, die als junge Frau zum Militär musste und in Berlin mehrfach „verschüttet“ war.


Manchmal ist es evtl. ganz gut, wenn Augenzeugen versterben, besonders dann, wenn sie eine Sicht der Dinge haben, die so im Gesetz nicht vorgesehen ist?
Jedenfalls hat Merkel nun die „Lampe des Friedens“. Damit würdige der Orden „ihr Versöhnungswerk für ein friedliches Zusammenleben der Völker„, begründete Mauro Gambetti, Kustos des Franziskaner-Konvents in Assisi, am Donnerstag in Rom die Entscheidung des Ordens. Mit der Überreichung der Lampe ist zudem der Titel „Weltfriedensbotschafterin“ verbunden.


Expresszeitung.com – Jetzt abonnieren!Denn eine Art Experiment an der offenen Gesellschaft ist es schon, wenn man weltweit gegen den islamistischen Terror Krieg führt und diese Leute in unbekannter Zahl nach Europa lässt. Das bürokratische Weltmeisterland Deutschland fand sich nicht im Stande, wenigstens Straftäter und vermeintliche Terroristen an der Grenze abzuhalten – Gesundheitsscan gab es so dann auch nicht!


Weshalb die UN-Replacement-Migration ausgerechnet so viele Moslems nach Europa bringt, mittlerweile wohl um die 45 Millionen, wissen die Strategen der UN und EU wohl selbst nicht.


Auf dem Katholikentag warnte die Kanzlerin vor schlimmen Zeiten und dass diese evtl. wieder kommen könnten? Mit dem Polizeiaufgabengesetz dämmern solche schlimmen Zeiten tatsächlich wieder herauf, befürchten Tausende und demonstrieren dagegen. Gefragt wird die Bevölkerung heute kaum noch, da geht viel per ordre de mufti selbst am Bundestag vorbei.
Und leider müssen wir warnen: Ohne das Licht der Wahrheit ist die schöne Friedenslampe nix wert. Besonders in Täuschland. DAS wäre mal ein Preis, der einen Politiker schmücken könnte, wie etwa Egon Bahr, selig. Leider hat er die Kanzlerakte zu spät verpfiffen. Blödsinn sei sie ohnehin, wurde laut darüber gelacht – trotzdem wurde tricky Egon mit allen Ehren zu Grabe getragen, als großer Politiker geehrt.


Die Gesellschaft sollte sich aufraffen und eine


Lampe der Wahrheit


stiften. Etwa für tapfere Menschen wie Daphne Galizia, selig – oder Udo Ulfkotte. Aber beim Begriff „Wahrheit“ wird es schon eng, wie bei „Frieden“ auch. Wer heute in der Lage ist, sein kriegerisches Tun als „Friedenseinsatz“ zu verkaufen, der darf sich dann auch „Friedensfürst“ nennen, denn seine „Bomben sind gute Bomben“, wie erstaunte Journalisten auf einer Bundespressekonferenz hören konnten.


Das ist heute besonders wichtig: Die Hoheit über die Begriffe – die Vorzeichen zu setzen!

Und da heißt es dann: Wer kann, der kann!

Oder eben christlich: Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem nimmt man das Wenige, was er hat, auch noch weg.


Welt-Friedensbotschafterin eine Landes zu sein, dass mächtig Waffen und Bomben für die Welt liefert, über genial getrickste Umwege sogar für die Bösen, wer Geheimverträge einhalten muss, wer sich an  Wettermanipulation beteiligt, der muss schon genial sein, das muss man erst mal nachmachen.


Mulitkulti ist tot, riefen Merkel und Koch seinerzeit, um damit Wahlen zu gewinnen. Das alte Koch-Programm hat nun die AfD teilweise übernommen, wird dafür ins Reich der Bösen diffamiert. Herrlich, wie bekloppt diese Welt heute ist.


Aber Orden und Auszeichnungen, ohnehin alles Schall und Rauch – besonders dann, wenn der Wind sich dreht. Dann wäre es auch wieder genial, wenn sich die demokratie-gefährdenden Gesetze der GroKo gegen sie selbst wenden würden. Wie etwa das Antidiskriminierungsgesetz der EU. Das war in Vorbereitung auf die Replacement-Migration hinterlistig erlassen worden, könnte aber bald wie ein Bumerang auf die staatlichen Hetzer zurück fallen.


Wenn also die letzten Holocaust-Zeugen verstorben sein werden, sehen wir dann ein ähnliches Vergessen, das man bei einigen Massenmorden und Genoziden bereits sehen konnte, die heute vergessen sind! Die Täter heute als Friedensfürsten auftreten!?
Vergessen, wie Berichte zur Judenverfolgung in Osteuropa?



Oder Schweinereien wie die Operation Ajax: Im Sommer 1953 startete der US-Geheimdienst in Teheran die „Operation Ajax“, mit der die junge Demokratie Persiens ausgelöscht und der Teufel in Gestalt des Schahs installiert wurde. Das war ein schlimmes Verbrechen und das Vorgehen erinnerte an bestimmte Machenschaften mit Hitler, später mit Saddam u.v.a.m.



Trump startet nun offensichtlich Operation Ajax II, bezeichnet die Mullahs als schlimme Verbrecher – die Mitschuld der USA ist heute „vergessen“ – Augenzeugen gibt es kaum noch! Auch hier hatte ich die Gelegenheit mit einem vor dem Schahregime geflohenen Ingenieur zu sprechen – als Zeitzeuge! Hoch interessant!


Wenn wir heute also von Frieden, Gerechtigkeit und Moral sprechen, dann sind das Worte, die der Beliebigkeit der Definition unterworfen sind. Besonders in Täuschland. Die Karten und Geheim-Akten gehören auf den Tisch – beleuchtet von der „Lampe der Wahrheit“!


So gestehen sie uns bitte zu, dass wir den Begriff „Friedensbotschafterin“ nach unseren Maßstäben beurteilen – und nur noch mit dem Kopf schütteln. Das alles wird böse enden – sagt George Friedmann von STRATFOR. Der hat noch keine Lampe, braucht solch Blendwerk auch nicht! Im Gegenteil, da sind die wirklichen Lampenträger, die auch einer Friedensbotschafterin den Weg leuchten, den sie zu gehen hat – auch wenn der ins Verderben führt. Oder welches Volk wurde dazu befragt, ob #Täuschland wieder gegen Russland in Stellung gehen soll? Hoffentlich fällt Merkel die Lampe nicht auf die Füße – so wie ihr Bnai-Brith-Orden:

In den sich bereits deutlichst abzeichnenden Untergang steht vielen voran die kaum noch nachzuvollziehende Selbstaufgabe-Politik des heutigen Merkel- , Steinmeier- und Maas-Deutschlands, die dem rasanten islam-bedingten Abbau unserer freiheitlichen säkularen und demokratischen Gesellschaftsstrukturen und einem massiven Anwachsen islam-bezogenen Judenhasses auch in unserem Lande Tür und Tor geöffnet haben. Quelle


Wer keinen Dreck am Stecken hat, braucht die Lampe der Wahrheit nicht fürchten!

Kirche schaut wieder mal weg?

Petrus beendet Vatertag mit Unwetter und Hagel! Bis Mitte Mai haben wir bereits Millionen Schäden durch Wetterereignisse.

jesus


Wer weiß, wie MASSIV an der Atmosphäre und dem Wetter geschraubt wird, ahnt welch verbrecherisch- „unmenschliche“ Schadmentalitäten hier am Werk sind. Wer das allerdings thematisiert, wird diffamiert und sicher bald per Polizeiaufgabengesetz „gehandhabt“! Das Polizeiaufgabengesetz ist notwendig geworden, weil manche Strategen auf sehr dünnem Eis gehen. Selbst nach den aufgeweichten „modifizierten“ Gesetzen, die mit Demokratie nicht mehr viel gemein haben, wäre vieles strafbar. Das PAG ist ergo ein Schutz für Elemente des Tiefen Staates, die einen funktionierenden Rechtsstaat fürchten müssen?


Die Kirche sieht mal wieder weg?


Seit Obama beim letzten Kirchentag auf der großen Bühne die Vorzüge des Drohnenkrieges loben durfte, unter dem Beifall der Gläubigen, traue ich den Kirchen wieder alles zu. Waren sie doch auch immer mehr Teil des Problems, als der Lösung! Anstatt die Verseuchung der Atemluft per Fluchseuche anzuprangern, sehen sie unter einem Kondensstreifenkreuz die Verbindung zu Gott

„Das Himmelskreuz veranschaulicht die Verbindung von oben nach unten und von rechts nach links“, erklärte Pfarrerin Donat.


Die Verseuchung des Himmels zeigt aber eher die Ignoranz und Dummheit der Menschen. Denn ständig sind heute bis zu 10 Prozent des weltweiten Himmels mit Kondensstreifen bedeckt, also mit künstlichen flugzeuginduzierten Zirren – ein gewaltiger Eingriff ins Wettergeschehen mit dramatischen Folgen.


Kein Wunder also auch, dass die unter dem Verdacht des Verfassungsbruches stehende Sonnenkanzlerin Merkel auf dem Katholikentag gefeiert wird.


Sitzen heute dort die Bildungsfernen?


So ungebildet sehen die gar nicht aus, viel titulierte Prominenz dabei. Aber was heute mit dem Klima getrieben wird, das wissen sie nicht? Keine Ahnung von der ENMOD-Konvention und den Plänen der Großmächte, das Wetter als Waffe einzusetzen. Keine Ahnung von dem, was heute jeder mittelmäßige Student weiß: Migration wird als Waffe eingesetzt, um Länder zu destabilisieren und zu „bestrafen“, wenn sie unfolgsam sind?


Keine Ahnung von den Plänen, die STRATFOR immer wieder öffentlich gemacht hat? Die hauen stattdessen frech die Parole


Suche Frieden


raus, und lassen jemand sprechen, dessen „neue Wehrmacht“ bereits wieder gegen Russland an der Ostfront steht – angeblich mit einer maroden BW, die sich ausgerechnet der große Rüstungshersteller Deutschland leistet. Übrigens: Falls ein Troll den Begriff „Neue Wehrmacht“ bei Kahane und anderen Zensoren melden will: Warst wohl nicht auf der ILA 2018, wo amerikanische Firmen in ihren Prospekten von der „neuen deutschen Wehrmacht“ sprachen?



Wen ich mir diese Katholikentagsteilnehmer ansehe, dann wird mir klar: Dummland lässt sich auch ein drittes Mal in einen Krieg treiben. Wodurch wieder einmal bewiesen wird

Dummheit muss bestraft werden. Und Doofland sowieso!


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Lügenpresse? Touristen heizen dem Klima mächtig ein?



Ausgerechnet das Fachblatt für Verschwörungtheorie und Altnickel Bashing gibt nun dies bekannt! Was selbst Bäckerblume und Apothekerzeitung seit Jahren wissen und andere seit Jahren warnend beschwören, kommt nun auch in der FAZ daher.


Fast müsste man lachen, wenn es nicht so traurig wäre.  Bald kommen sie noch dahinter, dass Flugzeugabgase und Kondensstreifen nicht harmlos sind. Mag schon sein, dass hinter einer FAZ kluge Köpfe zusammen stecken und hecken –  aber evtl. ist es ohnehin zu spät?


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Gespräch mit Werner Altnickel

Mein Gespräch mit Werner Altnickel from Political Channel on Vimeo.


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Ja, sagt Christian Ströbele, hier gebe schon so Ecken, an denen es abends „ein bisschen ungemütlich“ werde.

#Ströbele wird sich noch an brutale Straßenschlachten in Berlin erinnern, als in den 70ern und 80ern der Senat kapitulierte und „Mietverträge“ und #Kaufverträge“ unterschrieb bzw. genehmigte, um „Autonome Häuser“ zu akzeptieren. Aus diesen Schlachten gelangten viele ganz weit oben in die Politik. Quelle


Von der #AfD sind solche Straßenkämpfe nicht bekannt, auch wenn man verzweifelt versucht, sie darin zu verwickeln. So war ja Ströbele anwesend, als beim Berliner Frauenmarsch unbescholtene Frauen mit Rauchbomben und Steinen beworfen wurden. Hier sah die Polizei teils gelassen, teils tatenlos zu.


Nun wurden also wieder mal #Chaostage angesagt, von der #Rigaer ausgehend, wo die #r2g Polizei wieder gelassen zusieht, obwohl sie dort gerne mal vom Dach aus mit Gehwegplatten beworfen wird – von den Vorzugsbürgern mit Sonderrechten? Haben wir hier das selbe Vorzugs-Verfassungsschutz-Phänomen, wie seinerzeit bei der von V-Leuten gesteuerten NPD? Darf die Polizei deshalb nur zusehen? Weil der Tiefe Staat Spielchen spielt?
Dabei sollte die Chaostruppe der Antifa doch dankbar sein, dass #r2g als eine der ersten Amsthandlungen das #Cannabis frei gegeben hat. Aber statt Dankbarkeit haben die Strategen wohl Morgenluft gewittert? Den Berliner Drogenhändlern werden jedenfalls Millionen zusätzlich steuerfrei in die Kassen gespült.


Achtung: Welches der Videos bezieht sich auf die #ANTIFA?