Elefantenrunde? DIE schaffen das nicht!

These Antithese
Den Begriff Elefantenrunde nimmt man heute nicht mehr ernsthaft her, wenn die führenden Strategen nach der Wahl vor die Kamera treten. Sind doch einige wirklich keine politischen „Schwergewichte“.


Auch tut man den armen Elefanten Unrecht, die ja über ein ausgezeichnetes Gedächtnis verfügen, während die Politiker erhebliche Erinnerungslücken haben, in einer eigenartigen realitätsfernen Filterbubble gefangen sind.
Wenn man nun einen Untersuchungsausschuss fordert, um das Handeln der Wahlsiegerin  auf Legalität zu prüfen, dann bleibt diese gewohnt gelassen. Denn das kennen wir ja bereits, wie Merkel vor Untersuchungsausschüssen sich völlig ahnungslos auf „plausible deniability“ beruft. Denn die Führungsstrukturen sind raffiniert aufgefächert und verwässert, so dass im Zweifelsfall alle ahnungslos sind bzw. aus Gründen der Staatssicherheit sich auf Geheimhaltung berufen können. Wie etwa zu eigenartigen Waffengeschäften, am Bundestag vorbei oder der von Egon Bahr verpfiffenen Kanzlerakte.
Solche Waffengeschäfte mit den übelsten Strategen dieser Welt, kann man den vermeintlichen AfD „Nazis“ ja nicht vorwerfen, auch diverse „Kriegsbeteiligungen“, etwa beim auf Lügen aufgebauten Kosovokrieg, zum dem Schröder schon die Hosen herunter gelassen hat, betreffs Völkerrechtswidrigkeit!


So gehen etwa gerade die Grünen auf dünnem Eis, mit ihrem #AfD-Bashing! Kosovokrieg vergessen? Oder die Zeiten, als Schröder sie beim Umweltschutz wie einen nassen Jutesack an die Wand genagelt hat? Die Grünen rufen „Nazi“ und haben bei Wikipedia einen eigenen „Pädophilen„-eintrag. Führende Grüne werden mit Crystal – Meth in bekannten „Milieus“ erwischt. Da sollte man vorsichtig sein, ob man als Ankläger auftritt, zumal, wenn man das Versagen der Grünen in Baden-Württemberg denkt. Da hätte man auch irgend einer anderen Partei die Landesführung überlassen können. Es wäre kaum ein Unterschied!
Das gleiche Spiel in Thüringen. Ob dort die LINKE den Ministerpräsident stellt oder nicht, der Unterschied ist wohl kaum bemerkbar. Bis vor einiger Zeit wurden die Linken noch vom Verfassungsschutz beobachtet. Zu viele ehemalige Stasi und Kommunisten hatte man in den Reihen. Jetzt hauen die besonders wild auf die AfD ein, ist froh, von sich ablenken zu können.
Wenn Bayern als Amigoland verschrien war, wo heute noch nach Gutsherrenart regiert wird, dann sollte man nicht mit dem Finger auf andere deuten. Immerhin ist das mal ein frischer Anblick, einen FDP-Vorderen ohne Burschenschaftler-Schmiß im Gesicht vor der Kamera zu haben. Bei der FDP gab es ja auch Verurteilungen von führenden Strategen. Wie viele Freimaurer heute noch bei der FDP die Fäden ziehen, ist unbekannt. Die nennen sich nun ja nicht mehr Logenbrüder, sondern sind in „Clubs“ organisiert, um sich gegenseitig die lukrativen Bälle zu zuwerfen. Häufig wird erst nach dem Tode eines Logenbruders bekannt, dass er dem Orden angehörte. Von den derzeit rund sechs Millionen Freimaurern sind die wenigsten mit Namen bekannt. Kaum jemand weiß, dass der hessische SPD-Ministerpräsident Holger Börner oder der NRW-Landtagspräsident John van Nes Ziegler Freimaurer waren.

Die FDP galt als verlängerte Arm der Freimaurerei. Das schien  unter anderem deshalb sicher, weil die FDP in ihrer Werbung drei Punkte verwendet („F.D.P.“) und drei Punkte auch in der Symbolik der Freimaurerei eine Rolle spielen.
So kraus solches Denken auch anmutet, es entsprach jener Mentalität, die mit dem Amtsantritt Papst Johannes Pauls II. im Herbst 1978 zur kirchlichen Richtschnur wurde und  der Vatikan den Freimaurer-Bann  bestätigte.
Das wäre auch einmal interessant zu wissen, wie viele Freimaurer heute im Bundestag sitzen und welchen heiligen Eide sie geschworen und wem sie „ab“geschworen haben.

Die CDU als Regierungspartei hat natürlich Entscheidungen getroffen, die evtl. einmal völlig anders eingeordnet werden könnten, als sie das selbst tut, wenn sich „der Wind mal dreht“! Durch den Parteispendenskandal mit schwarzen Kassen wurde die CDU ordentlich durchgeschüttelt, Merkel dadurch nach oben gespült. Ob sie ohne dieses Desaster und Chaos überhaupt in die Nähe der Macht gekommen wäre? Jedenfalls wird sich ihre Vertraute, Beate Baumann, sehr über den Wahlsieg gefreut haben. Was daraus wird, müssen wir abwarten.
Eine SPD in der Opposition, das wird interessant. Ob die dann einige der vielen tausend Parteimitglieder zurück gewinnen kann, die sie in den letzten Jahren verloren hat? Die Mitgliederzahl hat sich ja regelrecht halbiert, weil Bürger mit Einblick in die verfahrenen Parteistrukturen in Scharen das Weite gesucht haben. So freut sich Schulz ja auch über „viele junge Leute“, die neu eingetreten seien. Klar, die haben keine Ahnung von manch einer Unappetitlichkeit.!
Die Spd habe sich damals im Reichstag den Nazis engegengestellt, wird allgemein gelobt. Leider haben sich die SPD-Parlamentarier in den letzten Jahren bestimmten Aktivitäten der Regierungen nicht mehr in den Weg gestellt. Das könnte bei einem Merkel-Untersuchungsausschuß übel aufstoßen. Etwa Zeiten, als das Kanzleramt von SPD-Strategen geführt wurde, die Akte Steinmeier soll alleine hoch interessant sein. Ein Merkel Untersuchungsausschuß sollte deshalb auch mit externen unabhängigen Fachleuten und Staatsrechtlern besetzt werden, damit er nicht zur „Tal-der-Ahnungslosen“-Farce verkommt, wie die eine oder andere Bundespresskonferenz.
Langsam müsste man wirklich für Deutschland beten #prayforgermany, denn von Ferne hört man die Kapelle bereits spielen „Nearer my God to Thee!“ Es dämmert die digitale Industrie 4.0 herauf und das wird brutal! Und ich sage heute voraus:

DIE schaffen das nicht!

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81ppm: Der deutsche Bürger

Wenn man seine Stimme am Wahltag abgibt, dann hat diese eine nominale „Wertigkeit“ von ca. einem 61-Millionstel. Theoretisch. Durch die Nichtwähler steigt die Wertigkeit evtl. auf ein 55-Millionstel? Wir werden sehen.

Jedenfalls sind 55ppm etwa bei verseuchter Atemluft schon schlimm. Auch bei der Stimmabgabe wird immer gewarnt, man solle „richtig“ wählen, denn ansonsten könnte es gefährlich werden.  Wobei „richtig“ dabei die Position des Mahnenden beschreibt!
Wenn man selbst also einen 55ppZahl/Gesamtbevölkerung-Wert hat, braucht man sich nicht wundern, dass man zur Stimmabgabe keine „Aufwandsentschädigung“ bzw. ein Bratwürstchen oder ein Gratis-Bier bekommt. Da geht es nach der Wahl bei den Parteien anders zu, denn die können richtig fett Geld aus dem Steuertopf holen und als Regierungspartei für weitere Profite der eigenen Klientel sorgen.
Aber immerhin, nicht nur in der Medizin kommt es auf die Dosis an. Denn bereits bei der Wahl des Bundespräsidenten durch das gesamte Volk, ist Schluß mit lustig. Das traut man den 55ppm’lern nicht zu. Eine Verfassung „vom Volk fürs Volk“ nur Utopie? Immerhin hat eine Bürgerinitiative das bereits angeschoben und eine entsprechende Verfassung bei den ehem. Alliierten vorgelegt.  Durch Medienboykott allerdings kaum bekannt. Man bräuchte nur darüber abstimmen.


Vor der direkten Demokratie aber haben ausgerechnet jene Angst, die sich selbst als Demokraten gerieren. Nach dem Brexit scheut man Volksabstimmungen noch mehr, als ob die etablierten Parteien nicht eine lange Liste an Fehlentscheidungen vor sich her schieben, die dem Land großen Schaden zugefügt haben. Man denke nur an die Deregulierung der Finanzmärkte durch Schröder und seine Agenda 2010, die ja eine ganz bekannte „Stiftung“ vorformuliert haben soll.


Direkte Demokratie wäre für manche tatsächlich Gift, die den parlamentarischen Rechtsstaat zum Parteien-Lobby-Staat umgeformt haben. Da haben sich einige sehr bequem den Staat zur Beute gemacht, das gibt man nicht auf, durch Wahlen ohnehin nicht.
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Skandal: Tausende Tote durch verseuchte Atemluft im Wahlkampf kein Thema!?

Tabakkonzerne in den USA haben nach erfolgreichen Klagen von Rauchern Millionen- und  sogar Milliardensummen zahlen müssen. Auch beim Dieselskandal werden dort erhebliche Summen Schadenersatz gefordert.


Die vielen Toten durch verseuchte Luft, sind im Wahlkampf nicht einmal einen Nebensatz wert. Weshalb auch, der Bürger selbst ist relativ desinteressiert bei diesem Thema, nimmt es als „allgemeines Lebensrisiko“ hin. Die Politik steckt tief im Hintern der Autoindustrie und will diese sogar noch mehr sponsern.
Umweltkrankheiten verlaufen oft über Jahre chronisch, die Betroffenen müssen einen großen Teil der Kosten selbst tragen. Das Umweltbundesamt sprach 2013 von 47000 Deutschen, die jedes Jahr VORZEITIG an verseuchter Atemluft sterben. Fast könnte man an Gehirnwäsche glauben, so empathielos man damit umgeht.
Wenigstens Schulen und KITAS sollten mit Partikelmessgeräten ausgestattet sein, die Schadstoffbelastung ständig kontrolliert werden. Schul- und KITAräume, aber auch private Wohnräume mit hoher Feinstaubbelastung durch den Verkehr, sollten mit Luftreinigern ausgerüstet werden, die je nach Schadstoffebelastung der Umgebung entsprechend bezuschusst werden müssten.
Immerhin hat Greenpeace als einzige Organisation auf die Toten hingewiesen, die Grünen verschlafen das Thema und spielen gar eine seltsame Rolle, sieht man nach Baden-Württemberg.
So bleiben die Kosten für Partikelmessgeräte und Luftreiniger wieder den Betroffenen behalten, während die Täter fröhlich Dividende ausschütten und gigantische Gehälter zahlen, in manchen Fällen, wie beim Flugverkehr, sogar schöne Steuervorteile genießen.

DIE wähl ich alle wieder!
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Und wenn über ihrem Standort ein Flugzeug einen besonders fetten Abgasstrahl zieht, dann sollte man sich die Airline genauer ansehen und besonders die Flughöhe. Etwa mit einer kostenlosen Flugradar-App! Der AHA-Effekt ist riesig, wenn kilometerlange künstliche Homomutatus-Zirren bis unter 2000 m Flughöhe gezogen werden.

Solche Parteien braucht kein Mensch!

Das Thema Umweltschutz verbindet heute niemand mehr mit den Grünen, soziale Gerechtigkeit und SPD? Damit löst man allgemeine Erheiterung aus. Die LINKE stellt mit Ramelow in Thüringen den Ministerpräsident – warum sollte man die wählen – es ändert sich nichts! Im Gegenteil: Man hat das Gefühl, dass die Linken besonders tief im Gesäß der Wirtschaft stecken.


Ausgerechnet die Linken und Grünen sind dem CDU Abgeordneten Martin Bäumer in Niedersachsen hinein gegrätscht, als dieser ein paar Fragen zum „komischen Himmel“ an den niedersächsischen Landtag hatte. Wie gesagt „Fragen“!
Was sich Grüne aber leisten, indem sie einen Zusammenhang zwischen unbescholtenen Umweltaktivisten und Antisemitismus herstellen möchten, das ist unterste Schublade, zumal auch in Israel die Knesset zum Thema „Chemtrails“ befragt wurde.

Kelly

Dabei waren es die Ur-Grünen, die 1988 das Thema Flugzeugabgase früh thematisierten. Aber an den Grünen kann man schön sehen, wie alternative Politik ausgehebelt wird.
Vor Jahrzehnten gab es eine mächtige Bewegung für den Frieden, für Abrüstung, gegen Atomkraft und für Umweltschutz. Diese kritischen besorgten Bürger wurden erst in eine Partei eingesammelt, die führenden Köpfe dann ausgetauscht und die Bewegung transformiert – das traurige Ergebnis sehen wir heute. Für die Grünen wäre es ein heilender Segen, wenn sie bei der Bundestagswahl unter 5 Prozent blieben, eine tiefgründige Erneuerung tut Not.
Denn gerade jetzt bräuchte Deutschland starke Grüne. Nur Greenpeace hat 10000 Tote genannt, die dem Dieselskandal vermutlich zum Opfer fielen. Ausgerechnet das Umweltbundesamt brachte bereits 2013 die Zahl 47000 ins Spiel, die bis in den Nachhaltigkeitsbericht der Regierung gelangte, wo sie dann entfernt wurde. Denn so viele sterben jedes Jahr in Deutschland an verseuchter Luft. Die realen Zahlen dürften um einiges höher sein.
So eine Opferzahl müsste täglich in den Medien verbreitet, den Opfern ein „Gesicht“ gegeben werden. Diese Menschen bleiben oft auf den Kosten sitzen, die Umwelterkrankungen mit sich bringen, wenn sie über Jahre chronisch verlaufen und von der Pharmalobby gern in die Ecke „psychische Erkrankung“ gestellt werden.

Ein unglaublicher Skandal, wie die Grünen trotz Dieselskandal der Industrie hinten rein kriechen.
Vom Pädophilenskandal will ich gar nicht erst anfangen, auch nicht von Drogenfunden bei grünen Politikern. Aber ausgerechnet solche Leute speien Gift und Galle gegen mutige Umweltschützer, die auf die Gefahren der Luftverseuchung durch Flugzeuge hinweisen. Diese Leute haben im Bundestag nichts zu suchen. Das haben sie während der Schröderregierung bereits bewiesen.

Denn wie will man Abgase denn nennen, in welchen das europaweite Forschungsprojekt CIRRUS ein Dutzend Schadstoffe, Salpter- bzw. Schwefelsäure gefunden hat? Der Begriff Chemtrails ist mehr als passend!

Leider ist es so, wie das grüne Urgestein Holger Strohm sagte: „Die haben heute keine kompetenten Fachleute mehr!“ Seit Kretschmann sagte: „Jetzt kommt der Hofreiter immer mit seiner tollen Story vom Tesla.“ ist dieser ausgerechnet im Wahlkampf fast abgetaucht, trotz Wutrede im Juni.

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Chemie über den Wolken: … und darunter

Besonders Medien und Politik gehen hier auf dünnem Eis: Einerseits jahrelanger Klima-Alarmismus, andererseits müssen bestimmte Umweltsünder und Umweltverbrecher versteckt und getarnt werden. Nicht verwunderlich, dass die Medien mit massiven Lerserschwund und Glaubwürdigkeitsverlust zu kämpfen haben.

Die auffällige Veränderung und Verseuchung unseres Himmel ist mittlerweile für den größten Dummdödel offensichtlich. Besonders dann, wenn man selbst oder Angehörige an verseuchter Atemluft erkranken. 47000 Deutsche sterben jedes Jahr vorzeitig daran. Ein Preis, den wir für unseren Lebensstil als „allgemeines Lebensrisiko“ anscheinend gerne und unaufgeregt zahlen.

Was aber genau los ist, darüber sollte man sich gut informieren. Wie etwa mit dem Basiswissen aus dem Buch

Chemie über den Wolken: … und darunter

Das offizielle Buch der Gesellschaft Deutscher Chemiker zum

Internationalen Jahr der Chemie 2011.

Über den Wolken ist nicht nur die oft besungene grenzenlose Freiheit zu finden, sondern dort spielen sich auch hochspannende chemische Reaktionen ab. Egal ob Ozonloch, saurer Regen, Luftverschmutzung – wenn das atmosphärische Gleichgewicht gestört ist, sind die Auswirkungen auch auf der Erdoberfläche deutlich spürbar. „Chemie über den Wolken“ blickt auf die Zusammenhänge zwischen Atmosphäre, Umwelt und Klima, erklärt chemische Prozesse und hinterfragt, wie schädlich Treibhausgase und Aerosolpartikel wirklich sind. Alle, die bei der Berichterstattung über das Ozonloch durch die Fülle der teils widersprüchlichen Informationen den Überblick verloren haben, finden hier einen kompetenten Einstieg ins Thema.

Allerdings gibt es neben der Wahrheit für die Öffentlichkeit noch die Ebene der Eliten, bzw. der sog. Geheimnisträger. Dort sieht manches wieder ganz anders aus. Viel erfährt man nicht dazu, ob etwa doch massiv gegen die ENMOD-Konvention verstoßen wird, wie viele Experten und Insider befürchten. Um da eine ungefähre Vorstellung zu bekommen, um was es gehen könnte, empfehle ich das Buch der wunderbaren Dr. Rosalie Bertell, die als UN-Expertin die eine oder andere Spur aufnehmen konnte. Wenngleich die Mauer der Geheimhaltung sehr hoch und unüberwindlich scheint.
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Eugen Drewermann appelliert an das Gewissen der Deutschen

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Unglaublich, wie sich die Täter rechtfertigen

Bundestagswahl: Die Stunde des kleinen Mannes – des Prekariats?

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Zur Wahl kann man sich kurz der Illusion hingeben, dass die eigene Stimme zählt, dass ALLE Bürger vor dem Staat und Gesetz gleich sind. Die Leute wissen natürlich:   es ist nur Illusion, wie so vieles heute.

Hunderttausende enttäuschte Parteimitglieder, wohl 1,2 Millionen, sind jedoch desillusioniert und haben ihr Parteibuch zurückgegeben. Denn in den Parteien lernt man schnell die Wahrheit kennen:

Selbst als Parteimitglied bist du egal, kannst an der „politischen Willensbildung“ kaum teilnehmen.

Wenn man nun noch die sinkenden Mitgliederzahlen der Gewerkschaften sieht, dann zeichnet sich ein erschreckendes Bild für unsere Demokratie ab, die offensichtlich in die Hände einiger Weniger geraten ist, die Rolle des „Tiefen Staates“ erahnen wir leider erst langsam.

Fördern und fordern!

Je schwächer sie sind, je weniger Einfluß auf die Politik, um so mehr werden sie über den Leisten gezogen. Da reicht ein fehlendes Formular, wenige Euro „Steuerrückstand“, und Existenzen werden gnadenlos zerstört.
Anders verhält es sich bei den Großen und Starken: die werden vom Staat auch ohne „Fordern“ gefördert. Man sieht es Gerade bei AirBerlin, wo der Staat eine an die Wand gefahrene Airline ordentlich stützt.
Das ist heute kein Geheimnis mehr, dass bestimmte Lobbygrupen einen möglichst schwachen Minister installieren, um ihm dann Gesetzestexte vorgefertigt vorzulegen, die dann geräuschlos verabschiedet werden.
Man stelle sich vor, das könnten Arbeitnehmer ähnlich handhaben: Mal eben ein Gesetz zum Mindestlohn mit 16 Euro durchwinken lassen. Aber halt: Das geht nur bei den Starken, die dadurch immer stärker werden. So kann man sich das eigene Verhalten, die eigene Aktivität, wunderbar per Gesetz „legalisieren“ lassen, wenn man diese selbst schreibt. Dafür werden manche Politiker über Jahre „gefördert„, bis man dann auch bei ihnen „fordert“! Wer nicht spurt, ist schnell weg vom Fenster, selbst als Bundespräsident.
So gibt man sich beim Wahlkampf schon keine Mühe mehr, denn er ist eigentlich egal. Alle Versprechungen schnell Makulatur, hat man doch nach dem Urnengang die Vorgaben der Lobby-Sodalitäten umzusetzen. Bei heiklen Themen und Entscheidungen verweist man ohnehin auf „Europa“, das entscheiden müsse.
Die Abneigung Kaiser Wilhelms gegenüber dem Reichstag ist legendär: Er bezeichnete das Gebäude als „Gipfel der Geschmacklosigkeit“ und „völlig verunglückte Schöpfung“ und schmähte es inoffiziell als „Reichsaffenhaus“.
Wie sehr er recht hatte, sah man später durch die Nazis, welche zeigten, wie leicht es ist, eine Demokratie auszuhebeln. „Wer heute an den Hebeln sitzt, das wissen wir gar nicht„, soll ein gerade verstorbener hochrangiger CDU-Politiker in Altersweisheit gesagt haben. Ab und zu wird auch ein gewisser „Pimpes“ genannt, der die Welt regiert?  Schade, dass Politiker immer erst zum Whistleblower werden, wenn es zu spät ist, wie seinerzeit tricky Egon Bahr, der die Kanzlerakte verpfiff. Oder die zahlreichen Richter und Juristen, die im Ruhestand kein gutes Haar an unserer Justiz lassen. Und das sollte uns Sorge machen, nicht dass folgendes Zitat Wirklichkeit wird:

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

DIE GETRIEBENEN – das Buch zur BTW17

Gut, dass die Deutschen kaum Fachbücher lesen, politische Fachbücher schon mal gar nicht. Sonst hätten wir eine andere Republik. Eine ganz andere! 

Was Information ausmachen kann, das sehen wir bei der Impfkritik, bei welcher das Prekariat nicht beteiligt ist und das Bildungsbürgertum warnend den Finger hebt.

Das „epochale Jahrhundertereingnis„, wie Bundespräsident a. D. Gauck die Massenmigration nannte, haben weder die Minister noch die Kanzlerin „kommen sehen“, erklärten sie ohne Rot zu werden der ohnehin desinteressierten Bevölkerung. Das ist so, als ob ihr Automechaniker ganz erstaunt nach dem Motor fragt!

Diese Ahnungslosigkeit, bzw. nachplappern der Lobbyvorgaben, kann böse #Folgen haben, wenn nun auch noch die digitale Industrie 4. 0 incl. „Künstlicher Intelligenz“ heraufdämmert.

So werden Wahlen endgültig  zur Farce, wenn man nur noch die Steigbügelhalter der Lobby-Sodalitäten wählen kann. Leider zeigen die Verhältnisse in Thüringen und Baden-Württemberg fatal, wie sinnlos auch die Wahl scheinbarer „Alternativen“ ist. Schade!

Die Grenzöffnung für Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – die einen preisen Angela Merkels moralische Haltung, die andern geißeln die Preisgabe von Souveränität. Doch was als planvolles Handeln erscheint, ist in Wahrheit eine Politik des Durchwurstelns, des Taktierens und Lavierens, befeuert von hehren Idealen und Opportunismus. Robin Alexander zeigt in seinem Buch „Die Getriebenen„, dass die politischen Akteure Getriebene sind, zerrieben zwischen selbst auferlegten Zwängen und den sich überschlagenden Ereignissen.

Die Jüdische Rundschau kritisiert:

Robin Alexander hat mit „die Getriebenen“ einen atemberaubenden Thriller geschrieben. Das eigentliche Problem des Buches: Es ist keine Fiktion, sondern beschreibt die Realität – die konzeptlose Aufgabe des staatlichen Gewaltmonopols durch die Grenzöffnung und vor allen Dingen das Offenhalten dieser Grenze, was wohl eine Million Menschen unkontrolliert ins Land sickern ließ.

Seine Recherche ist atemberaubend, weil sie die Motivation Angela Merkels offenlegt. Sie will ihre Macht erhalten.  Angetrieben wurde ihre Furcht von einem „Townhall Meeting“ in Rostock, wo sie einer „palästinensischen“ Schülerin sagte, dass nicht jeder hier in Deutschland bleiben könne. Wortwörtlich übrigens:

„Wir schaffen das nicht.“

Besonders harte Kritik an der B’nai-B’rith-Ordensträgerin übt               Dr. Korenzecher, der Herausgeber der Jüdischen Rundschau:

Ein ähnlich erbärmliches und in Richtung auf den Islam charakterloses suizidales Bild gibt auch, freudig und einseitig orchestriert durch unsere nachrichten- filternden Mainstream-Medien, die übrige Politik der bislang noch freiheitlichen westlichen Demokratien ab.

In den sich bereits deutlichst abzeichnenden Untergang steht vielen voran die kaum noch nachzuvollziehende Selbstaufgabe-Politik des heutigen Merkel- , Steinmeier- und Maas-Deutschlands, die dem rasanten islam-bedingten Abbau unserer freiheitlichen säkularen und demokratischen Gesellschaftsstrukturen und einem massiven Anwachsen islam-bezogenen Judenhasses auch in unserem Lande Tür und Tor geöffnet haben.

Matthäus 23, 4: „Sie bürden den Menschen große Lasten auf, doch sie selbst rühren keinen Finger, um diese Lasten zu tragen. Mit allem, was sie tun, stellen sie sich zur Schau.

Ein solches, von Jesus kritisiertes Zurschaustellen läßt sich bei Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Grenzöffnung im September 2015 feststellen, die nicht auf christlicher Nächstenliebe oder dergleichen beruhte, sondern geschah, um unschöne Bilder zu vermeiden und selbst in gutem Lichte zu erscheinen, wie der Journalist Robin Alexander in seinem Buch über die Grenzöffnung darstellt. Quelle

Robin Alexander blickt als Korrespondent der »Welt am Sonntag« seit Jahren hinter die Kulissen des Kanzleramtes – in seinem Buch, das auf Recherchen in Berlin, Brüssel, Wien, Budapest und der Türkei basiert, rekonstruiert er minutiös die Schlüsselentscheidungen von sechs Schicksalsmonaten – und erzählt am Beispiel des wohl dramatischsten Kapitels der jüngeren deutschen Geschichte davon, wie heute Politik gemacht wird.

Wie gesagt: Gut, dass die Deutschen keine politischen Fachbücher lesen!

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Tegel zu! So schnell wie möglich!

Liebe Berlinerinnen  und Berliner! So beginnt ein Schreiben, das heute im Briefkasten war. Unterzeichner Regierender Bürgermeister Michael Müller, Bürgermeisterin Ramona Pop und Bürgermeister Dr. Klaus Lederer.

Man solle als Berliner am 24.9. im Volksentscheid gegen TXL stimmen.  Mit der Schließung des Flughafens Tegel wird die Lebensqualität von mehr als 300.000 Menschen unmittelbar verbessert.  Tegel entspreche keinerlei Standards mehr. Viele tausend Menschen warten seit Jahren darauf, vom Fluglärm und den „Gefahren“ durch den Flughafen Tegel befreit zu werden.

Evtl. sollte man die Gefahren etwas besser definieren und offen legen. Dann wäre es für jeden vernünftigen Menschen keine Frage mehr, den Flughafen zu schließen. Allerdings würde man dann alle Flughäfen und den Flugbetrieb insgesamt hinterfragen und das will niemand, denn alleine der Urlaubsflug ist eine Heilige Kuh für die Bürger; Staat, Militär und Wirtschaft haben im Flugbetrieb einen der wichtigsten Grundpfeiler.

ChemtodDabei berichtet ein großer Teil der oft gescholtenen Lügenpresse seit vielen Jahren ganz tapfer über die enormen Gefahren für Umwelt- und Gesundheit. Leider relativ ungehört. Ziemlich empathielos nehmen wir die tausenden Toten in Kauf, die wir alleine in Deutschland durch verseuchte Luft betrauern müsssen.

Als eine Art allgemeines Lebensrisiko nehmen wir es hin, evtl.  zum Kollateralschaden zu werden. Dann ist das Geschrei groß, wenn man selbst betroffen ist.

So sehen wir gerade nach Stürmen und Unwettern ein neues Phänomen, für das man extra den Begriff „Gewitter Asthma“ erfunden hat. Denn dann wird der Dreck aus der Atmosphäre zum Boden verwirbelt und sorgt für tausendfache Erkrankungen und leider oft auch für Todesfälle, bei bereits Erkrankten, älteren Menschen und Kindern, deren Lungen besonders empfindlich sind.

Ich habe bisher keinen einzigen Bericht zum Gewitterasthma gelesen, bei dem nicht mit aller Gewalt versucht wurde, die Erkrankungen alleine auf „Pollen und Sporen“ zu lenken. Das ist unverantwortlich! Denn die enormen Schadstoffe, die alleine der Flugverkehr in sensiblen Luftschichten verteilt, sind höchst problematisch. Zumal Primär-Schadstoffe durch das UV-Licht in der Troposhäre regelrecht „gecrackt“ werden und eine schädliche Brühe aus Sekundär-Schadstoffen dazu kommt. Natürlich ist das weitgehend „unerforscht“, um sich immer auf „plausible deniability“ herausreden zu können. Dabei weiß man ganz gut, wo der Barthel den Most holt, hat man doch in Wirklichkeit viele Millionen Euro und Dollar in die Erforschung der Sauerei am Himmel gesteckt! Die Ergebnisse sind so schlimm, dass man lieber von Fluglärm, Sporen und Pollen schwadroniert, um Schadenersatz und Klagen unter allen Umständen zu vermeiden.

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Mit Alzheimer und Demenz rollt eine Katastrophe auf uns zu!

So hat die CDU versprochen, hier richtig Geld locker zu machen. Für neue Behandlungsmöglichkeiten bei den Volkskrankheiten Krebs, Demenz und Alzheimer sollen drei Milliarden Euro Forschungsgelder investiert werden.

Der Bundestag hat mit einem Beschluss eine Novelle des Arzneimittelrechts angenommen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hatte die Gesetzesänderung eingebracht. Sie sieht vor, dass Medikamente auch dann an schwer Demenzkranken klinisch getestet werden dürfen, wenn der Erkrankte selbst keinen Nutzen mehr davon hat und aufgrund seiner fortgeschrittenen Erkrankung nicht mehr fähig ist, den Tests zuzustimmen. Mit dem neuen Gesetz wird eine EU-Verordnung umgesetzt.
Die Koalitionsfraktionen hatten eine namentliche Abstimmung beantragt. Danach stimmten 357 Abgeordnete für die Novelle, 164 waren dagegen, 21 enthielten sich.
Aktuell ist Arzneimittelforschung an Kranken ohne deren Zustimmung erlaubt, wenn die teilnehmenden Patienten selbst davon einen Nutzen haben, sich ihr Gesundheitszustand also durch das neue Medikament verbessern könnte. 2004 wurde diese Regelung auch auf Kinder und Jugendliche ausgeweitet. Dabei wird angenommen, dass die Eltern in solchen Fällen gut über ihren Nachwuchs wachen und für ihn eine fundierte Entscheidung treffen. Menschen, die von Geburt an als „nicht einwilligungsfähig“ gelten – etwa Menschen mit schwerer Behinderung –, sind von Vornherein von derartigen Medikamententests ausgeschlossen. Das ändert sich auch mit dem neuen Gesetz nicht.
Häusliche Pflege kostet pro Patient etwa 47.000 Dollar jährlich – mit steigender Tendenz – und belastet das Gesundheitssystem enorm. Auch für die Pfleger ist diese Krankheit furchtbar.

Sollten sich allerdings neue Forschungen zu Nanopartikeln bestätigen, die bis in die Hirnzellen locker eindringen und diese schädigen, dann Gnade uns Gott!


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